• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,0961 $ (FOREX)
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,4225 $ (FOREX)
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 112,3180 ¥ (FOREX)
  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,7470 $ (FOREX)
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München (GodmodeTrader.de) – EUR/USD fällt im europäischen Handel am Mittwochvormittag bislang bis 1,0959 im Tief zurück. Der am Donnerstag anstehende Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) wirft bereits seine Schatten voraus. Erwartet wird allgemein, dass die EZB ihre Geldpolitik weiter lockert, indem sie den Leitzins tiefer in negatives Terrain absenkt und auch die Anleihenkäufe aufstockt.

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GBP/USD legt hingegen nach besser als erwartet ausgefallenen Daten aus der britischen Industrie zu und notierte bislang bei 1,4237 im Hoch. So ist die Erzeugung im produzierenden Gewerbe Großbritanniens im Januar gegenüber dem Vormonat deutlich gestiegen. Wie die britische Statistikbehörde am Mittwoch mitteilte, kletterte die Produktion auf Monatssicht um 0,7 Prozent. Analysten hatten im Konsens lediglich einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet, nach einem Rückgang um 0,3 Prozent im Vormonat Dezember. Auf Jahressicht ergibt sich wie erwartet und wie im Vormonat auch ein Plus von 0,2 Prozent. Die britische Industrieproduktion sank im Januar auf Jahressicht um 0,1 Prozent. Erwartet worden war hier ein Rückgang um 0,7 Prozent, nach minus 1,7 Prozent im Dezember.

USD/JPY notierte bislang bei 112,38 im Tief, wobei der Yen von einer erhöhten Risikoaversion profitiert. Am Dienstag waren aus China schwache Außenhandelsdaten gemeldet worden. Die Exporte sanken dabei so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr. Die Werkzeugmaschinenaufträge in Japan sind im Februar im Jahresvergleich weiterhin deutlich gesunken. Wie die „Japan Machine Tool Builders' Association“ (JMTBA) am Mittwoch mitteilte, gingen die Werkzeugmaschinenaufträge auf Jahressicht um 22,6 Prozent zurück, nach minus 17,2 Prozent im Januar. Die japanische Geldmenge M2 ist im Februar hingegen um 3,1 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 3,2 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg um 2,7 Prozent im Januar. Bitte beachten Sie auch die aktuelle USD/JPY-News.

AUD/USD hat zur Wochenmitte bei 0,7488 ein frisches Siebenmonatshochs erreicht. Das australische Westpac-Verbrauchervertrauen ist im März um 2,2 Prozent im Monatsvergleich auf 99,1 Punkte gefallen. Im Vormonat Februar war der Verbrauchervertrauensindex um deutlich 4,2 Prozent auf 101,3 Zähler gestiegen. Die australischen Wohnungsbaukredite sind im Januar um 3,9 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Analysten hatten im Konsens mit einem Rückgang um 2,7 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg um 2,6 Prozent im Vormonat Dezember. Bitte lesen Sie auch die heutige AUD/USD-News.

Aus den USA werden am Mittwochnachmittag die wöchentlichen MBA-Hypothekenanträge und die Lagerbestände im Großhandel gemeldet. Zudem stehen im weiteren Handelsverlauf Zinsentscheide in Kanada und Neuseeland an. Die Details entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.

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Inline-Optionsscheine zu EUR/USD

WKN Barriere oben Barriere unten Bid Ask Fälligkeit
SE4GSZ 1,25 1,05 9,75 10,00 16.09.2016
SE4GSQ 1,18 0,98 9,59 9,84 16.09.2016
SE4GSR 1,20 0,98 9,75 10,00 16.09.2016
SE4GSS 1,19 1,00 9,75 10,00 16.09.2016