• Zurück zur Übersicht
    23.12.2009 13:56

    sie halten die aktien bis ende des jahres oben

    Das Jahr 2009 klingt mit einem denkwürdigen Signalcocktail aus. Der US-Dollar haussiert seit mittlerweile 4 Wochen durchgehend, die Hochglanz-Rohstoffe Öl und Gold korrigieren deutlich, der Aktienmarkt hält sich jedoch auf hohem Niveau.  Es kann spekuliert werden, dass institutionelle Marktteilnehmer und Fonds díe Aktien bis Jahresende auf hohem Niveau halten ...

    Von Harald Weygand, Head of Trading bei GodmodeTrader.de
    Kommentar schreiben Listenansicht Drucken Bookmarken
    1.1
    13:58 Uhr
    23.12.
    Harald Weygand
    Head of Trading bei GodmodeTrader.de
    Werfen Sie einen Blick auf den beigefügten Chart, der den Kursverlauf des DOW Jones seit September 20087 zeigt. Hier sehen Sie, wie sich der DOW Jones Ende 2008 bewegte. Auch Ende 2008 wurde der Markt nochmals hochgezogen, um dann sofort zu Beginn 2009 massiv verkauft zu werden.

    http://img.godmode-trader.de/charts/3/2005/llo1351.gif

    Für die charttechnische Auswertung der Indizes wird die Tendenz im Januar 2010 maßgeblich sein. Anfang 2010 wird sich zeigen, was die Ausbrüche in DAX und Nasdaq100 zu bedeuten haben.


    Anbei der Chart des MDAX seit September dieses Jahres. Sie sehen, die vorwiegend kleinen Tageskerzen seit Mitte Dezember. Diese kleinen Kerzen signalisieren die eingeschränkte Aktivität der Marktteilnehmer, die den Index handeln. Die Anstiegsphase seit Mitte Dezember kann wegen dem geringen Momentum nicht gewertet werden.

    Beste Grüße,
    Harald Weygand

    http://img.godmode-trader.de/charts/3/2005/llo1352.gifAntworten
    1.2
    14:10 Uhr
    23.12.
    freakchen
    Haben Sie ein MOB Level, bei dem sie die NSQ 100 und dow shorts schmeissen?Antworten
    1.3
    14:16 Uhr
    23.12.
    oli73
    Sieht schon extrem aus, wie der Jahresübergang war :-)
    Generell würden mich die Übergänge der vergangenen Jahre interessieren, ob hier jedesmal ab Mitte Dezember der Bulle kam, und vor allem wie es ab Mitte Januar weiter ging.Antworten
    2.1
    15:33 Uhr
    23.12.
    loseit
    Nach dem Crashjahr 2002 folgte im Jan.2003 ein starker Abverkauf.
    Nach dem Erholungsjahr 2003 folgte aber Anfang 2004 ein starker Januar.Antworten
    3.1
    18:21 Uhr
    23.12.
    anyware
    Würde dafür sprechen, dass sich die 2008 / 2009er Situation spielbillich wiederholtAntworten
    3.2
    18:21 Uhr
    23.12.
    anyware
    ... muß natürlich "spiegelbildlich" heißen ... ;)Antworten
    1.4
    14:21 Uhr
    23.12.
    chris o.
    hallo herr weygand,

    könnten sie bei gelegenheit mal einen log. tageschart bzw. wochenchart bzw. monatschart des nasdaq100 seit 01.01.2000 einstellen, in dem der abwärtstrend mit den berührungspunkten 03/2000 und 10/2007 eingezeichnet ist, um zu sehen ob dieser abwärtstrend bereits nach oben durchbrochen wurde? (hab leider im profichart-tool nur einen chart der bis maximal april 2008 zurückreicht). im dow ist der abwärtstrend seit 2007 (berührungspunkte 10/07 bzw. 05/08) für mich noch nicht gebrochen.

    danke.Antworten
    2.1
    15:18 Uhr
    23.12.
    Fritze
    1. NDX Daily Chart mit Resistance-Line durch High am 24.03.2000 und High am 31.10.2007. Startpunkt bekomme ich im Tageschart leider nicht auf einen Bildschirm.: http://img684.imageshack.us/img684/7537/ndxdaily2007ff.png

