-
N. Popp
|
Montag, 28. Juni 2010 11:54
Essen / Duiven (BoerseGo.de) - Biomasse spielt in den Planungen des Energiekonzerns RWE im Bereich erneuerbarer Energien eine bedeutende Rolle: Am Montag legte das Unternehmen den Grundstein zum Bau der ersten großen Fabrik zur Herstellung von Biokohlepellets. Ab 2011 soll im niederländischen Duiven Biokohle gefertigt werden. Jährlich werden dort k.. Weiter lesen...
-
H. Dietrichstein
|
Freitag, 18. Juni 2010 10:31
Brüssel (BoerseGo.de) - Der deutsche Energiekonzern RWE AG darf nach einer Entscheidung der EU-Kommission das Gasverteilungsunternehmen Mitgas übernehmen. Durch die Übernahme werde der Wettbewerb nicht erheblich behindert, teilte die Kommission am Freitag in Brüssel mit. Damit kann RWE über ihre Tochter enviaM wie geplant die kontrollierende Mehrhe.. Weiter lesen...
-
N. Popp
|
Freitag, 18. Juni 2010 07:56
Essen / München (BoerseGo.de) - Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" plant der Energiekonzern RWE Preiserhöhungen ab 1. August. Aus Unternehmenskreisen sei zu erfahren, dass entsprechende Benachrichtigungen in den kommenden Tagen an die Kunden verschickt würden, so der Bericht. Ein offizielles Statement seitens RWE liegt derzeit nicht vor... Weiter lesen...
-
T. Gansneder
|
Mittwoch, 16. Juni 2010 07:51
Essen (BoerseGo.de) - Der Energiekonzern RWE schließt eine Kürzung seiner Dividende nicht aus, falls die Bundesregierung die Einführung eine Brennelementesteuer beschließen sollte. "Eine solche Steuer hätte erhebliche negative Folgen für unsere Investitionen, unsere Ergebnisplanung und damit auch für unsere Dividende", sagte Finanzvorstand Rolf Poh.. Weiter lesen...
-
O. Baron
|
Montag, 14. Juni 2010 10:52
Frankfurt (BoerseGo.de) - RWE-Finanzchef Rolf Pohlig erwartet durch die von der Bundesregierung geplante Brennelemente-Steuer erhebliche negative Folgen für die Ergebnis-, Finanz- und Investitionsplanung des Energiekonzerns. "Eine solche Steuer würde uns erhebliche Mittel entziehen", sagte Pohlig zur "Börsen-Zeitung“. Investitionen müssten massiv r.. Weiter lesen...
-
N. Popp
|
Freitag, 11. Juni 2010 09:33
Die Analysten von UniCredit empfehlen die Aktie von RWE zum Kauf. Das Rating "Buy" beinhaltet ein Kursziel von 72,70 Euro. Obwohl die Bundesregierung eine Atom-Steuer plant, würde das Kursziel für den Energieversorger im Falle einer Steuer ohne Gegenleistungen auf 59,10 Euro fallen. Noch sei die Verlängerung der Restlaufzeiten für Atomkraftwerke al.. Weiter lesen...
-
T. Gansneder
|
Mittwoch, 9. Juni 2010 09:06
Essen (BoerseGo.de) - Einem Medienbericht zufolge drohen dem Energiekonzern RWE dreistellige Millionenbelastungen aus einem jahrelangen Rentenstreit. Nach Informationen der Zeitungen der WAZ-Mediengruppe haben über hundert Rentner erfolgreich gegen eine Verkürzung ihrer Betriebsrenten geklagt. Nun stehe noch eine grundsätzliche Entscheidung des Bun.. Weiter lesen...
-
O. Baron
|
Montag, 7. Juni 2010 12:29
Hamburg (BoerseGo.de) - Beim Energiekonzern RWE soll möglicherweise der Vorstand umgebaut werden. Der für das Auslandsgeschäft zuständige Ulrich Jobs (57) solle aus dem Vorstand ausscheiden, berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Das wolle der Aufsichtsrat auf seiner nächsten Sitzung beschließen. Der Posten solle vom ehemaligen McKinsey-Manage.. Weiter lesen...
-
N. Popp
|
Montag, 7. Juni 2010 10:33
Die Analysten von Merck Finck & Co raten dazu, die Aktie von RWE zu verkaufen. Verschiedene deutsche Medien berichten demnach über geplanten Änderungen im RWE-Vorstand. Da RWE-CEO Jürgen Grossmann seinen Vertrag nicht über das Jahr 2012 hinaus verlängern wolle, werde ein interner Machtkampf um den Chefsessel erwartet. Weiter lesen...
-
N. Popp
|
Freitag, 4. Juni 2010 14:56
Die Analysten von Independent Research haben ihr Kursziel für die Aktie von RWE von 67 auf 64 Euro gesenkt. Das Rating wurde auf "Halten" belassen. Ursache für die Anpassung des Kursziels ist nach Ansicht der Analysten die Unsicherheit bezüglich der weiteren Umweltregulierung. Auch die Diskussion um eine Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwer.. Weiter lesen...