• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,1010 $ (FOREX)
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,4220 $ (FOREX)
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 112,8700 ¥ (FOREX)
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
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  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
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München (GodmodeTrader.de) – Schwache chinesische Außenhandelsdaten haben am Dienstag die Stimmung an den internationalen Finanzmärkten vermiest und die Risikoaversion steigen lassen. Hiervon profitieren als sichere Häfen insbesondere der japanische Yen und der Schweizer Franken, während Rohstoffwährungen wie der Austral- und Neuseeland-Dollar unter Druck geraten sind.

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EUR/USD notierte bislang bei 1,1045 im Hoch, wobei der Euro Unterstützung von starken Daten aus der deutschen Industrie bekommt. So ist die Erzeugung im produzierenden Gewerbe im Januar um 3,3 Prozent im Monatsvergleich geklettert. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet, nach einem Rückgang um 1,2 Prozent im Vormonat.

GBP/USD notierte hingegen bei 1,4221 im Tief. Die britischen BRC-Einzelhandelsumsätze sind im Februar um lediglich 0,1 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, nach einem stärkeren Zuwachs um 2,6 Prozent im Vormonat.

USD/JPY fällt trotz schwacher Daten aus Japan dank der gestiegenen Risikoaversion ebenfalls zurück und notierte bislang bei 112,73 im Tief. So ist der Überschuss in der japanischen Leistungsbilanz im Januar saisonbereinigt überraschend deutlich auf 1.490 Milliarden Yen gesunken. Erwartet worden war im Konsens ein Rückgang auf lediglich 1.654 Milliarden Yen, nach 1.690 Milliarden Yen im Dezember. Das japanische Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2015 laut endgültiger Veröffentlichung um 0,3 Prozent (Konsens minus 0,4 Prozent, nach einem Anstieg um 0,3 Prozent im Vorquartal). Die Kreditvergabe ging im Februar auf plus 1,5 Prozent im Jahresvergleich zurück. Im Januar hatte der Zuwachs noch bei 2,3 Prozent gelegen.

USD/CHF gibt im europäischen Handel am Dienstagvormittag ebenfalls bislang bis 0,9897 im Tief nach, wobei der Schweizer Franken auch von starken Daten aus der Alpenrepublik profitiert. So verharrte die Arbeitslosenquote im Februar saisonbereinigt überraschend bei 3,4 Prozent. Analysten hatten im Konsens mit einem Anstieg auf 3,5 Prozent gerechnet. Die Verbraucherpreise stiegen im Februar überraschend um 0,2 Prozent im Monatsvergleich. Erwartet worden war im Konsens ein Rückgang um 0,1 Prozent, nach minus 0,4 Prozent im Vormonat. Bitte beachten Sie auch die aktuelle USD/CHF-News.

AUD/USD fällt am Dienstag nach den schwachen chinesischen Handelsbilanzdaten von seinem zu Wochenbeginn erreichten Siebenmonatshoch bei 0,7484 zurück und notierte bislang bei 0,7407 im Tief. Das über Nacht gemeldete NAB-Geschäftsklima ist im Februar auf drei Punkte gestiegen. Im Februar notierte das Stimmungsbarometer für die australische Wirtschaft bei zwei Punkten. Bitte lesen Sie auch die heutige AUD/USD-News.

Aus den USA stehen am Dienstagnachmittag lediglich Daten aus der zweiten Reihe zur Veröffentlichung an. Die Daten sowie die Details entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.

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Inline-Optionsscheine zu EUR/USD

WKN Barriere oben Barriere unten Bid Ask Fälligkeit
SE5SK8 1,15 0,95 8,88 9,13 21.10.2016
SE5SLA 1,14 0,96 7,08 7,33 21.10.2016
SE5SLC 1,19 0,97 9,75 10,00 21.10.2016
SE5SLE 1,16 0,98 9,34 9,59 21.10.2016