Montag:
In Australien ist die MI Inflationserwartung im Monat April weiter gestiegen. Im Monatsvergleich stieg die Inflationserwartung um 0,3 Prozent, wie TD Securities und das Melbourne Institute mitteilten. Im Vormonat März wurde noch ein Plus von 0,5 Prozent gemessen. Damit hat sich die Aufwärtsdynamik abgeschwächt. Im Februar wurde aber nur ein Anstieg von 0,1 Prozent im Monatsvergleich gemessen. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Inflationserwartungen im April um 1,9 Prozent, nach 1,8 Prozent im März.

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Von Januar auf April ist der deutsche Stellenindex BA-X um auf 171 Punkte gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr hat er vier Punkte gewonnen.

Der deutsche Großhandelsumsatz ist im 1. Quartal 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 3,3 % gestiegen, real gleichzeitig um 1,7 % geklettert.

Im März allein ist der deutsche Großhandelsumsatz nominal um 0,7 % und real um 1,9 % gefallen. Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Großhandels im März nominal um 0,2 % zurückgegangen, real ist er konstant geblieben (+/-0,0 %).

Der deutsche Einzelhandelsumsatz ist im März gegenüber dem Vorjahr nominal um 4,5 % gestiegen nach zuvor +4,3 % (revidiert von 4,0 %),real war ein Anstieg um 2,3 % zu verzeichnen, nach zuletzt noch 2,1 % (revidiert von 1,7 %).

Im kalender- und saisonbereinigten Vergleich zum Vormonat ist der Umsatz des Einzelhandels um nominal 1,3 % geklettert nach zuletzt +0,1 %, real um 0,8 % gestiegen nach -0,9 % im Vormonat.

Die tariflichen Monatsverdienste in Deutschland sind im ersten Quartal 2012 durchschnittlich um 2,0 % gestiegen.

Die Geldmenge M3 ist im März-Jahresvergleich in der Eurozone um 3,2 % gestiegen nach zuvor 2,8 %. Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 2,8 % nach zuletzt 2,3 %.

Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 % geklettert nach +2,5 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 2,4 %.

Die Kreditvergabe im privaten Sektor ist gleichzeitig gegenüber dem Vorjahr um 0,6 % gestiegen nach einem 0,8 % Anstieg im Monat zuvor. Mit der aktuellen Veröffentlichung liegt das Dreimonatsmittel bei 0,9 %.

Die offizielle Vorabschätzung für die Inflation in der Eurozone für April geht von einer Jahresteuerung von 2,6 % aus. Im Monat zuvor hatte die Jahresteuerung bei 2,7 % gelegen.

Die Jahresteuerung in Italien lag im April nach vorläufigen Angaben bei 3,3 % nach ebenfalls 3,3 % im Vormonat. Erwartet wurde die Inflation mit 3,2 %. Auf Monatssicht stiegen die Preise um 0,5 %.

Die persönlichen Auslagen sind in den USA im März um 0,3 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich von 0,4 %. Im Vormonat waren die persönlichen Auslagen um 0,9 % gestiegen. Damit wurde der Vormonatswert von 0,8 % nach oben revidiert.

Die persönlichen Einkommen sind in den Vereinigten Staaten im März um 0,4 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,3 %. Im Vormonat waren die Einkommen um 0,3 % geklettert. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten 0,2 % nach oben revidiert.

Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex notiert im April bei 56,2. Erwartet wurde er im Bereich 60. Im Vormonat hatte der Index noch bei 62,2 gestanden.

Dienstag:
Maifeiertag

In Australien ist der AIG-Manufacturing Index im April deutlich gesunken. Der Indikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 5,6 Punkte auf 43,9 Einheiten. Im Vormonat März notierte der Indikator mit 49,5 Einheiten nur knapp unter der Marke von 50 Einheiten, die eine Expansion in dem Sektor von einer Kontraktion trennt.

