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    15.08.2012 20:42

    Newsletter 13.08.2012

    Hallo [Vorname] [Name],

    Da ist ja wirklich nicht viel passiert in der letzten Woche. Viele unserer Set-Ups wurden (teilweise sehr knapp) verfehlt! Zwar liegen die Prognosen insgesamt der letzten Woche auch diese Woche wieder im Gewinn, aber es ist tatsächlich das schlechteste Ergebnis seit ca. 6 Monaten. Mal sehen ob wir diese Woche mit den vorgestellten Set-Ups mehr Erfolg haben werden.


    Um den Newsletter zukünftig weiterhin zu verbessern, führte ich vor einigen Wochen das Newsletter-Update ein. Das Newsletter-Update erscheint ab sofort wöchentlich, je nach Analyse-Zwischenstand, entweder Mittwochs, Donnerstags oder Freitags. Man erhält das Update zum Newsletter nur per E-Mail. Einen extra Blog-Eintrag wird es nicht geben. Selbstverständlich kostenlos.

     

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    Um einen Einblick in die Grundkenntnisse meiner Analysemethode zu erlangen gibt es folgenden Link: http://www.godmode-trader.de/blog/forexmillionaer/tag/angebotene-webinare
    Auf dieser Seite finden Sie das Grundkenntnisse-Video. Außerdem finden Sie dort auch eine Übersicht meiner angebotenen Webinare.

    (Mit einem klick auf "Beitrag lesen" geht´s weiter....)

    EURUSD: Kein Set-Up wurde ausgelöst...
     
    Durchaus kann der EURUSD noch einige PIPs Long machen. Gerade im Wochen-Chart wird deutlich, dass die nächste mittelfristige Short-Möglichkeit noch ein ganzes Stück entfernt sitzt. Andere Tradingmöglichkeiten auf Wochen-Chart-Basis sehe ich aktuell nicht. Somit sollten wir uns zunächst auf den Tages-Chart konzentrieren:


    Der Kurs macht es uns nicht leicht. Der EURUSD versucht sich zu stabilisieren und gibt auf den größeren Zeiteinheiten nur wenige bis garkeine technischen Signale. Eigentlich bin ich ein Fan von derartigen Situationen, da man auf kurzfristiger Zeiteinheit durch schnelle Aktionen immer wieder PIPs einsammeln kann - jedoch ist die Situation in Bezug auf die Newsletter-Set-Ups eher "langweilig".

    Demnach gilt für uns auch weiterhin: Wir sind übergeordnet bearish und rechnen mit weiteren Jahrestiefs. Ein kurzfristiger Kursanstieg ist machbar und dient in erster Linie dafür, einen geeigneten Short-Einstieg zu generieren.

    Im Chart sind 2 Set-Ups eingezeichnet. Das Short-Set-Up zur Widerstands-Zone (Beginn pinke Trendlinie) ist durchaus als mittelfristiges Set-Up für neue Jahres-Tiefs geeignet. Das andere Short-Set-Up wird ausgelöst, indem ein Bruch der kleinen Trendlinie per Schlusskurs erfolgt.

    Schauen wir uns die Situation auf H4 an:

    Da fehlte nicht viel für unsere Set-Ups vom Montag und vom Newsletter-Update. Beide Set-Ups wurden knapp verpasst. So ist das leider manchmal.... es ist oft ein schmaler Grat zwischen 0 PIPs und schätzungsweise 400 PIPs. Gerade in solchen Situationen heißt es aber erst Recht, dass man unbeeindruckt bleibt und weiterhin sauber analysiert.

    Die jetzige Situation:
    Der EURUSD hat es bislang nur geschafft, den Pullback-Bereich anzukratzen. Mehrere Kerzen testeten den Widerstand zwar, aber letztendlich fehlte dem Kurs die Stärke weiter anzusteigen. In Folge dessen ist der Kurs deutlich abgeprallt und hat nun die Möglichkeit, mit neuem Schwung, das generierte Vorgängerhoch zu übersteigen.

    Set-Up 1: RISKANT! Sollte der EURUSD sein Vorgängerhoch erneut angreifen, wäre aktuell ein guter Zeitpunkt ein Long-Set-Up zu starten. Das Set-Up gilt als gescheitert, wenn der Kurs die fallende grüne Trendlinie per Schlusskurs unterschreitet. Die grüne Trendlinie stellt für meine Analyse-Methode eine Schlüsselfunktion dar: Sollte sie brechen, ergibt sich Platz bis zum Support-Bereich (bis zur roten Trendlinie)

    Set-Up 2: Der Support-Bereich reicht bis zur roten Trendlinie. Da Long-Set-Ups nicht die bevorzugten Set-Ups darstellen, gilt wie immer 1. Gewinne sichern durch Schließen einer Teilposition und 2. SL der verbleibenden Position nachziehen.

