• Archiv: Die Woche: Die antizyklische Sichtweise Andreas Hoose


    • A. Hoose | Freitag, 3. Februar 2012 15:06

      Gold- und Silberminen: Ende der Streckfolter?

      Ist unser Papiergeldsystem endlich gerettet und schon bald wieder kerngesund? Glaubt man den Äußerungen der Politiker, dann könnte man auf diese Idee kommen. Schließlich wurde auf mittlerweile 17 (!) Euro-Gipfeln versucht, die paar Problemchen zu beseitigen, die da ganz plötzlich aufgetaucht waren - und jedes mal versicherten die versammelten Herrs.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 27. Januar 2012 15:05

      Börsentheater - mit offenem Ausgang...

      Die Aktienkurse steigen - und alles ist gut? Man muss schon ziemlich unbedarft sein, um aus der gerade laufenden Börsenhausse ein „Ende der Krise“ abzuleiten. Das Gegenteil ist weitaus zutreffender. Nehmen wir etwa die Konjunkturentwicklung in einigen Krisenländern Europas. Die folgende Abbildung zeigt, dass sich hier gerade einiges tut – allerding.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 20. Januar 2012 12:49

      Die Bullen sind los...

      Ist es eine allgemeine Krisenmüdigkeit, oder sind die Probleme ganz plötzlich verschwunden? Beim Blick auf einige wichtige Indizes werden sich viele Anleger verwundert die Augen reiben: Die Schuldenkrise in Europa ist weit davon entfernt, bereits gelöst zu sein, in den USA sind die Probleme mindestens ebenso groß – doch die Aktienkurse klettern unv.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 13. Januar 2012 16:20

      Sarkozy ganz plötzlich gestorben...

      Nun ist es also passsiert: Frankreich wird seine Top-Bonitätsnote verlieren. Die Rating-Agentur Standard & Poor´s hat angekündigt, dass man dem Land die Bestnote "AAA" entziehen werde. Vor einiger Zeit soll Frankreichs Staatschef Sarkozy gesagt haben: "Wenn das passiert, dann bin ich tot." Auch der schillernde Sarkozy sollte allmählich bemerkt habe.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 6. Januar 2012 21:50

      Das Bauernopfer...

      Bei einem Bauernopfer wird natürlich kein Landwirt zum Schafott geführt, jedenfalls in den seltensten Fällen. Beim Schach, dem königlichen Spiel mit den weißen und den schwarzen Figuren, versteht man darunter die Aufgabe eines Bauern, der schwächsten Figur im Spiel, um so einen taktischen Vorteil zu erlangen. Meist wird der Begriff aber im übertrag.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 30. Dezember 2011 15:09

      2012: Start der Super-Hausse?

      Was für ein bewegtes Jahr: Die Rettung des Euro um Haaresbreite und der gerade noch verhinderte Kollaps Griechenlands waren die alles beherrschenden Themen der zurückliegenden zwölf Monate. Und 2012 verspricht mindestens so turbulent zu werden. Stehen wir dabei vor Veränderungen, die wir uns heute nicht einmal ansatzweise vorstellen können? Die Zei.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 23. Dezember 2011 14:50

      Dank an die Helden des Alltags...

      Wenn man sich tagtäglich sehr intensiv mit der Börse beschäftigt, dann läuft man Gefahr, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zusehen. Bei all den Krisen, die um uns herum immer offensichtlicher werden, und die uns Börsianer ganz besonders beschäftigen, sollten wir nie vergessen, dass die Börse, und alles, was damit zusammenhängt, nur ein winziger.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 16. Dezember 2011 14:23

      Wie gut, dass wir die Krise haben...

      IWF-Chefin Christine Lagarde zeichnet ein Horrorszenario für die Weltwirtschaft. Frankreich rutscht in die Rezession und wird sein AAA-Rating deshalb im kommenden Jahr wohl verlieren – mit entsprechenden Folgen für die Euro-Rettung. Und die Ratingagentur Fitch senkt die langfristige Kreditwürdigkeit von sechs internationalen Geldhäusern, darunter i.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Samstag, 10. Dezember 2011 00:25

      „Nous n'aurons pas de seconde chance"

      Was diese komische Überschrift soll? Das waren die markigen Worte von Frankreichs Staatschef Sarkozy im Vorfeld des Brüsseler Krisengipfels. Es ist eine ziemlich eindeutige Aussage. Doch darauf kommen wir gleich. Zumindest ein Gutes hat das Durcheinander ja, das wir an den Finanzmärkten gerade erleben: Es wird zumindest nicht langweilig. Und Börsen.. Weiter lesen...

    • A. Hoose | Freitag, 2. Dezember 2011 15:56

      „Rettung“ in letzter Sekunde...

      Verrückte Zeiten sind das geworden. Vor einigen Jahren wurden wir noch belächelt, weil wir im Antizyklischen Börsenbrief Staatspleiten in Europa angekündigt haben. Mittlerweile gehört es beinahe zum guten Ton, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Natürlich, denn mittlerweile sind die Probleme ja nicht mehr zu übersehen. Einige Autoren der Financ.. Weiter lesen...

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