Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Den Satz kennen Sie natürlich. Gemeint ist die Tatsache, dass man sich nicht zwischen zwei Dingen entscheiden kann. Je größer die Auswahl, desto schwerer die Entscheidung. In der bunten Konsumwelt möchte man uns solche leidvollen Momente gerne dadurch abnehmen, indem man uns mit Hilfe einer Werbewelt an ein Produkt bindet. Wir suchen dann im Supermarkt nicht mehr nach irgendwelchen Chips, sondern nach „unseren“ Chips.
Psychologie des Scalptradings
Viele sind fasziniert vom Trading in kleinen Zeiteinheiten. Was nicht verwundert, denn es bietet viele Vorteile. Besonders wenn man neben seinem Job nur ein kleines Zeitfenster von wenigen Stunden am Tag zum Traden hat. Hinzu kommt, dass die erzielten Renditen bei sogenannten Scalptradern enorm hoch sind. Auch ein Übernachtrisiko entfällt, da Kurzfristtrader meist nur wenige Minuten bis maximal eine Stunde in den Märkten aktiv sind. Wer schnelle Kursverläufe liebt und häufig traden will, der kommt hier voll auf seine Kosten.
Der bekannteste Scalptrader Deutschlands, Heiko Behrendt, handelt mit Vorliebe das Währungspaar Euro/US-Dollar, aber auch im Dax hat er langjährige Erfahrungen gesammelt und tausende von Trades gemacht. Aus Gesprächen mit ihm weiß ich, dass er teilweise mehr als 300 Trades am Tag eingegangen ist. Seine bevorzugten Zeiteinheiten sind der 1 und 5 Minuten Chart, sein Setup unglaublich einfach gehalten.
Allerdings darf man trotz des schnellen Handels und des einfachen Regelwerks nicht die emotionale Belastung dieses Tradingstils vernachlässigen. Scalptrader sind besonders gefordert und benötigen eine gute mentale Unterstützung, gerade zu Beginn ihrer Arbeit. Wer diese vernachlässig kommt meist nicht weit. Im Gegenteil. Denn was so einfach aussieht, kann schwer umzusetzen sein.
Wer diesen hochlukrativen Tradingstil einmal genauer kennenlernen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit Scalptrading vom Profitrader Heiko Behrendt zu lernen. Er zeigt Ihnen seine Setups und führt Sie sicher auf den Weg zu ihrem Tradingerfolg. Das Ausbildungsseminar ist in drei Blöcke aufgeteilt.
Im Rahmen der ersten 3-tägigen Scalptrading Webinar-Reihe für Einsteiger werde ich
Ein Fach-Webinar zum Thema Tradingpsychologie für Scalptrader halten. Ich verrate darin worauf es wirklich mental ankommt, wenn man diese Königsklasse tradet. Außerdem gebe ich Tipps für das emotionale Selbstmanagement und zeige auf, wie man seine Ängste unter Kontrolle bekommen kann, wenn man in kleinen Zeiteinheiten agiert.
Der Erfolg beim Traden hängt vor allem von der emotionalen Stärke ab. Deshalb ist es wichtig diesen Aspekt so früh wie möglich in seine Ausbildung mit aufzunehmen. Wer Tradingpsychologie außer Acht lässt, wird es nur sehr schwer haben ans Ziel zu kommen.
Deshalb: Tradingpsychologie - Das wichtigste zuerst!
Nähere Informationen zu Heiko Behrendt Scalptrading-Webinarreihe finden Sie hier:
Wer mehr über das Thema Tradingpsychologie erfahren möchte, der sollte auf die INVEST kommen. Hier werde ich an folgenden Tagen live Vorträge halten und Interviews mit Top-Tradern zum Thema Tradingpsychologie führen:
Freitag: 27.4.2012 – Stand: DEUTSCHE BANK, db-X markets, 15:00 Uhr
Samstag: 28.4.2012 – Stand: Godmodetrader, 15:30 – 16:00 Uhr, Halle 1 Stand 1G50, Thema: So denken und handeln die Profis.
Samstag: 28.4.2012 – Stand: DEUTSCHE BANK, db-X markets, 14:00 Uhr
Samstag: 29.4.2012 – Stand: Godmodetrader, 12:45 – 13:15 Uhr, Halle 1 Stand 1G50, Thema: So denken und handeln die Profis.