    Set-Up 3: Das Set-Up aus dem Tages-Chart. Im Tages-Chart reicht ein Schlusskurs unter der grünen Trendlinie - im H4-Chart erfolgt das Signal erst, wenn entweder ein Schlusskurs unterhalb der roten Trendlinie generiert wurde, oder noch besser, wenn ein Schlusskurs unter dem horizontalen Support liegt.

    Set-Up 4: Durch die Eroberung des Vorgängerhochs ist mit weiteren Kursanstiegen zu rechnen. Demnach wird ein Long-Set-Up aktiviert, wenn ein Schlusskurs über der blauen Abwärtstrendlinie zu sehen ist. Bei Erreichen des daraus resultierenden Kursziels, wird das Short-Set-Up aus dem Tages-Chart aktiviert.

     

     

    GBPUSD: Dreiecke werden erst nach dem Ausbruch lukrativ

    Der Wochen-Chart im GBPUSD müsste jedem Trader das Herz höher schlagen lassen. Denn wenn der GBPUSD nicht bald ordentlichen Support bekommt, dann erhalten wir ein richtig schönes Short-Signal. Momentan ist das Short-Signal noch nicht erfolgt, aber dennoch bietet es sich an, den Chart im Auge zu behalten.

    Der Tages-Chart:

    In der letzten Woche definierten wir ein Dreieck. Jegliche Set-Ups die sich daraus ergeben wurden nicht ausgelöst. Demnach bleibt alles beim Alten:

    Set-Up 1 + 2: Bruch des Dreiecks per Schlusskurs dürfte den Kurs mindestens bis zum Vorgängertief befördern. Da wir nicht wissen können, ob es sich eventuell doch um eine Setwärtsbewegung handelt, stellt das Vorgängertief das Mindestkursziel dar. Erst wenn Trade 2 aktiviert wird, indem ein Schlusskurs das Vorgängertief unterschreitet, dürfte der Kurs bis zum Wochen-Chart-Support laufen.

    Set-Up 3: Bruch des Wochen-Chart-Supports aktiviert das Wochen-Chart-Set-Up.

    Set-Up 4: Übergeordnet gehe ich davon aus, dass wir weiterhin fallende Kurse sehen werden. Demnach bietet es sich an, zur oberen Begrenzung des Dreiecks ein Short-Set-Up zu aktivieren. Das Set-Up hat ein Chance-Risiko-Verhältnis der Extra-Klasse.

    Set-Up 5: Ein neues Schlusskurs-Hoch beendet Trade 4 und aktiviert ein Long-Set-Up.



    Der H4-Chart:

    DA! Das Set-Up der letzten Woche wurde mit dem Erscheinen des Newsletter aktiviert! 70 PIPs waren mindestens machbar.

    Und wieder einmal wird deutlich, warum das Traden innerhalb von Dreiecken äußerst schwierig ist. Der Kurs marschiert hoch und runter wie ein Ping-Pong-Ball. Mittelfristige Set-Ups in der Mitte eines Dreiecks aufzubauen ist kaum möglich. Schnelle Gewinnmitnahmen sind die einzige Lösung, um Support- bzw. Widerstandsbereiche innerhalb von Dreiecken gut nutzen zu können.

    Durch das ganze Hoch und Runter hat der GBPUSD mittlerweile eine kleine Flaggenformation (blau gezeichnet) gebildet. Diese Flaggenformation gibt uns die Möglichkeit, erneut Set-Ups innerhalb des Tages-Charts-Dreieck zu entwickeln.

    Set-Up 1: Dieses Set-Up ist quasi gleichzusetzen mit "Set-Up 4" aus dem Tages-Chart.
    Set-Up 2: Bruch der Flagge per Schlusskurs
    Set-Up 3: Dieses Set-Up ist quasi gleichzusetzen mit "Set-Up 5" aus dem Tages-Chart.

     

     

    AUDUSD: Weitere Aufwärtsbewegung wahrscheinlich

    In der letztwöchigen Newsletter-Ausgabe habe ich angekündigt, das aktivierte Short-Set-Up frühzeitig zu beenden. Das Set-Up hat keine Verluste gebracht und wurde 0 auf 0 geschlossen. Somit ist die Gewinnserie im AUDUSD noch lange nicht beendet! ;)
     
    Wie im Chart zu sehen, habe ich das Set-Up jedoch nicht einfach beendet um den Trade "loszuwerden", sondern ich bewertete die Situation neu, um das Set-Up erneut zu starten.

    Set-Up 1: Reaktivierung des geschlossenen Set-Ups zum Widerstandsbereich.
    Set-Up 2: Bruch des Supports und Bruch der Flagge per Schlusskurs
    Set-Up 3: Das Set-Up dürfte sehr schwierig sein umzusetzen und dient lediglich zur Information.

