• Zurück zur Übersicht
    23.01.2012 13:01

    Newsletter 23.01.2012

    Mit einem Klick auf "Beitrag lesen" geht es direkt zur neuesten Ausgabe des kostenlosen Newsletters.

    Um den Newsletter bequem per E-Mail zu erhalten, sende einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Newsletter Anmelden" an Kay@derforexmillionaer.de.

    ____________________________________________________________________________________
    ____________________________________________________________________________________

    Hallo [Vorname] [Name],

    es ist wieder Montag - und somit Zeit für den kostenlosen wöchentlichen Newsletter von www.DerForexMillionaer.de.

    Um einen Einblick in die Grundkenntnisse meiner Analysemethode zu erlangen gibt es folgenden Link: http://www.godmode-trader.de/blog/forexmillionaer/tag/angebotene-webinare
    Auf dieser Seite finden Sie das Grundkenntnisse-Video. Außerdem finden Sie dort auch eine Übersicht meiner angebotenen Webinare. Neben dem kostenpflichtigen Live-Trading-Webinar bei Godmode-Trader.de besteht zusätzlich die Möglichkeit eines meiner kostenlosen Analyse-Webinare zu besuchen.
    Besuchen Sie mich im kostenlosen Analyse-Webinar jeden Dienstag bei:

     

     

    EURUSD D1 und H4: Tendenz Short

    Im Tageschart wirkt die Situation noch ein wenig unsicher. Es ist gut zu erkennen, dass die Stochastic bereits wieder vor weiteren Short-Bewegungen warnt. Den pinken Trendkanal konnten wir mit dem Freitagsschlusskurs zwar brechen, jedoch sehe ich hier zum aktuellen Zeitpunkt keinerlei Veranlassung den Long-Trade zu wagen. Es bietet sich einfach kein ordentliches Chance-Risiko-Verhältnis und der übergeordnete Trend bleibt weiterhin Short. Nach dem GAP-Close tendiere ich zu Short-Set-Ups.

    Im H4-Chart wird die unsichere Situation ein wenig klarer:

    Die Argumente für einen Short-Trade halte ich persönlich für die aussagekräftigeren. Gerade auf 4-Stunden-Basis zeigt sich die 200er EMA (blau gezeichnet) immer wieder als massiver Widerstand. Zur aktuellen Situation bildet sie sogar einen noch besseren Widerstandsbereich, da sich ebenfalls das 61,8er-Fibonacci-Retracement dort befindet. Doch man kann hier auch nicht einfach sagen, dass der Kurs Richtung Süden gehen wird. Durch den Bruch des pinken Trendkanals hat sich nun eine passable Unterstützungszone unterhalb des aktuellen Kursstands gebildet und der Kurs kann durchaus die Kraft entwickeln bis in den roten Widerstandsbereich vorzudringen. Schließlich hatten wir in den letzten Wochen einen sehr starken Abverkauf und die Erholung könnte durchaus weitreichender sein. Im roten Widerstandbereich sehe ich sehr gute Short-Möglichkeiten (mittelfristig).

     

    GBPUSD H4: Gute Widerstandszonen erkennbar

    Ob GBPUSD hier so schwach werden könnte, dass es reicht, um wieder zu den Tiefs zu gelangen weiss ich nicht. Das ist auch nicht das Anliegen des Trades. Das Set-Up soll lediglich die beiden starken Widerstandbereiche nutzen, um mit einem angebrachten Chance-Risiko-Verhältnis Gewinne zu erzielen. Aktuell befinden wir uns kurz vor dem Widerstandbereich 1 mit einer überkauften Stochastic. In dieser Zone befinden sich 2 wichtige Fibonacci-Retracements und 2 aussagekräftige Trendlinien. Mit Bewegungen in diesem Bereich ist absolut zu rechnen. Von den Bewegungen gilt es zu profitieren.
    Der zweite Widerstandsbereich befindet sich an der 200er EMA-Linie auf 4-Stunden-Basis, dem horizontalen Widerstand bei 1.5775 und dem 61,8er Fibonacci-Retracement der letzten großen Bewegung. Spätestens hier erwarte ich eine deutliche Gegenbewegung.

    Die positive Korrelation zwischen EURUSD und GBPUSD ist generell sehr hoch. Es ist anzunehmen, dass beide Kurse gleichzeitig die gut sichtbaren Widerstandbereiche erreichen. Der 2. Widerstandbereich im GBPUSD dürfte höchstwahrscheinlich mit dem roten Widerstandsbereich im EURUSD einhergehen.





    FDax D1: Ab hier kann man Short-Positionen aufbauen

    Wie bereits im Newsletter der letzten Woche berichtet, sollte bis 6430 jeder seine Short-Positionen getätigt haben. Entgegen meiner Erwartungen zeigte sich der FDax jedoch letzte Woche weiterhin verhalten Bullish. Das ist ja das Problem. Hier ist nicht die Rede von einer Rallye, sondern der Kurs schiebt sich heimlich immer wieder auf ein weiteres kleines neues Hoch. Das spricht nicht unbedingt für Dynamik und absolute Kursstärke. Das Set-Up bleibt weiterhin aktiv. Das erweiterte Kursbild ist oben zu sehen:
    beide Stochastiken sind überkauft + horizontal eine schwere Hürde + 61,8er Fibonacci-Retracement in Verbindung mit einer Trendlinie vorraus. => Eine Erholung scheint hier sehr wahrscheinlich.