Norman Welz
Tradingpsychologie
Godmodetrader.de
Kleine Gewinne - große Wirkung
Wer sich mit Trading beschäftigt, der denkt zuerst an das Geld. Oder präziser ausgedrückt an das Geld, das er gewinnen kann. Am liebsten wäre es dem Trader, er würde mit jedem Trade sein Konto vergrößern, aber das ist unrealistisch und in diesem Geschäft nicht möglich. Verluste gehören unabdingbar zum Trading dazu. Wer das nicht akzeptieren will oder kann, der wird es entweder sehr schwer mit dem Börsenhandel haben, oder er sollte sich gleich eine andere Beschäftigung suchen mit der er regelmäßig und sicher Geld verdienen kann. Niemand zwingt uns das mit Trading zutun, außer wir selbst!
Trader brauchen Mut!
Trading ist ein risikovoller Beruf. Ständig droht Ihnen das Liebste zu verlieren - Ihr Geld. Was, ich höre Sie gerade sagen – das Zweitliebste – gut zu wissen. Erinnern Sie sich bei Ihrem nächsten Trade daran!
Was unseren Tradingerfolg bestimmt!
Wer sich mit Trading beschäftigt, hat vor allem die Absicht Geld damit zu verdienen. Möglichst viel Geld. Schließlich haben es andere ja auch geschafft. Wieso also nicht auch man selbst. Schließlich ist der Börsenhandel eine sehr angenehme Art sein Vermögen zu vermehren, oder sogar davon zu leben. Stimmt, Trader zu sein ist wohl einer der angenehmsten Berufe der Welt.
Entspannt zum Erfolg!
Das aktive Trading ist ein schnelles Geschäft. Je niedriger die gehandelten Zeiteinheiten, desto intensiver wird der Trader in Anspruch genommen. Doch wer sich beim Börsenhandel nicht an einige wichtige Dinge des Selbstmanagements hält, der wird es schwer haben in diesem Geschäft erfolgreich zu werden.
Das Wichtigste zuerst!
Wissen Sie noch, wie Sie damals mit dem Trading angefangen haben? Sicher wie die meisten: Demo- oder Livekonto eröffnet, einfach mal drauflos getradet, dann Bücher gelesen, erste Muster erkannt die sich wiederholen, die Tipps der Autoren der Fachzeitschriften und Foren studiert und dann versucht sie im Chart zu erkennen und nachzutraden. Webinare im Internet angeschaut, vielleicht das eine oder andere Seminar besucht und die erfolgreichen Handelssysteme einiger bekannter Trader ausprobiert.
Persönlichkeit ist alles!
Beim Trading zeigt sich immer wieder, das die Teilnehmer sehr fokussiert auf die grafischen, bewegten Abläufe beim Trading sind. Der Blick auf die Charts, die Suche nach den Chancen. Selbst da, wo keine sind.Dieser Teil des Tradings beschäftigt sich vor allem mit den logischen Aspekten: „Wohin geht der Markt?“, „Wo setze ich sinnvoll meine Stopps“, „Wann steige ich aus der Position aus?“, „Wann wage ich einen reentry?“, „Wann bestehen die größten Chancen auf einen Gewinn?“ uvm..
Die Verlockung nur an diesen Parametern die Antworten auf alle Lösungen zu finden, ist groß.
Mit Geduld zum Tradingerfolg
Börse ist ein schnelles Geschäft. Je kleiner die Zeiteinheiten, in denen man handelt, desto schneller ist das Geschäft. Zeit ist Geld, heißt es im Volksmund. Auf die Börse trifft das zu. Denn jede Bewegung auf dem Chart ist ein Abbild für entgangene Gewinne oder Verluste. Entgangene Gewinne sind für unerfahrene Trader die schlimmsten Verluste.
Solche Ereignisse können nervös machen und Gedanken entstehen lassen wie: „Hier hätte ich gut dabei sein können“, „Was für eine Bewegung - was für ein Gewinn. Und leider alles ohne mich!“. Solche Ereignisse provozieren beim Trader leicht unüberlegtes Handeln. Übertrading kann die Folge sein, oder die Erhöhung der Positionsgröße, um damit die verpassten Chancen nachholen zu wollen.
Traden ohne Verstand
Der Berufsalltag vieler Menschen sieht in der Regel so aus: Sie fahren in die Firma, gehen an ihren Arbeitsplatz und machen ihren Job. Liegengebliebene oder anfallende Aufgaben werden erledigt, zwischendurch eine Pause und irgendwann ist Feierabend.