    In der letzten Newsletter-Update-Ausgabe habe ich den AUDUSD im 4-Stunden-Chart präsentiert. Dies möchte ich heute auch machen:

    Das vorgestellte riskante Set-Up aus dem Newsletter-Update wurde heute, durch einen Schlusskurs unter der gestrichelten Linie, aktiviert.
    Warum ist das Set-Up eigentlich riskant? Sind nicht alle Set-Ups riskant?
    Der Kurs befindet sich in einem intakten Aufwärtstrend. Letztendlich ist das genutze Signal als äußerst aggressiv zu bewerten, da es kein eindeutiges Signal darstellt.
    Ziel des Set-Ups: kurzfristiges Short-Set-Up während einer Erholungs-Phase bis in den Support-Bereich (Trendlinien und hellblauer Support). SL möglichst "eng" setzen um das Risiko gering zu halten.

     

     

    USDCAD: Bruch der Trendlinie!

    Via Newsletter-Update gab ich folgendes bekannt: "Das bereits aktivierte Set-Up wird beendet, sobald der heutige Schlusskurs "deutlich" unterhalb der blauen Trendlinie bleibt." Somit ergibt sich ein Verlust zwischen 30 und 40 PIPs.

    Durch den Bruch der Trendlinie zur dritten Berührung der Trendlinie verändert sich das Bild im USDCAD enorm. Das Wichtigste beim Traden ist und bleibt: Trade das was du siehst, und nicht was du denkst.

    Das machen wir jetzt:

    Set-Up 1: Berührung der gebrochenen Trendlinie von unten ("kleines-" bzw. "Mini-Pullback") aktiviert ein Short-Set-Up bis in den Unterstützungsbereich.
    Set-Up 2: Der Unterstützungsbereich dürfte wohl nicht ohne weiteres zu "knacken" sein. Schließlich befindet sich dort ebenfalls eine Trendlinie aus dem Tages-Chart. Demnach wird beim Erreichen der Support-Zone ein Long-Set-Up aktiviert mit dem vorläufigen Kursziel "gebrochene blaue Trendlinie".

     

    EURJPY: Weil wir ihn seit Ewigkeiten nicht besprochen haben....

    Da die Situation aktuell ein Set-Up zulässt, möchte ich mit diesem Chart gerne auf mehrere E-Mail-Anfragen reagieren.

     

    Dax: Dax zeigt Stärke! - Sehen wir ein Long-Signal?

    Noch sehen wir kein Long-Signal. Dennoch fühle ich mich mit dem Short-Set-Up nicht wohl! Wenn man sich nicht wohl fühlt, sollte man die Situation so verändern, dass man sich wohl fühlt:

    Teilgewinnmitnahme (ca. 50 PIPs) des aktivierten Set-Ups. Der Stopp der restlichen Position unbedingt nachziehen.

    Um den SL geeignet zu setzen, bietet sich der H4-Chart an:

    Der Dax ist in einer Seitwärtsbewegung. Sehen wir ein neues Schlusskurs-Hoch, sollte der Dax im Anschluss die rote Trendlinie berühren. Ein Schlusskurs oberhalb der roten Trendlinie bringt ein Long-Signal. Diesem Long-Signal schenke ich erst Vertrauen, wenn der Tages-Chart ebenfalls über der roten Trendlinie schließt.

    Eine Teilposition des Short-Set-Ups ist weiterhin im Markt und steht aktuell im Gewinn. Sollte der Dax einen Schlusskurs unterhalb seiner Seitwärts-Range und unterhalb der grünen Trendlinie präsentieren, würde ein weiteres Short-Set-Up im kurzfristigen Bereich aktiviert werden.

     

     

    DowJones: ebenfalls Stark!

    In der letzten Newsletter-Ausgabe gab ich klar zu verstehen, dass ich nicht von einem Short-Set-Up im Dow-Jones überzeugt bin.
    Ich habe den Chart noch einmal analysiert. Aktuell ist wohl viel mehr von einem neuen Hoch auszugehen. Ein Short-Set-Up ohne Signal, sondern nur aufgrund von Widerständen, bietet sich frühestens zur grünen Trendlinie (wahrscheinlich sogar hellblaue Trendlinie) an.

    H4-Chart:

    Wie im Dax, sehen wir auch hier die Seitwärtsbewegung in enger Range.

    Set-Up 1: Schlusskurs unterhalb der Seitwärts-Range
    Set-Up 2: Beim Kursziel des Set-Up 1 bietet sich ein Long-Set-Up ein. Das Mindestkursziel stellt die untere Begrenzung der aktellen Seitwärts-Range dar. Das übergeordnete Kursziel liegt bei den Trendlinien (grün und hellblau) aus dem Tages-Chart.
    Set-Up 3: Schlusskurs oberhalb der Seitwärts-Range
    Set-Up 4: Ein neues Hoch dürfte für weitere Kursgewinne sorgen.

     

    Information:
    USDJPY - Set-Up der letzten Woche wurde nicht ausgelöst, ist aber noch aktiv.
    Gold - Set-Up der letzten Woche wurde nicht ausgelöst, ist aber noch aktiv.

     

    Viel Erfolg
    Kay Brendel

     

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    Von Kay Brendel, Trader bei godmodetrader.de - Devisenhändler
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