Der von der Regierung erhobene Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in China ist im April das fünfte Mal in Folge gestiegen. Der Einkaufsmanagerindex der China Federation of Logistics & Purchasing legte im April auf 53,3 Punkte zu, nach 53,1 Punkten im März.

In Australien ist der Hauspreisindex im ersten Quartal 2012 erneut zurückgegangen. Der Indikator sank auf Basis der Angaben von acht großen australischen Städten um 1,1 Prozent im Quartalsvergleich. Damit gewinnt der Abwärtstrend an Dynamik. Im vierten Quartal wurde nur ein Minus von 0,7 Prozent notiert. Ökonomen zeigten sich überrascht. Sie hatten lediglich mit einem Rückgang von 0,5 Prozent gerechnet.

Die australische Zentralbank (RBA) hat den Leitzins überraschend um einen halben Prozentpunkt auf 3,75 Prozent gesenkt. Die meisten Experten hatten nur eine Senkung um 0,25 Prozent auf der Rechnung gehabt.

Die Entscheidung wurde auf Basis der jüngsten Konjunkturdaten getroffen, die schwächer ausgefallen waren als erwartet. Das Wachstum in Australien war im zweiten Quartal 2011 unterhalb des Trendwertes verlaufen, was sich auch in diesem Jahr fortsetze. Außerdem hat sich die Lage an der Inflationsfront verbessert. Die Inflation habe sich nach einem Anstieg in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres wieder abgeschwächt, so das offizielle Statement.

Der Anstieg der Nahrungsmittelpreise in der ersten Hälfte des letzten Jahres habe sich inzwischen wieder vollständig umgekehrt. Im Laufe der kommenden ein bis zwei Jahre werde die Inflation vermutlich niedriger ausfallen als noch im März erwartet, jedoch in der Spanne zwischen zwei und drei Prozent verbleiben. Die offiziellen Verbraucherpreise waren im ersten Quartal im Jahresvergleich um 1,6 Prozent gestiegen, nach 3,1 Prozent im Dezember-Quartal.

In Australien sind die Rohstoffpreise im April 2012 gesunken, nachdem sie im Vormonat noch leicht gestiegen waren. Konkret sanken die Rohstoffpreise um 1,6 Prozent (berechnet nach Sonderziehungsrechten, SDR) im Monatsvergleich.

Der CIPS Einkaufsmanagerindex für Großbritannien notiert im April bei 50,5. Im Vormonat hatte der Index bei 51,9 gestanden, abwärts revidiert von 52,1.

Der US-amerikanische ISM Index notiert im April bei 54,8 %. Erwartet wurde er im Bereich 52,5 bis 53,0 %. Im Vormonat hatte der Index noch bei 53,4 % notiert

Die US-amerikanischen Bauausgaben sind im März um 0,1 % geklettert. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 %. Im Vormonat waren die Bauausgaben in den USA um 1,4 % zurückgegangen. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten -1,1 % nach unten revidiert.

Mittwoch:

Die Geldbasis in Japan ist im April im Jahresvergleich überraschend um 0,3 Prozent gesunken, nach einem Rückgang um 0,2 Prozent im März. Die Prognose der Experten lag zuvor bei einem Anstieg von 4,1 Prozent. Das ganze Jahr 2011 über bis zum Februar 2012 hatte es prozentual immer zweistellige Wachstumsraten gegeben. Im Februar wurde noch ein Plus von 11,3 Prozent und im Januar von 15,0 Prozent verbucht.

In Japan sind die durchschnittlichen Nettoeinkommen (regular payments) im März zum ersten Mal seit drei Jahren und elf Monaten gestiegen. Inklusive Grundgehalt und Familienzulagen erhöhten sich die Gehälter in einer ersten Schätzung um 0,7 Prozent. Es war der erste Anstieg seit April 2008.