Viel Wissen - wenig Erfolg! Teil 2
Mehr Wissen bedeutet in unserer Gesellschaft meist auch mehr Macht. Macht deswegen, weil wir glauben, nur durch ausreichend Wissen erfolgreich handeln zu können. Für manche Bereiche in unserem Leben scheint das durchaus zuzutreffen.
Viel Wissen - wenig Erfolg!
Am Anfang des Tradings geht es darum, sich an den Märkten auszuprobieren. Trades werden ziemlich wahllos ausgeführt. Ein geprüftes Regelwerk gibt es meist noch nicht. Die Handelsentscheidungen werden dann vor allem von Gedanken geleitet wie: „Der Markt ist nun ja schon so weit gefallen, dann muss er ja jetzt wieder steigen“. Und je überzeugter man von seiner Meinung ist, desto mehr wird bei einem Trade riskiert.
Der Weg zum Trading-Erfolg
Immer mehr Menschen begeistern sich für das Online-Trading. Je größer die Renditechancen, desto reizvoller ist die Verlockung ein erfolgreicher Trader zu werden. Denn der Börsenhandel birgt in sich den Reiz des großen und schnellen Geldes.Aber haben Sie auch die Voraussetzungen dazu? Sind Sie bereit alles für diesen Erfolg zu tun? Und sind Sie dazu in der Lage? Zeitlich, körperlich? Und vor allem - ist Ihre Psyche darauf vorbereitet? Aber eines nach dem anderen.
Was uns beim Trading motiviert
Beim Trading entwickeln sich die Dinge oft anders als man annimmt. Sie haben das sicher auch schon einige Male erlebt: Sind alle euphorisch und davon überzeugt, dass die Märkte nur noch steigende Kurse kennen, taucht plötzlich ein schwarzer Schwan am Börsenhimmel auf. Daraufhin fallen die Kurse wie ein angepustetes Kartenhaus in sich zusammen, und die Hoffnungen auf große Gewinnchancen gleich mit.
Schluss machen mit Vergleichen!
Trading ist ein anonymes Geschäft. Keiner kennt in der Regel den anderen. Vorhaltungen zu Fehlern gibt es nicht, keiner, der einen kritisiert, sich über die Leistungen beschwert, oder mehr fordert. Gerade auch diese Eigenschaften machen diesen Beruf so attraktiv. Und dann taucht doch ein Kritiker auf – der in uns!
Von Beginn an messen wir uns mit anderen. Wer hat das bessere System? Wer macht gleichmäßigere Gewinne? Wer hat den kleinsten Drawdown? Wer hat die letzte große Bewegung oder gar den Crash besser vorausgesehen? Wer macht eine stabilere Performance? Wer die höhere Rendite? Wer macht weniger Verluste? Wer wendet die Technische Analyse präziser an?
Anfänger vergleichen sich ständig mit Profis und vergessen dabei vollkommen, wie unlogisch das ist. Schließlich brauchte es viele Jahre um so routiniert zu handeln. Und sie haben hart an ihrer mentalen Stärke gearbeitet, um ihr Handelssystem konstant umzusetzen. Sich als ungeübter Trader mit Profis zu vergleichen ist, als würde ich zuhause an meinem Computer Formel 1-Videospiele spielen und mich fragen warum ich eigentlich nicht Sebastian Vettels Job habe.
Mehr dazu ...
Sind Sie schon reich?
Bei Reichtum denken viele an Millionen, die man auf dem Konto haben muss.
Doch letztlich ist alles eine Frage der Relation:
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Tradingpsychologie: Warum Sie immer verlieren!
Trading ist letztlich ganz einfach. Profis werden Ihnen das bestätigen. Aber warum schaffen es die meisten dennoch nicht erfolgreich an der Börse zu sein? Ganz einfach, weil sie nicht das richtige tun! Erfolgreich zu traden hat nicht viel mit der logischen Ebene zutun (Verstand), sondern mit der emotionalen (Unbewusstsein).
