EUR/USD
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EUR/JPY
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EUR/GBP
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A. Rain
O. Bossmann
H. Weygand
H. WeygandDer südafrikanische Rand (ZAR) setzte seine Underperformance gegenüber dem US-Dollar fort und touchierte am Donnerstag ein Vierjahrestief bei 9,38, wie die Analysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“ schreiben. Die Währungsschwäche und ein damit einhergehender Anstieg der Benchmark-Bondrenditen spiegele den Vertrauensverlust internationaler Anleger hinsichtlich einer Wirtschaftserholung wider, nachdem Streiks in der Marikana-Mine die Produktion zum Erliegen gebracht hätten, heißt es. „Unserer Meinung nach wird der Verkaufsdruck, unter dem der ZAR steht, kurzfristig anhalten“ so die Credit Suisse-Analysten, die mit einem USD/ZAR-Anstieg auf 9,50 rechnen.
EUR/USD steht vor einer schwierigen Phase. Nach dem Unterschreiten der 200-Tages-Linie (aktuell bei 1,3005 USD) und der psychologisch wichtigen Marke von 1,30 USD drohen der Einheitswährung weitere Kursverluste, wie der HSBC-Analyst Thomas Amend in „Der Markt heute“. Dies gelte vor allem dann, wenn der Aufwärtstrend seit Juli 2012 (aktuell bei 1,2874 USD) auch noch nachhaltig verletzt werde. In diesem Szenario wäre nicht nur ein symmetrisches Dreieck nach unten aufgelöst, sondern auch das bisherige Jahrestief von Anfang April bei 1,2745 USD in Gefahr. Im Anschluss dürfte das Verlaufstief vom Januar 2012 bei 1,2620 USD getestet werden, heißt es. „Wenig Hoffnung auf eine schnelle Verbesserung der Lage machen derzeit die technischen Indikatoren. So ist nach den Oszillatoren (Stochastik, RSI) mittlerweile auch der Trendfolger MACD unter seine Triggerlinie gerutscht und mahnt somit zur Vorsicht. Immerhin: In den vergangenen beiden Handelstagen konnte der o. g. Haussetrend verteidigt werden. Entwarnung für den Euro kann indessen erst gegeben werden, wenn die anfangs erwähnte Glättungslinie zurückerobert wird. Besser noch wäre aber ein Sprung über den Abwärtstrend seit dem Hoch von Anfang Februar (aktuell bei 1,3157 USD)“, so Amend.
GBP/USD blieb schwach, trotz eines optimistischeren Quartalsberichts der Bank of England zur Inflation, wie die Analysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“ schreiben. „Wir sind für GBP/USD auf Sicht von zwölf Monaten weiterhin generell negativ eingestellt, bedingt durch einen noch schwachen Wachstums-/Inflationsmix und das hohe externe Defizit. Dagegen ist unsere Einschätzung auf Sicht von einem Monat neutral, da das technische Momentum derzeit positiv ist“, heißt es.
Der Euro hat sich abgeschwächt, auch weil die BIP-Daten des Euroraumes auf ganzer Linie enttäuschten, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Technisch sei das Bild weiterhin belastend zu werten, denn die Indikatoren stehen im Verkauf oder richten sich gen Süden, heißt es weiter. „Nach dem Bruch der Marke von 1,29 sind nun Haltemarken bei 1,2842 und 1,2830 zu lokalisieren, der Weg bis zum Apriltief bei 1,2745 ist im Prinzip aber frei“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2800 und 1,2940 erwartet.
| Name | Kurs | +/- abs | +/- % | Kurszeit | |
|---|---|---|---|---|---|
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1,2894 | 0,0049 | 0,38 % | 21:10:27 | |
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131,9210 | 0,2020 | 0,15 % | 21:10:27 | |
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1,2452 | 0,0003 | 0,02 % | 21:10:26 | |
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0,8445 | -0,0011 | -0,13 % | 21:10:28 | |
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1,4744 | 0,0024 | 0,16 % | 21:10:28 | |
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1,5269 | 0,0081 | 0,53 % | 21:10:28 |
| Name | Kurs | +/- abs | +/- % | Kurszeit | |
|---|---|---|---|---|---|
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102,3030 | -0,2240 | -0,22 % | 21:10:27 | |
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0,9653 | -0,0038 | -0,39 % | 21:10:27 | |
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0,9818 | 0,0061 | 0,62 % | 21:10:22 | |
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0,8174 | 0,0072 | 0,88 % | 21:10:27 | |
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1,0228 | -0,0046 | -0,44 % | 21:10:26 | |
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12,2841 | -0,0411 | -0,33 % | 21:10:28 |
| Name | Letzter Kurs | +/- abs. | +/- in % | Zeit / Datum |
|---|---|---|---|---|
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26,1617 | 0,2073 | 0,80% | 21:10:26 |
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12,1539 | 0,0859 | 0,71% | 21:10:28 |
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10,0066 | 0,0429 | 0,43% | 21:10:27 |
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1,5774 | -0,0076 | -0,48% | 21:10:30 |
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1,3132 | -0,0029 | -0,22% | 21:10:30 |
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8,5726 | -0,0124 | -0,14% | 21:10:24 |
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