Die Erwartungshaltung der Einkaufsmanager in Deutschland hat sich im Februar leicht eingetrübt. Daten von Markit zeigen jedoch, dass sowohl im Dienstleistungsgewerbe als auch im verarbeitenden Sektor weiterhin mit einem Wachstum gerechnet wird.
Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe für Februar sank in der vorläufigen Lesung auf 50,1 Punkte, von 51,0 Punkten im Vormonat. Im Dienstleistungssektor stellte sich ein Rückgang auf 52,6 Punkte ein, von 53,7 Punkten im Vormonat. Der Gesamtindex sank um einen Punkt auf 52,9 Zähler.
"Die deutsche Wirtschaft könnte im ersten Quartal 2012 wieder leicht zulegen und sich vom leichten Wachstumsrückgang im 4. Quartal 2011 erholen. Allerdings leiden die Hersteller immer noch unter einer sinkenden Nachfrage, so dass sie auf die guten Auftragsbestände angewiesen sind. Die Exportnachfrage ist nun acht Monate in Folge gesunken. Das Beschäftigungswachstum hält aber bereits seit zwei Jahren an, jedoch ist die Schaffung von Arbeitsplätzen derzeit auf dem schwächsten Niveau seit März 2010“, kommentierte Tim Moore, Volkswirt von Markit die Entwicklung.
EUR/CHF
notiert aktuell 74 Pips über der 1,20er Marke, welche von der Schweizer Nationalbank verteidigt wird. Ein stärkerer Widerstand liegt erst bei 1,2395 (Tageshoch vom 15.12.). Die Volatilität des Währungspaares betrug in den letzten Handelstagen oft nur 30 bis 40 Pips. Die gleitende 20-Tagelinie läuft waagerecht.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.




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