Wer Geld an den Märkten verdienen will, der braucht ein profitables Handelssystem (Verstand). Ist das gefunden, so muss man in der Lage sein dieses konstant umzusetzen (Unbewusstsein). Hier entstehen die meisten Fehler! Wenn ich Ihnen jetzt noch verrate, dass mehr als 90 Prozent unseres Verhalten unbewusst gesteuert werden, können Sie vielleicht besser verstehen, warum es mit dem Tradingerfolg nicht so klappt?! Oder anders ausgedrückt: Wenn über 90 Prozent der Trader dauerhaft Geld verlieren und 90 Prozent vom Unbewussten gesteuert wird, ob es da wohl einen Zusammenhang gibt?
Erfolglos ist man nicht, weil man kein profitables Einstiegssignal gefunden hat. Davon gibt es unzählige. Erfolglos ist man, weil man diese Einstiegssignale nicht konsequent umsetzen und managen kann: Stopps werden nicht gesetzt, Stopps werden unsinnig versetzt , oder wieder gelöscht. Kursen wird nachgelaufen, Es wird keine Geduld für einen sinnvollen Einstieg aufgebracht. Es wird zuviel und zu unlogisch getradet, Gewinne werden zu früh mitgenommen. Es wird zu viel riskiert. Man hat zu wenig Mut für einen Wiedereinstieg. Verlustpositionen werden verbilligt. Es wird zu viel Hoffnung in einen Trade gelegt uvm..
Die Menschen glauben ihrem Verstand
Sie müssen sich richtiges Verhalten antrainieren um erfolgreich an der Börse zu sein. Wer weiter auf gute Besserung durch Nichtstun hofft, der wird scheitern. Immerhin 90 Prozent der Anfänger tun das mehr oder weniger - über kurz oder lang. Die große Chance auf ein gutes Nebeneinkommen, oder die Verwirklichung eines Traumberufes, werden durch Unwissenheit oder Besserwisserei vertan. Meist ist es Trägheit. Menschen glauben ihrem Verstand. Obgleich dieser nur maximal 8-10 Prozent unserer Fähigkeiten beeinflusst. Das die Schaltzentrale unseres Erfolges im Unbewussten liegt, ist längst kein Geheimnis mehr. Der Trader wird vor allem von seinen Hormonen und Erfahrungen gesteuert. Wer diese Macht für sich nutzt, hat sehr gute Chancen seine Ziele zu erreichen.
Sie können es sich auch leicht machen und sagen, dass erfolgreiches Trading nur etwas mit Talent zutun hat. Die weltbekannten Trader Richard Dennis und William Eckhardt haben in den 1980er Jahren mit ihrem Turtle Trader-Projekt das Gegenteil bewiesen. Trading ist erlernbar. Auch andere wissenschaftliche Studien belegen dies eindeutig. Was die Erfolgreichen von den Erfolglosen unterschied, war ihr mentales Management. Wer sich von seinem Emotionen leiten lies, schnitt wesentlich schlechter in der Performance ab. Einige mussten das Projekt deshalb sogar frühzeitig beenden.
Wie Disziplin funktioniert
Wer meint, dass es sinnvoll ist chinesisch zu sprechen, wenn er in China ist, hat damit durchaus recht. Das sagt uns unser Verstand. Aber können wir es deswegen? Nein, natürlich nicht! Wir brauchen dafür Fähigkeiten: Vokabeln, Aussprache, Betonung, Satzstellungen usw. Wenn wir über diese Fähigkeiten nicht verfügen, wie sollen wir dann chinesisch sprechen können? Was in unserem Gehirn nicht vorhanden ist, kann der Mensch nicht abrufen. Ganz einfach. Und genauso einfach ist es beim Trading! Wenn wir keine ausreichende Disziplin haben um die richtigen Dinge zu tun, wie sollen wir dann erfolgreich an der Börse werden? Wenn nicht ausreichend Disziplin im Gehirn vorhanden ist, dann kann sie auch nicht abgerufen werden.
Jeder muss selbst entscheiden, was er für seinen Erfolg bereit ist zu tun. Wichtig ist dabei zu wissen, je langer man das Falsche macht, desto schwerer wird es das richtige zu tun!. Denn sich „schlechte“ Angewohnheiten abzutrainieren ist nachweislich schwerer als sich nützliche von Beginn an anzueignen.
Wer an die Macht des Unbewussten glaubt, dem steht jetzt ein hervorragendes Coching-Programm zur Verfügung. Das bettermind®-Coaching-Programm für Trader unterstützt den Händler dort, wo Entscheidungen getroffen werden - im Unbewussten. Mit diesem Programm werden die Verhaltensweisen trainiert, die den Erfolg beim Trading wirklich ausmachen!