    2. Zoom ab 2009-03: http://img193.imageshack.us/img193/2273/ndxdaily200903ff.pngAntworten
    3.1
    18:19 Uhr
    24.12.
    chris o.
    danke fritze für die einstellung der charts.

    ich hab gesehen dass dieser abwärtstrend bereits gebrochen ist. ich hab mich heute nochmal hingesetzt und einen langfristigen log. monatschart seit 1998 von der seite von comdirect.de ausgedruckt und folgendes evtl. erkannt: man darf den abwärtstrend seit dem jahre 2000 nicht am top bei ca. 4.816 ansetzen sondern an der lunte der monatskerze von 10/2000. dann nimmt man als weitereren berührungspunkt des abwärtstrend die kerze von 10/2007. auf dies bin ich gekommen, da es zu diesem abwärtstrend evtl. eine paralelle mit folgenden berührungspunkten gibt: 05/1998 und 11/2002. dann habe ich die max. ungefähren berührungspunkte für 12/2009 und 01/2010 mit dem lineal und taschenrechner mal berechnet:
    meine ergebnisse sind: 12/09 max. 1.906 punkte; 01/10 max. 1.890 punkte

    weiterhin hab ich mir mal noch mal genau den aktuellen log. wochenchart auf gmt angeschaut. dabei habe ich auch mal mit dem taschenrechner den maximalen berührungspunkt der deckelnden trendlinie seit kw 39 berechnet: ergebnis max: kw 52 ca. 1.852 punkte; kw 53 ca. 1.865 punkte.

    wenn ich dann wieder die oben genannte hoffentlich richtige abwärtstrendlinie aus dem comdirect-chart mit max. 1.890 punkten hernehme müsste unser übungszertifikat hier im blog gerade am ko vorbeischrammen.

    weiterhin würde dies auch gut mit dem chart des dow zusammenpassen der für mich auch noch ein bischen spielraum nach oben hat bis max. 10.750 punkte (lt. der abwärtstrendlinie in meinem tageschart; in meinem monatschart wären es allerdings nur max. 10.610 punkte was größenmäßig plausiebler wäre und mein max. Steigungspotential im dax sehe ich bis 6.080 punkte).

    Stärkephase der indizes könnte somit noch in der 1. und 2. kw des januar 2010 anhalten bevor die indizes wegkippen (es wäre auch nur fair gegenüber den jenigen börsianern die bis anfang 2010 noch im urlaub sind und erst wieder mitte januar richtig im geschäft bin (hab heute meinen ironischen tag :-) ))Antworten
    1.5
    14:35 Uhr
    23.12.
    loseit
    Die Geschichte wiederholt sich nicht.
    Anfang 2009 war Weltuntergangsstimmung, die Lehman-Pleite und die aus der allgemeinen Verschuldung resultierenden Asset-Verkäufe in allen Klassen waren einmalig und kulminierten im 1.Quartal 2009.

    Mittlerweile bessern sich die Realindikatoren, zwar nicht exorbitant, aber langsam. Gepaart mit der ungeheuren Liquidität, die durch die FED an das US-Bankensystem ausgeschüttet wurde (übrigens an ihre eigenen Konsortialbanken, also Geldschöpfung aus dem Nichts), sind wieder genug Dollars da, die einerseits in die Taschen der Ostküsten-Investmentbanker, andererseits aber auch in die Märkte fliessen.