Der von der Großbank HSBC und Markit Economics erhobene Einkaufsmanagerindex für das herstellende Gewerbe in China ist im April in der endgültigen Fassung auf 49,3 Punkte gestiegen, nach 48,3 Zählern im März. In einer ersten Berechnung wurde aber nur ein Stand von 49,1 Punkten ausgewiesen. Damit bleibt der Wert im April weiter im Kontraktionsbereich unterhalb von 50 Einheiten. Es ist der sechste Monat in Folge, dass der herstellende Sektor eine Kontraktion aufweist.

Unser Kommentar:

Gemischte Signale kommen aus der weltgrößten Volkswirtschaft: Während der HSBC-Index im Kontraktionsmodus unterhalb von 50 Punkten bleibt, legte der von der Regierung erhobene offizielle chinesische Einkaufsmanagerindex im April das fünfte Mal in Folge auf 53,3 Punkte zu. Im März notierte das Marktbarometer noch bei 53,1 Punkten.

Der chinesische HSBC-Index gilt als gutes Maß für die Lage bei den kleineren Unternehmen, während der offizielle Index der Regierung eher die Stimmung unter den großen Konzernen abbildet. Abgesehen davon muss man jedoch davon ausgehen, dass auch in China die Zahlen der Regierung geschönt sind, die Lage bei den Großkonzerne sollte also nicht ganz so optimistisch aussehen, wie von der Regierung bekannt gegeben.

Dennoch bleibt unterm Strich eine recht ermutigende Signallage: Beide Marktbarometer bewegen sich weiterhin an oder sogar leicht über der kritischen Marke von 50 Zählern.

Damit ist eine Rezession in China bislang noch keineswegs ausgemacht. So lange das so bleibt, könnten auch die weltweiten Börsen weiter leicht nach oben krabbeln. Kritisch könnten für die Kapitalmärkte allerdings die Wahlen an diesem Wochenende in Frankreich werden: Sollte sich der Sozialist Hollande gegen Amtsinhaber Sarkozy durchsetzen, sind alle Sparbemühungen erst einmal Makulatur. Das KANN an den Bösen positiv aufgenommen werden, weil damit die Chance auf weitere Liquiditätsmaßnahmen steigt - muss aber nicht....

Im ersten Quartal 2012 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ist die Erwerbstätigkeit in Deutschland insgesamt um 1,4 % auf 41,2 Mio. gestiegen.

Der italienische Einkaufsmanagerindex für April notiert bei 43,8. Im Vormonat war der Index mit 47,9 veröffentlicht worden.

Der französische Einkaufsmanagerindex für April notiert bei 46,9. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 46,7 veröffentlicht worden.

Der deutsche Einkaufsmanagerindex für April notiert bei 46,2. Erwartet wurde der deutsche Index mit einem Stand von 46,3. Das Vormonatsniveau hatte bei 48,4 gelegen.

Unser Kommentar:

In Italien, Frankreich und Deutschland notieren die wichtigen Enkaufsmanagerindizes jetzt unter der Expansionsschwelle von 50 Pubnkten. Eine Rezession in der Eurozone düfte sich da kaum noch verhindern lassen...

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im April saisonbereinigt um 19.000 gestiegen, ohne Bereinigung sinkt die Zahl um rund 65.000 auf 2,963 Mio.. Das sind 115.000 weniger als noch vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote sinkt demnach im Dezember um 0,2 Prozentpunkte auf 7,0 %.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert im April bei 45,9. Damit wurde die erste Veröffentlichung von 46,0 nach unten revidiert. Im Vormonat hatte der Index bei 47,7 notiert.

Die Zahl der Beschäftigten in Italien liegt aktuell bei 22,9 Mio.

Die italienischen Erzeugerpreise sind im März zum Vormonat um 0,3 % gestiegen. Auf Jahressicht sind die Preise der Erzeuger um 2,7 % geklettert.

Die britische Geldmenge M4 ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,8 % gesunken. Die Jahreswachstumsrate ist hingegen rückläufig mit -5,0 % nach +4,4 % im Vormonat.