Die Lösung für Gesundheit und Sitzenperformance
Als Therapeut für Ängste habe ich viele Jahre in einem Fach-Institut für Angstüberwindung und Leistungsoptimierung gearbeitet. Mit einem sehr ähnlichen Programm wurden Patienten mit schwersten Ängsten begleitet. Aber auch Spitzensportler, die z.B. die Fussball-Weltmeisterschaft, Surfweltmeisterschaft oder Olympiade gewinnen wollten. Und dies auch nachweislich taten.
Über viele Monate habe ich dann dieses Programm speziell für Trader erarbeitet. Es basiert auf den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntissen und Forschungsresultaten der Motivationspsychologie und Hypnotherapie. In Amerika werden in Fach-Instituten mit ähnlichen Verfahren Menschen angeregt massiv ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Nachweislich wurden so zahlreiche Menschen von schwersten Krebserkrankungen geheilt. Auch in Europa wird das Prinzip der Selbstheilung über das Unbewusste mehr und mehr erfolgreich eingesetzt.
Das schöne ist, mit dem bettermind®-Coaching-Programm geht der wesentlichste Wunsch derer in Erfüllung, die für die Persönlichkeitsentwicklung nichts machen möchten. Denn mit dem bettermind®-Coaching-Programm brauchen Sie fast nichts zu tun. Legen Sie sich entspannt hin und lassen Sie sich auf angenehme Weise auf Ihren Weg zum Erfolg tragen!
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Wie auch immer Sie Ihren Erfolg erreichen möchten. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei. Denn Spaß und Leichtigkeit sind die besten Motivatoren!
Norman Welz
Tradingpsychologe / Godmode-Trader
Manchmal ist mehr möglich, als andere glauben!
Die Gedanken und Einschätzungen anderer sind nicht immer richtig, oder gar hilfreich. Das gilt für das Trading ebenso, wie für das Leben.
Man braucht viel Mut sich zu folgen, seinen Weg zu gehen, an sich zu glauben. Doch wer das tut, dem ist eines gewiss – es der eigene Weg: Im Trading, wie im Leben!
Lebe nicht das Leben anderer!
Mein erster Computer war ein Apple. Der Grund für meinen Kauf war, dass ich den Auftrag bekam eine Comedy-Serie zu schreiben. Ich wusste, ich würde mich bei hunderten von Skriptseiten sicher zig mal vertippen. Mit einer Schreibmaschine wollte ich diese Tortour nicht mehr auf mich nehmen. Ich hatte die Wahl: Eine Schreibmaschine von Triumph-Adler mit kleinem Schreibcomputer, oder ein richtiger Computer. Ich entschied mich für einen richtigen Computer. Und richtig hieß für mich Apple! Ich mochte das Design und die einfachen Funktionen auf Anhieb. Es war Liebe auf den ersten Blick! Bis heute. Den Apple Macintosh von damals, bewahre ich noch immer im Keller auf. Computer und Laserdrucker kosteten mich einst 7000 DM. Eine unglaubliche Summe. Aber das war es mir wert. Auch diese Zeilen schreibe ich auf einem Mac.
Das nicht nur die Funktionen und das Design etwas besonderes waren, sondern auch der Mann dahinter, konnte man vermuten. Ich wollte es wissen. Da mich die Lebensläufe von erfolgreichen Menschen interessieren, las ich einige Bücher über Steve Jobs. Und ja, er ist ein besonderer Mensch gewesen! Einer, der alles gegeben hat für seine Ideen.
Beeindruckend fand ich, unter anderem, die Geschichte, als er als Teenager unbedingt einen Job bei Atari haben wollte. Doch der schäbige Junge gefiel den Bossen nicht. Er ließ nicht locker. Wieder und wieder wurde er bei Atari vorstellig. Immer wieder lehnten sie ihn ab. Eines Tages verharrte er im Büro eines Atari-Chefs und sagte „Ich will hier arbeiten. Und ich werde nicht gehen, bis sie mir einen Job gegeben haben. Und wenn sie mich hier aus dem Büro haben wollen, dann müssen sie eben die Polizei rufen!“. Er bekam seinen Job - tief im Keller eines Lagers in einem Zimmer ohne Fenster. Das war ihm egal. Steve hatte seinen Willen durchgesetzt. Und es war einer seiner ersten Schritte zu einer unglaublichen Lebensgeschichte.