    Auch charttechnisch sehe ich seit Nov. nur Konsolidierungen, die den generellen Aufwärtstrend nicht in Frage stellen, sondern bestätigen.
    Von Euphorie ist noch nicht viel zu sehen, und der DAX ist im Hinblick auf seinen Buchwert noch moderat bewertet. Alle short-Versuche laufen daher immer Gefahr, schnell ausgestoppt zu werden. Mir ist es ein paar Mal bereits passiert - ich halte jetzt still, bis sich Mitte Januar ein neuer starker Trend abzeichnet, meiner Ansicht nach oben.Antworten
    2.1
    18:14 Uhr
    23.12.
    Huskyfreund
    Ich sehe wellentechnisch einen Up-Move, der aber das Ende der 3 ist und somit nur noch eine Welle up (vorher Welle down) erwarten lässt. Diese Welle 5 kann natürlich extensiert sein, aber die Luft in Gipfelnähe ist immer sehr sehr dünn ;-)
    Jeden Bullen sollte stutzig machen, dass die bisherige Korrelation Indizes - € (bei steigenden Indizes auch steigender €) NICHT mehr gilt! Als heute 16Uhr die schlechteren Konjunktur-Nachrichten kamen, fielen die Indizes senkrecht - der € sprang senkrecht nach oben! Mir sagt das, dass die Aktien verkauft wurden und die erlösten € in Dollar umgetauscht wurden. Ein fallender € reduziert die Aktiengewinne in Europa für amerikanische Investoren. Daher werden diese nun verstärkt die Zwischenhochs nutzen, um Kasse zu machen, bevor sämtliche Gewinne durch Währungskursverluste aufgefressen sind.Antworten
    2.2
    19:03 Uhr
    26.12.
    lexa
    "Die Geschichte wiederholt sich nicht."--- Eine folgenschwere Behauptung. Das würde alle Chartechnik, EW-Modelle usw. für nutzlos erklären, denn dies sind ja alles Techniken die auf Erfahrungen der Vergangenheit beruhen. Wenn man so konsequent ist, müsste man Charttechnik ablehnen.Antworten
    3.1
    10:37 Uhr
    27.12.
    Huskyfreund
    Und nicht nur dies. Der Mensch müsste dann auch alle Erfahrungen seiner Ahnen und Urahnen verwerfen und ignorieren - die Konsequenz wäre, dass wir wieder mit der Keule durch den Wald laufen müssten, um die letzten verbliebenen Wildschweine zu jagen ;-)
    Alle Entscheidungen des Menschen sind in die Zukunft gerichtet und zur Entscheidungsfindung benutzen wir IMMER die Erfahrungen (ob eigene oder die anderer, spielt dabei keine Rolle) der Vergangenheit. Würden diese nichts taugen, würden wir permanent Fehlentscheidungen treffen :-(Antworten
    3.2
    17:24 Uhr
    27.12.
    loseit
    So konsequent bin ich auch! :-)

    EW-Analysen sind für mich esoterischer Humbug; der beste Beweis sind die wilden EW-Zählungen in diesem Blog mit so vielen Varianten, das ex-post immer eine gepasst hat - ex-ante herrscht allerdings völlige Ratlosigkeit, abzulesen an den Formulierungen.

    Herkömmliche Charttechnik ist für mich nur soweit relevant, als dass immer mehr Marktakteure charttechnisch handeln, und daher Kursentwicklungen teilweise vorhersehbarer werden; nach meiner Beobachtung haben chartt. Parameter allerdings noch nie eine Aktie vom Fallen bei schlechten bzw. Steigen bei guten Nachrichten abgehalten.

    Was langfr. zählt, sind allg. Fundamentalumfeld, KGV,KBV, Div.,etc. etc. - bin insofern ein echter Fundi und passe daher nicht ganz in diesen Blog.Antworten
    4.1
    13:53 Uhr
    28.12.
    Katzenfreund
    Das ist nicht das Problem sondern dass EW keinen Anfang im Endlichen haben können. Das tea leaf reading ist dann einen Anfang zu finden. Interessant ist Charttechnik auch EW genau dann wenn ALLE danach handeln. Dann nämlich funktioniert sie gar nicht
    ( logistic maps, Chaostheorie).
    Ich arbeite daran die Regeln der dimensional complexity ( also Grad der nicht-ähnlichkeit) auf Kurse anzuwenden. Da kommt schon was interessantes raus nämlich dass "Sentiment" gesteuert wird.
    Das ist wohl auch fundamental aber genauso dass sich ganz grosse Spieler den markt selber machen. Es bleibt also dabei das wichtigste ist Verlustbegrenzung und besser mit 10% plus aussteigen als auf 100% warten.Antworten
    1.6
    18:24 Uhr
    23.12.
    Tomekk
    Herr Weygand,

