Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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Am Mittwoch hat der EUR wieder gegen den USD verloren. Nachdem kurz das Minimum bei 1,2911 gestreift wurde, gab es mit 1,2936 eine Annäherung an unsere Unterstützungslinie bei 1,2940.

Nach der gestrigen Bewegung des EUR gegen den USD ergab sich eine Formation aus Kopf (Head) und Schulter (Shoulder) im Tageschart. Gestern sah es kurzzeitig so aus, als ob der EUR die „Nackenlinie“ unterschreitet. Wie auch immer, das Volumen hielt sich in Grenzen.

Für gesichertere Aussagen sollten wir ein höheres Volumen abwarten. Erst dann wagen wir eine Aussage, ob ein Breakdown abwärts wahrscheinlich ist. Wenn sich der Breakdown unter die „Nackenlinie“ bestätigt, ist das nächste Kursziel bei 1,2600 zu sehen, was dem Niveau des EUR/USD vom Januar 2012 entspricht.

Im Stunden-Chart sieht man den Fall auf 1,2940 mit dem erwarteten gestiegenen Volumen, so dass der EUR/USD ein offenes, fallendes Kursziel von 1,2890 bis 1,2845 hat.

Intraday könnten wir einen Anstieg auf 1,2970 erleben.

Wichtige Widerstandslinien:

Support 1 – 1,2910 Widerstand 1 – 1,2971

Support 2 – 1,2888 Widerstand 2 – 1,3033

Support 3 – 1,2820 Widerstand 3 – 1,3069

Heute und in den nächsten Tagen stehen viele wichtige Nachrichten an, aufgrund derer mit hoher Volatilität zu rechnen ist. Dazu gehören Zinsentscheidungen u.a. der Bank of England.

Alle marktbewegenden Nachrichten finden Sie in deutscher Sprache mit vielen Erläuterungen auf dem neuen Handelskalender von Admiral Markets unter http://bit.ly/JeleSA mit aktueller Einschätzung zu den Erwartungen.

Schauen wir uns zusätzlich die Daily-Wave-Analyse an:

Die Preiskurve bewegt sich mit unseren Erwartungen. Die Impulsformation c von y von ii ist komplettiert. Wenn diese Formation korrekt ist, spricht die Daily-Wave-Analyse für steigende Kurse in Linie der Wellenformation.

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Handelstag!

Ihr Jens Chrzanowski

Managing Director Admiral Markets Deutschland

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