In ähnlich massiver Form setzte er seine Ideen auch später als Erwachsener um. Einmal sogar bei einem der größten Werbebosse der Welt. Steve wollte, das nur dieser Mann Werbung machen sollte für seinen neuen Mac. Doch der lehnte immer wieder ab. Zu wenig Werbebudget „Damit kann man keine vernünftige Werbekampagne machen“. Alles schien sinnlos zu sein. Doch eines morgens stellte sich Steve im Büro dieser Werbeikone auf und sagte „Entweder sie machen jetzt diesen Job für mich, oder sie müssen die Polizei rufen. Denn eher verlasse ich nicht ihr Büro!“.
Das Fazit war: Der Super-Kreative machte den Job. Und mehr noch: Weil das Werbebudget zu klein war investierte der Werber sein eignes Geld in die Werbeaktion. Daraus entstand die weltweit preisgekrönte Apple-Kampagne THINK BIG! Steve Jobs` Lebensmotto in einen Werbeslogen gegossen. Großartig!
Was das alles mit Tradingpsychologie zutun hat?
Für mich sehr viel! Steve Jobs lebte seine Vorstellung, setzte seine Ideen konsequent um. Er gab alles für seine Visionen und blieb sich treu. „Folge Deinem Herzen!“, sagt er in seiner Rede, die er an der Uni Stanford hielt. Wer wirklich erfolgreich mit Trading werden möchte, der muss genau das tun! Und viel wichtiger: Es gilt für das gesamte Leben!
In seiner hervorragenden Stanford-Rede finden sich viele weise Aussagen - zum Leben - und zum Trading!
Tradingpsychologie: Wer wird Milliardär?!
Wer sich für die Börse interessiert, der geht anfangs vor allem mit seinem rationalem Verständnis an die Märkte.Gerade Traderneulinge begleiten Sätze wie z.B. „Das kann nicht weiter steigen“, „Der Markt muss doch jetzt drehen...!“ und lassen ihre Tradingentscheidungen davon beeinflussen.
Als gestern die Meldung veröffentlich wurde, dass ein Händler der UBS zwei Milliarden Dollar verzockt hat, verschluckten sich die Indizes kurz und rannten los gen Norden. Am Ende des Tages standen beim Dax fast 5% Plus auf dem Kurszettel. Ist das bitteschön rational?
Im Spätsommer 1998 führten vergleichbare Summen die Finanzmärkte in schwerste Turbulenzen. Damals geriet der Hegdefonds LTCM in Schieflage. Er wurde 1994 gegründet und von zwei Wirtschaftsnobelpreisträgern!!! als Direktoren geführt. Ein Bankenkonsortium stützte den Fonds mit einer Finanzspritze in Höhe von fast vier Milliarden Dollar. Die amerikanische Zentralbank, Fed, senkte daraufhin sogar die Zinsen.
Im April 1994 titulierte der damalige Deutsche Bank Chef Hillmar Kopper die noch offenen Handwerker Rechnungen, in Höhe von 50 Mio. €, als „Peanuts“. Das Land war daraufhin aufgebracht und grenzenlos empört, wie man bei soviel Geld von „Peanuts“ sprechen könne.
September 2011 - ein UBS Händler verzockt zwei Milliarden Dollar, kein Bankenkonsortium muss stützen, keine Zentralbank greift ein, und das schlimmste - niemand empört sich!
Im Gegenteil, der Analyst Claude Zehnder von der Zürcher Kantonalbank sagte gar „Die Bank hat ganz offensichtlich ein Problem mit ihrem Risikomanagement. Auch wenn der Betrag nicht so hoch ist...“. So schnell ändern sich die Zeiten - der Betrag ist nicht so hoch.
Psychologisch betrachtet, lässt die Größe dieser Finanzkrise auch beim Volk neue Dimensionen entstehen. Was sind schon Millionen ? Man gewöhnt sich an das Irreale. Und das Gefühl der Machtlosigkeit wächst mit jeder Horrormeldung. Welche Horrormeldung?
Bleibt die Frage, welche Ereignisse lösen welche Reaktionen aus? Und passen die Reaktionen noch zu den Ereignissen? Wenn Börse etwas nicht ist, dann rational! Das bewiesen wieder einmal die gestrigen Geschehnisse.