    mir kommt es mittlerweile etwas so vor als würden sie immer wieder nach "Meldungen" suchen um ihre Positionen zu rechtfertigen.
    Fakt ist doch sie haben den "einfach zu handelnden Anstieg verpasst" und hängen nun noch in ihren shorts!
    Nun wollen sie das noch durchziehen bis Jahreswechsel in der Hoffnung dasselbe wie letztes Jahr passiert... na gut, ich werde auch nach Jahreswechsel mich nach shorts umsehen - aber bis dato habe ich wenigstens gut mit longs verdient da ich nicht verbohrt geshortet habe!

    All dies bitte auch mit einem Zwinkern lesen!Antworten
    2.1
    21:15 Uhr
    25.12.
    Basecorp
    Sehr guter Kommentar, bezüglich der Shorts habe ich Herrn Weygand bereits wochenlang gewarnt, weil so extrem habe ich noch keinen 2 "professionellen" Tradingdienstleister seine Meinung dem Markt aufzwingen sehen. Schöne Weihnachten.Antworten
    1.7
    20:47 Uhr
    23.12.
    Neutral
    Ja Herr Weygand,habe auch das Gefühl,Ihre Short Devise setzt viele unter Strom "DER MARKT WILL NACH OBEN !!!!!!!!Antworten
    2.1
    22:59 Uhr
    23.12.
    Kelvin
    Jetzt hackt nicht auf dem Harald herum.

    Jeder ist selbst für seine Anlageentscheidungen verantwortlich.Antworten
    3.1
    23:40 Uhr
    23.12.
    Tomekk
    Ich bin der letzte der hackt, habe auch nicht gesagt das er damit viele unter "Zugzwang" setzt - denn mich interessiert dies recht wenig!
    Der Blog gefällt mir sehr gut, lese ihn kritisch aber würde eben keine Entscheidungen hierauf treffen dswg. kann ich hier ganz objektiv schreiben!Antworten
    1.8
    2:22 Uhr
    24.12.
    Jimi
    Ich kann es langsam nich mehr hören!!! Ich meine damit, wenn die Leute damit nerven, wenn sie Geld verlieren, weil sie mal auf die "falschen" Empfehlungen vom Weygand hören! Fakt ist: Ich verdiene monatlich netto 1500 EUR mit meinem Hauptjob (Hotel)! Aber ich bin dankbar!...Weil ich auf die Empfehlungen vom Herrn Weygand gehört habe! Aber mir danach Gedanken gemacht habe...ob das für mich SELBER eine Sinn macht, ob ich auf seine Empfehlungen mit investiere...jeder ist für seine Investitionen alleine verantwortlich! Und aus's Jahr bezoge bin ich Herrn Weygand sehr dankbar....bitte machen Sie so weiter in 2010! Ich wäre Ihnen sehr dankbar... :)
    Fazit: Es ist immer wichig, WANN man bei der Börse einsteigt! Egal, welche Kenntniss man hat, es ist immer wichtig, WANN man einsteigt!Wenn alle (inkl. der Bild Zeitung) sagen, Aktien sind "MÜLL"!...erst D A N N muss man Aktien kaufen! Langfristig wird man sich freuen!!! ;)Antworten
    1.9
    18:22 Uhr
    24.12.
    Klaus Lüttich
    ich kann mir auch genauso gut vorstellen, dass diese konsolidierungsphase im dow/dax sich in den ersten januartagen mit schwung nach oben richtung 11200/6500 auflöst. was ist dann?

    um dann wieder in den bereich zurückzukehren, in dem hier die massen zu shorten begannen (dow 9300-9700 und dax 5350-5850), wäre es dann ein weites stück weg, das nicht so ohne weiteres zu schaffen sein würde.

    klarer fall, dass bei dem weltweiten sentiment ("alles wird fallen über kurz oder lang, also geht alle short) dieses szenario eben so nicht eintrifft oder so lange hingehalten wird, bis die zugehörigen optionen verfallen (06/10, 09/10, 12/10 oder noch später?!)...

    die meinungsverändernde welle hat hier noch keinen erfasst und wenn sie uns erfasst, dann positionieren wir uns ja wieder auf der falschen seite...


    wie heisst der gute spruch:

    ob long , ob short, dein geld ist fort!

