Der deutsche Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe hat sich im November in der endgültigen Lesart im expansiven Bereich halten können, während das Pendant für die Eurozone auf Kontraktionsniveau liegt. Der deutsche Wert lag bei 50,3 Punkten, nach 50,6 Zählern im Oktober, wie Markit heute mitteilte. Die vorläufige Lesung hatte noch 51,4 Punkte antizipiert.
Der Einkaufsmanagerindex für die gesamte Eurozone blieb im November auf Rezessionsniveau. Der Index stieg um 1,1 Punkte auf 47,5 Zähler. Der Auftragseingang sank den dritten Monat in Folge. Die Auftragsbestände gaben so stark nach wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Firmen und Privathaushalte würden ihre Ausgaben gleichermaßen zurückfahren. Der Servicesektor gleite nun weiter Richtung Rezession, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson.
EUR/USD
notiert bei 1,3447 mit rund 50 Pips im Tagesplus. Widerstand liegt beim Hoch der letzten Woche bei 1,3544. Das Tief der letzten Woche bei 1,3257 stellt die nächste Unterstützung.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.




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