Vielleicht wird den künftigen Tradern der Handeln an den Börsen leichter fallen, weil sie mehr und mehr verinnerlich, dass der Börsenhandeln von etwas anderem getrieben wird. Klar, Angebot und Nachfrage. Und wie sieht es mit Realitäten aus? Vielleicht ist die Realität in diesen Dimensionen schon so verzerrt, dass es sie an den Tradingmärkten nicht mehr wirklich gibt.
Und vielleicht findet bald auch ein Umdenken in der Bevölkerung statt. „Wer wird Millionär“ wird boykottiert. WIR WOLLEN „WER WIRD MILLIARDÄR“.
Mehr zum Thema rationales Denken beim Börsenhandel finden Sie hier:
http://www.godmode-trader.de/wissen/index.php/Tradingpsychologie:Einleitung
Börsengedicht
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft`s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.
Autor: vermutlich Richard Kerschhofer alias Pannonicus
Tradingpsychologie: Die besten Trader.
„Trading ist das Spiel der alten Herren“. Diese Aussage stammt vom erfahrenen Aktientrader Alexander Elder. Entspricht das der Realität? Mein Eindruck ist, dass in der Tat viele ältere Menschen sich mit dem Thema beschäftigen, aber immer mehr junge Leute von der Faszination Trading angesprochen werden.
Doch wer ist nun besser geeignet für die Herausforderungen des Tradings?
Älteren Menschen sagt man ja nach, dass sie mit dem Alter gelassener werden.
Ist es vielleicht das, was Elder meinte, wenn er sagt, dass Trading das Spiel der alten Herren ist?
In meinen Coachings zeigt sich, dass ältere Trader eher Positionstrading betreiben. Jüngere mögen den schnellen Markt und handeln in kleinen Zeiteinheiten.
Doch Gelassenheit findet sich bei beiden Gruppen nicht wirklich. Ob jung oder alt, die psychologischen Tradingprobleme sind meist die Selben: Keinem festen System folgen können, Gewinne nicht laufen lassen können, falsches Moneymanagement, schlechtes Stopp-Management - alles ausgelöst von Ängsten, Glaubenssätzen und der Persönlichkeitsstruktur.
Was auch auffällt ist, dass der Reiz des schnellen Reichtums bei beiden nie aufzuhören scheint. Immer gibt es den Impuls nach einem System zu suchen, dass schnelle und hohe Gewinne verspricht. Und das natürlich möglichst sicher ist.
Mit zunehmendem Alter gibt es durchaus einige Situationen im Leben, in denen man gelassener wird. Dafür braucht es aber Erkenntnisse und aktive Veränderungen. Das gilt auch für das Trading. Ich werde kein besserer Trader, nur weil ich älter werde. Gelassenheit entsteht immer durch aktive Reflektion und Verhaltensveränderung.
Meine Erfahrung aus der Praxis ist, dass Menschen sehr oft annehmen, dass sie mit zunehmendem Alter reifer, weiser, „besser“ werden. Tatsache ist, sie werden nur älter!
Wie sollte es auch anders sein. Wäre es anders, würden wir alle als große Philosophen sterben. Doch wer sich nicht weiterentwickelt, bleibt stehen. Jedenfalls in der persönlichen Reife. Das gilt leider auch für das Trading. Wer länger dabei ist, muss nicht zwangsläufig auch besser werden. Schön wär`s! Im Gegenteil, die „Fehlverhalten“ prägen sich noch stärker ein und machen den Erfolg noch schwerer.
Besser wird nur, wer aktiv an seiner Verbesserung arbeitet. Das gilt für`s Leben, wie für`s Trading.
Tradingpsychologie: Endlich mit Trading reich werden!
Gerade eben bekam ich wieder eine Mail in der mir versprochen wurde, dass ich einen Haufen Geld mit Trading verdienen kann. Der Spaß kostet mich im Monat 175,00 €. Dafür kriege ich dann aber auch 52 Erfolgsstrategien. Na, wenn das man nichts ist! Also ganz nach dem Motto: „Viel hilft viel“. Der Trader konnte sogar nachweisen, dass er in den letzten Monaten profitabel war. Wow!! Seine Equitykurve ging nur manchmal etwas runter. Sonst sieht es ja nicht echt aus.