Die Arbeitslosenquote in der Euro-Zone steigt im März auf 10,9 %. Im Vormonat hatte sie bei 10,8 % gelegen, ein Jahr zuvor hatte sie noch 9,9 % betragen.

Unser Kommentar:

Die aktuell vorgelegten Arbeitslosenzahlen aus der Eurozone sind die höchsten seit Einführung des Euro. Gleichzeitig ist die Wirtschaftsleistung der Eurozone immer weiter gesunken. wie die beiden folgenden Abbildungen zeigen. Doch unsere Politiker werden nicht müde, uns die Gemeinschaftswährung als einen großen Segen zu verkaufen. Fragt sich nur, für wen...

Deutschland wird die volle Wucht der Krise in den südlichen Eurostaaten erst mit einiger Verzögerung zu spüren bekommen. Bei den deutschen Maschinenbauern zeigen sich erste Warnsignale: Im März brachen die Bestellungen aus der Euro-Zone um 17 Prozent ein...

Im April ist die Zahl der privat Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft in den USA um 119.000 gestiegen. Im Vormonat hatte das Plus noch bei 209.000 gelegen.

Die US-amerikanischen Industrieaufträge sind im März um 1,5 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich 1,8 bis 2,8 %. Im Vormonat waren die Industrieaufträge um 1,1 % gestiegen. Damit wurde der Vormonatswert von 1,3 % nach unten revidiert.

Donnerstag:

Der Dienstleistungssektor in Australien nach Lesart der Australien Industry Group hat im April den schwersten Einbruch seit drei Jahren verzeichnet. Der AIG-Dienstleistungsindex fiel auf 39,6 Punkte, nach 47,0 Punkten im März. Deutliche Rückgänge bei den Auftragseingängen und niedrigere Verkaufszahlen im gesamten Sektor führten zum Rückgang.

In China ist der Einkaufsmanagerindex (Purchasing Managers Index, PMI) für den Dienstleistungssektor im April gefallen. Der PMI-Indikator reduzierte sich im April im Einklang mit der nachlassenden Wachstumsdynamik der chinesischen Konjunktur auf 56,1 Einheiten. Im Vormonat März wurde ein Stand von 58,0 Einheiten und im Februar von 48,4 Einheiten gemessen.

Unser Kommentar:

Australien ist beileibe keine Volkswirtschaft, die global betrachtet den Ton angibt. Dennoch muss der starke Einbruch des AIG-Dienstleistungsindex zu denken geben: Bislang hatte Australien die Fahne der wenigen Länder mit einer prosperierenden Wirtschaft immer noch hoch gehalten. Das scheint jetzt zu Ende zu gehen. Ob daran möglicherweise eine Wachstumsflaute im nahe gelegenen asiatischen Raum ursächlich ist, das werden erst die kommenden Monate zeigen. Tatsächlich ist der chinesische Einkaufsmanagerindex jetzt wieder auf dem Rückzug. Man sollte auch die Entwicklung in Australien jetzt aufmerksam verfolgen.

Der britische CIPS Dienstleistungsindex für April notiert bei 53,3. Im Monat zuvor hatte der Index über die Dienstleistungen noch bei 55,3 gestanden. Erwartet wurde hingegen der Service-Index bei etwa 54,6.

Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Euro-Zone im März zum Vormonat um 0,5 % gestiegen nach zuvor +0,6 %. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 3,3 % geklettert nach zuvor +3,6 %.

Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen erwartungsgemäß unverändert bei 1,00 %. Damit war im Vorfeld gerechnet worden.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 365.000 gefallen. Erwartet wurden 375.000 neue Anträge nach zuvor 392.000 (revidiert von 388.000).

Unser Kommentar:

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA springen wild hin und her: Einmal signalisieren die Daten eine Entspannung auf dem US-Arbeitsmarkt, so wie in dieser Woche. Doch wenig später schnellen die Werte wieder in Richtung 400.000 nach oben. Ein klares Bild lässt sich so derzeit nicht gewinnen.