     

    Gold D1: Jetzt der Short

    Auch diesen Chart habe ich letzte Woche bereits vorgestellt. Auch hier ist der Trade noch nicht wirklich gestartet. Zwar konnte ich mir bereits Teilgewinne sichern - aber bei Weitem gab es noch nicht die anvisierte Abwärtsbewegung. Der Widerstandsbereich ist sehr stark. Ich habe gerade wieder eine neue Short-Position aufgebaut bei 1671,40 nachdem mir die Positionen der letzten Woche wiederholt in den nachgezogenen StopLoss gelaufen sind.

    Das ist der Text der letzten Woche:
    "Mein letzter Gold-Trade ist schon einige Zeit her. Und ich hätte auch niemals gedacht, dass ich ein Short-Set-Up im Gold vorstellen würde.... doch was will man machen? Wir können nur das Traden was wir sehen. Und ich sehe nunmal einen sehr starken Widerstandbereich. Das wichtige 50er-Fibonacci-Retracement, der sehr starke Pullbackbereich und eine starke Abwärtstrendlinie geben Grund genug um hier den Short-Trade zu wagen. Zusätzlich spricht auch noch die Stochastik von einem überkauften Bereich, was die Abwärtsbewegung umso wahrscheinlicher macht. Sollte der Kurs nach Plan verlaufen ergibt sich nach der Abwärtsbewegung eine gute Long-Möglichkeit."



    Viel Erfolg
    Kay Brendel

     

    Von Kay Brendel, Trader bei godmodetrader.de - Devisenhändler
    Kommentar schreiben Listenansicht Drucken Bookmarken
    1.1
    17:24 Uhr
    23.01.
    mk77
    Hallo Herr Brendel,

    zum Gold eine Frage:

    Sie sagen, "wir können nur das Traden was wir sehen".
    Soweit, so richtig.
    Würde das aber nicht bedeuten, man wartet entweder den Ausbruch oder das Abprallen von den Widerständen ab?
    Die Stochastik war von Mitte Juli bis Anfang August auch nicht besonders hilfreich.Antworten
    2.1
    7:33 Uhr
    24.01.
    Kay Brendel
    Trader bei godmodetrader.de - Devisenhändler
    Hallo mk77,
    Ob man direkt zum Widerstand in den Trade geht, oder ob man auf das Signal abwartet hängt ganz vom Tradingstil ab. Den direkten Einstieg würde ich als relativ aggressiv bezeichnen. Jedoch in diesem Fall (aufgrund eines genialen Chance-Risiko-Verhältnis) absolut machbar und weniger aggressiv zu bewerten.

    Die Stochastik ist oftmals schwierig. Sie kann einfach extrem lange in einem überkauftem bzw. überverkauftem bereich verweilen. Aus diesem Grund arbeite ich immer mit 2 Stochastiken ... das vermeidet oftmals einen verfrühten Einstieg. Antworten
    1.2
    3:28 Uhr
    24.01.
    Joe
    Hallo Kay,
    schönen Dank für Deine Prognose und die Darstellung.
    Auf Grund der gestrigen und heute nächtlichen Kursentwicklung bei EURUSD und USDCHF, schliesse ich mich Deiner Meinung an und trade vorerst vorsichtig EURUSD long. Wenn es gut läuft sind da viele Pips drin. Die begrenzte Long Korrektur bis 1.323 bis evtl 1.363 ist auch meiner Meinung nach kaum mehr aufzuhalten. Heute wichtig ist, das der Euro durch die umsatzschwache Zone in den nächst höheren Bereich reingedrückt wird.
    Der USDCHF hat mit seinem Niedergang ja echt den Turbo für den EUR eingeschaltet ;)
    Gruß JoeAntworten
    1.3
    21:31 Uhr
    24.01.
    antusianer
    Hallo, Sie sagen der Dax zeigt schwäche! Ganz im Gegenteil, er ist an langfristige Widerstände heran gelaufen und konsolidiert nun auf einem hohen Level, dass zeugt von einer guten Verfassung des Marktes. Über 6430 wird es sogar im Big Piture richtig bullish...see you :-)! Fazit: Erstmal mittelfristig Seitwärts und spätestens im 2. Halbjahr eine sich gewaschene Rallye!

    Antworten
    1.4
    2:50 Uhr
    25.01.
    Joe
    Hallo ANtusianer,
    ich denke, es ist nicht gut, lanfristige Prognosen zu geben. Die Börse macht was sie muß, nämlich den Konsens als Preis zwischen Käufern und Verkäufern darzustellen. Wenn die Käufer in der Überzahl sind gehts rauf, andernfalls runter. Niemand weiß wie die nächste Woche laufen wird, oder würde sich für seine Prognose den FInger abschneiden, fals er falsch liegt. Da aber viele hier lesen, fände ich es besser, sich nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen, da sicher niemand da ist, der für Verluste der Leichtgläubigen geradestehen würde. Oder würden Sie das tun?
    Gruß JoeAntworten
    Kommentar schreibenListenansicht

Feedback

Ihr Feedback zu GodmodeTrader.de

Möchten Sie einen Verbesserungsvorschlag machen, Kritik oder Lob anbringen?

Bevor Sie einen technischen Fehler melden gehen Sie bitte sicher
dass Ihr Browser/System mit unserem Portal kompatibel ist: Diagnose

In manchen Fällen kann es vorkommen, dass sich unsererseits Rückfragen zu Ihrem Feedback ergeben. Damit wir optimal auf Ihr Feedback eingehen können, möchten wir Sie daher bitten, Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse anzugeben. Wir möchten Sie um Verständnis dafür bitten, dass wir nicht jedes Feedback persönlich beantworten können. Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihr Feedback.