Wenn das so ist, dann sollte man doch schnell zuschlagen. Na klar, und viele werden genau das tun. Sich für 12 Monate verpflichten und am Ende mindestens 2.100,00 € überwiesen haben. Bei 100 Anmeldungen macht das 210.000,00 € Umsatz. Nicht schlecht.
Eines ist sicher: Wer mit einem 10.000 € Konto handelt, hat am Ende auf alle Fälle schon mal gut 20% Minus auf dem Konto - für die Beitragsgebühren. Das muss erstmal verdient werden. Hat sich der Erfolgstrader auch gedacht und schon mal gleich eine Mindestrendite von 50% im Jahr gepredigt. Schlau!
Die wenigsten werden sich fragen warum, sie sich für diese Form des Tradings entschieden haben. Diese Form lautet „Sage mir, was ich machen soll, ich selbst weiss es nämlich nicht!“.
Das es nicht darauf ankommt 52 Handelsstrategien zu kennen, die in der Vergangenheit vielleicht profitabel waren, sondern eine profitable Strategie konstant durchhandeln zu können, das wird in dem Wunderbörsenbrief besser nicht verraten. Die Wahrheit verkauft sich eben schlecht.
Am Ende werden die Teilnehmer vermutlich nicht viel Freude mit dem Ergebnis haben. Der „Tradingprofi“, der aussieht wie George Clooney in Ozean`s 11, bestimmt.
Wie schrieb schon der französische Autor Antoine de Saint Exupéry: „Das Wesentliche ist für`s Auge unsichtbar“.
Das gilt auch für das Thema Trading. Und hier besonders für die Tradingpsychologie!
Tradingpsychologie: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“
Ich sprach dieser Tage mit einigen Nachbarn über das Thema Börse. Durch den scharfen Einbruch der Märkte liegt das auf der Hand. Einige wissen, dass ich mich intensiv mit dem Thema beschäftige, und dass ich beruflich mit Trading zutun habe.
Manche wollen Tipps von mir haben, andere vertrauen mir an, dass sie in den letzten Tagen alle Aktien, mal wieder mit Verlust, verkauft haben. „Bei jedem Crash bin ich dabei!“. Und sie können sich einfach nicht vorstellen, dass es an der Börse einmal besser wird.
Tja, wie es wird, weiss ich auch nicht. Aber die Aussagen zeigen das typische Anlegerverhalten: Die Suche nach den Antworten auf die Fragen „Was soll ich tun?“ und „Wohin geht der Markt?“.
Profis scheinen immer noch der große Rettungsanker im undurchschaubaren Spiel Börse zu sein. Wer soviel Erfahrung hat, der muss auch wissen wo der Dax bald steht. Das ist natürlich ein Irrtum. Ein sehr großer sogar! Aber das wissen die meisten nicht und suchen weiter nach dem, der die Zukunft der Börse kennt. Ganz nach dem Motto: „Wo die Zeiten unsicher sind blüht der Aberglaube“.
Hier zeigt sich nichts anderes als das Bedürfnis nach Sicherheit. Und natürlich die große Unkenntnis darüber, wie es wirklich läuft an der Börse. Wie erzählte mir einer der Nachbarn: „Ja, Aktien habe ich ja zu einem guten Zeitpunkt gekauft. Dann habe ich auch Gewinne gehabt. Und nun sind sie alle wieder weg - wie soll ich denn wissen, wann es einen Börsencrash gibt?!“
Von Stopps hatte er noch nie etwas gehört. Und von der Möglichkeit unterbewertete Unternehmen statt Aktien zu kaufen, auch nicht. Ohne es zu wissen hatte er eine ganz einfach Strategie: Aktien kaufen und gewinnen. Punkt.
Er sagte, „Es ist ja so verlockend. Die Börse lässt einen ja glauben, das sie die größte Sehnsucht erfüllt: reich werden, ohne Arbeit!“
Ich bin sicher, diesen Glaubenssatz haben nicht nur Hobbyinvestoren, sondern viele, die täglich einen Trade nach dem anderen machen. Und sich wundern, warum sie nicht bei ihrem größten, vielleicht unbewussten Wunsch, ankommen.
Das man für schnelles Trading und langfristige Anlage neben Können vor allem mentale Stärken braucht, dass können Sie in unserem neuen Wissensbereich Tradingpsychologie erfahren.
Damit Sie wissen, was Sie tun!
http://www.godmode-trader.de/wissen/index.php/Tradingpsychologie:Einleitung




