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Hallo [Vorname] [Name],
es ist wieder Montag - und somit Zeit für den kostenlosen wöchentlichen Newsletter von www.DerForexMillionaer.de.
Die Analysen der letzten Woche gingen alle auf. Leider gab es zuvor keine Gegenbewegung, so dass nur die Einstiege bei den gekennzeichneten Signalen erfolgen konnten. Aber auch diese dürften bislang 200+xxx PIPs Wert gewesen sein.
Mir macht der Markt momentan dennoch absolut große Probleme. Analysen sind das Eine .... aber die Umsetzung eine Andere. Und genau das fällt mir im Moment recht schwierig. Warum? - Die Kurse sind äußerst politisch geprägt und reagieren an den technischen Unterstützungen und Widerständen nur sehr schwach für eine Gegenbewegung. Doch von diesen Bewegungen lebt mein Tradingstil eigentlich.
Für die heutige Wochenausgabe fällt es mir erneut schwer punktgenaue Aussagen zu treffen - denn schließlich reagiert der Kurs zur Zeit oftmals garnicht auf technische Marken. Dennoch werde ich Aufschluss für die momentane Situation geben.
Um einen Einblick in die Grundkenntnisse meiner Analysemethode zu erlangen gibt es folgenden Link: http://www.godmode-trader.de/blog/forexmillionaer/tag/angebotene-webinare
Auf dieser Seite finden Sie das Grundkenntnisse-Video. Außerdem finden Sie dort auch eine Übersicht meiner angebotenen Webinare. Neben dem kostenpflichtigen Live-Trading-Webinar bei Godmode-Trader.de besteht zusätzlich die Möglichkeit eines meiner kostenlosen Analyse-Webinare zu besuchen.
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Aufgrund der hohen Nachfrage findet das kostenlose Analysewebinar bei Varengold ab sofort 2 mal wöchentlich statt.
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EURUSD D1: Short-Signale sind weit entfernt
Ich persönlich rechne mehr mit einer Seitwärtsbewegung, deren Range nach oben einigen Platz bietet. Es bietet sich an den aktuellen Unterstützungsbereich im Auge zu behalten und gegebenenfalls die Long-Trades zu versuchen. Richtig gut gestoppt wäre der Trade unterhalb des letzten Tiefs, dennoch lässt sich der Trade bereits beim Bruch der Trendlinien (orange und grün) ausstoppen. Somit erhält man ein überschaubares Risiko für eine bullishe Gegenbewegung. Sollte es entgegen meiner Annahme direkt zum Bruch der Trendlinien kommen, würde ich den Short-Trade in Erwägung ziehen bis zum letzten Tief und würde somit das Set-Up einer Seitwärts-Bewegung traden. Erst beim Bruch des letzten Tiefs ergeben sich aussagekräftige Short-Signale.
Das Ganze etwas genauer im H4-Chart:
GBPUSD D1: Seitwärts? Chance auf Short-Signal.
Letzte Woche hieß die Überschrift noch "Seitwärts - Tendenz short" - Damit behielt ich recht. Diese Woche stehen wir tatsächlich ganz nah vor einem Short-Signal. Nur ob das Signal erfolgen wird steht noch nicht fest.
Normalerweise würde ein Bruch der Vorgängertiefs ein Short-Signal generieren. In dieser Situation bin ich jedoch nicht dafür das Short-Signal so "früh" auszurufen. Warum nicht?
- Die aktuelle Situation lässt sich ebenfalls als bearishe Flagge darstellen. Der Bruch der unteren Begrenzung (Signal-Linie) erfolgte bereits am 9.3.2012. Dies würde bedeuten, dass wir höchstwahrscheinlich noch eine Pullback-Bewegung an diese gebrochene Trendlinie sehen werden (wie im Chart dargestellt). Der Auslöser für diese Gegenbewegung könnte das 50er Fibonacci-Retracement sein.
Aus diesem Grund bieten sich für mich die Short-Einstiege erst an, wenn wir a,) die gebrochene Flaggenbegrenzung von unten berühren, oder b,) das 50er-Retracement unterschreiten.
Zusatz: Wenn die Variante b,) erfolgen sollte, sollte der Stop über jegliche Pullback-Marken gelegt werden, also über Einstieg a,)
EURJPY D1: Der Short-Trade fällt schwer
Im Tages-Chart haben wir vor einigen Tagen schöne Long-Signale erhalten. Wir hebelten einige Trendlinien aus und befanden uns seitdem in einer Erholungsbwegung, welche zwischendurch immer wieder bullishe Impulse lieferte. Letztendlich sahen wir bislang das Tief dieser Erholung am Vorgängerhoch (Pullback auf das markante Vorgängerhoch). Doch wo befinden wir uns jetzt? Fakt ist, es wäre durchaus auch noch Platz nach unten. Ein Pullback an die gebrochene Major-Abwärtstrendlinie würde keinerlei Veränderung der Signallage mit sich bringen. Dennoch muss der Kurs nicht so weit nach unten kommen und kann aufgrund der bullishen Signale generell gesehen auch neue Hochs machen.
Im Chart habe ich 3 verschiedene Einstiege kenntlich gemacht. Zu beachten ist, dass die Long-Trades alle kurzfristig zu handeln sind. Anders ausgedrückt: An diesen Punkten rechne ich mit Bewegung - von diesen Bewegungen will ich profitieren.
Dax D1: der scheint Kraft zu haben
Letzte Woche schrieb ich: "Wenn der Dax die beiden letzten Tiefs brechen sollte bzw. die Aufwärtstrendlinie, spricht nichts gegen aggressive und eng-gestoppte Short-Trades bis in den im Chart sichtbaren Unterstützungsbereich." Das war ein Volltreffer.
Es ist schon erstaunlich wie der Dax immer wieder den Weg nach oben sucht. Erholungen nach einem derartigen Kursanstieg verlaufen in der Regel zwar etwas weiter, aber schließlich reden wir von einer Erholung - und diese dürfen je nach Situation auch viel früher zu Ende sein.
Genau das sehen wir momentan auch. Der Dax generierte zwar in der letzten Woche ein neues Zwischentief, jedoch wurde im Anschluss eine Regelrechte Kaufwelle ausgelöst und wir befinden uns schon wieder bei der 6900 - Marke. Und wie kann man das handeln? - Es gibt kein richtig oder falsch. Die Situation ist schwer, keine Frage. Ich habe folgenden Vorschlag:
Ich würde mein Set-Up auf eine mögliche bullishe Flagge (orange gezeichnet) konzentrieren. Natürlich muss das keine Flaggenformation werden, aber es spielt prinzipiell keine Rolle, ob wir hier von einer Flagge oder einer Seitwärtsbewegung sprechen. An der Oberseite sind momentan noch Short-Bewegungen zu erwarten. Erst beim Bruch der Hochs- und somit erst beim Erreichen der 7000er-Marke bietet es sich an bis auf 7150 (evtl 7250) Long zu traden. Sobald das Kursziel abgearbeitet ist, erwarte ich eine Abwärtsbewegung von mehreren Tagen/Wochen/Monaten.
Viel Erfolg
Kay Brendel












