• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,0932 $ (FOREX)
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,4480 $ (FOREX)
  • USD/TRY - Kürzel: USD/TRY - ISIN: XC000A0C31T3
    Börse: FOREX / Kursstand: 2,9458 TL (FOREX)
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 119,2520 ¥ (FOREX)
  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,7049 $ (FOREX)
  • NZD/USD - Kürzel: NZD/USD - ISIN: XC000A0G85A0
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,6579 $ (FOREX)
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München (GodmodeTrader.de) – EUR/USD bewegt sich im europäischen Handel am Mittwochvormittag bislang in einer relativ engen Handelsspanne zwischen 1,0901 und 1,0936. Ein Ausbruch aus der seit Wochen andauernden Seitwärtsrange steht weiter aus, wie Helaba-Analyst Ulrich Wortberg im heutigen „FX Daily“ schreibt. „Robuste US-Daten könnten heute tendenziell für schwächere Notierungen sorgen“, so seine Einschätzung. Bitte beachten Sie auch die heutige EUR/USD-Chartanalyse.

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GBP/USD klettert nach Veröffentlichung eines soliden Einkaufsmanagerindex für den britischen Dienstleistungssektor auf ein Dreiwochenhoch bei 1,4473. Wie Markit Economics am Morgen mitteilte, legte der Dienstleistungsindex im Januar überraschend auf 55,6 Punkte zu. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Rückgang auf 55,4 Zähler gerechnet, nach 55,5 Punkten im Dezember. Ein Wert über der Marke von 50 Zählern signalisiert eine wirtschaftliche Expansion. Die britischen Einzelhandelspreise sanken im Januar laut „British Retail Consortium“ (BRC) um 1,8 Prozent im Jahresvergleich, nach einem Rückgang um 2,0 Prozent im Dezember.

USD/JPY weitet seine Verluste der vergangenen Handelstage aus und notierte bislang bei 119,21 im Tief. Zu der Kehrtwende war es am vergangenen Freitag gekommen, nachdem die Bank of Japan (BoJ) überraschend Negativzinsen eingeführt hatte. Das in der Nacht zum Mittwoch gemeldete japanische Verbrauchervertrauen hat sich im Januar weiter auf 42,5 Punkte eingetrübt. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Anstieg auf 43,8 Zähler gerechnet, nach 42,7 Punkten im Dezember.

Gegenüber dem Austral- und dem Neuseeland-Dollar gibt der US-Dollar dank des deutlich zulegenden Ölpreises ebenfalls nach. AUD/USD notierte bislang bei 0,7068 im Hoch, wobei dem „Aussie“ auch ein überraschend deutlicher Anstieg der australischen Baugenehmigungen im Dezember zugutekommt. NZD/USD wurde nach starken neuseeländischen Arbeitsmarktdaten bislang zuhöchst bei 0,6609 gehandelt. Bitte beachten Sie auch die aktuelle NZD/USD-Chartanalyse.

USD/TRY gibt zur Wochenmitte nach und notierte bislang bei 2,9445 im Tief, nachdem gemeldet worden ist, dass die Inflation in der Türkei im Januar deutlich gestiegen ist. Auf Jahressicht ergibt sich aktuell ein Anstieg um 9,6 Prozent. Erwartet worden war im Konsens ein Zuwachs um 9,5 Prozent, nach einer Inflationsrate von 8,8 Prozent im Dezember. Bitte lesen Sie hierzu auch die ausführliche Nachricht zu USD/TRY.

Aus den USA stehen am Mittwochnachmittag wichtige Daten auf dem Programm. Highlights sind der ADP-Report und der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor. Die Details sowie weitere Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.