Festzuhalten bleibt jedoch, dass die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im April mit 119.000 deutlich langsamer gestiegen ist als noch im März (209.000). Vorsichtshalber sollte man daher von einer weiterhin negativen Grundstimmung bei den US-Arbeitslosenzahlen ausgehen.

Die US-amerikanische Arbeitsproduktivität (im Nonfarm Business) ist im ersten Quartal saisonbereinigt und annualisiert um 0,5 % gesunken. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich 0,5 % nach 0,9 % im Vorquartal.

Auf Jahressicht kletterte die Arbeitsproduktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA um 0,5 %.

Der US-amerikanische ISM Non-Manufacturing Index (NMI) für April notiert bei 53,5 %. Erwartet wurde der NMI im Bereich 55,5 bis 56,5 % nach zuvor 56,0 %.

Unser Kommentar:

Ein weiterer Schuss vor den Bug der Bullen: In den USA ist der ISM-Index stärker gefallen als erwartet. Doch so lange sich das Marktbarometer oberhalb von 50 Punkten halten kann, ist nicht damit zu rechnen, dass die US-Notenbank weitere Liquiditätshilfen zur Verfügung stellt.

Die US-amerikanischen Erdgasvorräte ("Nat Gas Inventories") sind in der letzten Woche um 28 Bcf auf 2.578 Bcf gestiegen. In der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um 47 Bcf geklettert, im Vorjahr hatten sie bei 1.736 Bcf gelegen.

Freitag:

Der spanische Dienstleistungsindex notiert im April bei 42,0. Einen Monat zuvor hatte er noch bei 46,3 notiert.

Der italienische Dienstleistungsindex notiert im April bei 42,7. Einen Monat zuvor hatte er noch bei 44,3 notiert.

Der französische Dienstleistungsindex notiert im April bei nur noch 45,2. Im Vormonat hatte der Index noch bei 50,1 gestanden. Der französische Composite Output Index notiert bei 45,9 nach 48,7 im Monat zuvor.

Der deutsche Dienstleistungsindex für April notiert bei 52,2. Erwartet wurde der Index bei 52,6 nach bereits 52,6 in der ersten Veröffentlichung und 52,1 im Vormonat.

Der deutsche Composite Index Produktion notiert bei 50,5 nach 51,6 im März.

Der Dienstleistungsindex für die Eurozone notiert in der zweiten Veröffentlichung für April bei 46,9. Damit wurde die offizielle Vorabschätzung von 47,9 nach unten belassen. Im Vormonat hatte der Index bezüglich der Dienstleistungen noch bei 49,2 gestanden.

Der Einzelhandelsumsatz ist in der Eurozone im März gegenüber dem Vormonat in der ersten offiziellen Schätzung um 0,3 % gestiegen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels in der Eurozone im Berichtsmonat um 0,2 % gesunken.

Die US-amerikanische Arbeitslosenquote liegt im April bei 8,1 %. Erwartet wurde die Quote mit 8,2 % nach 8,2 % im Vormonat.

Die Zahl der Beschäftigten (ohne Landwirtschaft) ist in den USA im April um 130.000 gestiegen. Erwartet wurde hingegen ein Anstieg um 140.000 bis 162.000 neue Arbeitsplätze. Der Vormonatsanstieg wurde von 120.000 auf nun 154.000 nach oben revidiert.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind in den USA im April um 0,2 % gegenüber dem Vormonat gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,1 bis 0,2 %. Im Vormonat waren die Stundenlöhne um 0,2 % geklettert.

Die Zahl der durchschnittlichen Wochenstunden liegt in den USA im April bei 34,5. Gerechnet wurde mit 34,5 Stunden pro Arbeitswoche.

Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die vor wenigen Tagen erschienen ist.

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Zum Autor:
Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs, einem Service der BörseGo AG, und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter www.antizyklischer-boersenbrief.de und www.antizyklischer-aktienclub.de