    :oAntworten
    2.1
    12:31 Uhr
    25.12.
    Katzenfreund
    Gibt es neben der meinungsverändernden Welle vielleicht auch meinungsmachende nicht-wellen?
    Die Sache mit den bulls und bears stammt noch aus uralten zeiten...
    heute sind es wenige grosse spieler Goldman etc. die meinungsverändernde wellen machen.
    Auf dem Hochpunkt der US bank panik wurden gezielt gerüchte in Umlauf gebracht BAC wird verstaatlicht die shares werden wertlos. BAC fiel auf 2 USD. Wer hat da eingesammelt? Weder bulls noch bears sondern GS JPM ...
    Und schon war die meinungsverändernde Welle da.
    Demnächst müssen die Gewinne realisiert werden und dann haben wir die nächste meinungsverändernde welle.
    Solange die recovery kreditfinanziert ist also mit steuern die noch nicht eingenommen sind sollte man sich klarmachen Kanonenfutter ist der Consumer und kleinanleger wenn kein echter Nachschub von unten kommt- added value - helfen alle wellen nichts da kommt die wirtschaftliche realität mit sicherheit zurück.Antworten
    1.10
    19:46 Uhr
    24.12.
    Yannick
    Traden ist wie Pokern, man sollte sich immer auf sein Gefühl verlassen... Und da in den Comments schon mal die Reden von Währungen ist. Checkt doch mal was für Karten Ihr bei Forex so auf die Hand bekommt ;) In diesem Sinne allen ein ruhiges Fest und einen erfolgreichen Jahresabschluss! ;)Antworten
    2.1
    1:45 Uhr
    25.12.
    Stevie
    Ich glaube man soll sich gerade nicht auf sein "Gefühl" verlassen. Eine klare Strategie und ein kühler Kopf sind Trumpf. Auf die Signale schauen. S&P 500 Kaufsignal. DOW Aufwärtstrend intakt, aber noch kein Kaufsignal. DAX Aufwärtstrend intakt, Longpositionen nur bei Rücksetzer, keine Shortpositionen. Nikkei Kaufsignal. Öl abwarten, möglicherweise Bärenfalle, Währungen beobachten. Hang Seng abwarten, steht vor wichtiger Schaltstelle. Gold, nach Short Positionen Ausschau halten. Eur/USD, Shortpositionen aufbauen, keinen zu großen Hebel wählen, es gibt noch genug Abwärtspotential. Wünsche noch ein schönes Weihnachtsfest und vielen Dank an die Blog Member für die vielen guten Kommentare.Antworten
    3.1
    5:21 Uhr
    27.12.
    Handelsmann
    Dieser Kommentar bringt es auf den Punkt, perfekt beschrieben!Antworten
    3.2
    11:48 Uhr
    27.12.
    micha
    Liest sich wie ein kostenloser Quacksalber-Börsenbriefen,sorry musste jetzt sein ;-)
    Soviel Optimismus ist ja schon schwindelerregend!!!
    Denk da nur an DAX-Höchststände von 2007. Da hat auch jeder,der in Aktien investiert war, Reklame für steigende Kurse gemacht.
    Ich denke, wer nicht investiert ist: Seitenlinie, alle Anderen: Trendwende naht.Antworten
    3.3
    12:10 Uhr
    27.12.
    micha
    Soviel Optimismus ist ja schon schwindelerregend !!!
    Klar, dass die, die in Aktien sind, grosse Reklame für steigende Kurse machen.
    War schon immer so und macht jeder Bankanalyst.
    Hat aber nichts mit unabhängiger Markteinschätzung zu tun.

    Denke nicht, dass die charttechnischen Ausbrüche bestätigt werden.
    Bei so geringen Handelsvolumina, wie jetzt um die Weihnachtszeit, können die Kurse schön in eine Richtung gedrängt werden!
    Die vielen Lemminge, die es gibt werden sich nicht lange bitten lassen! ;-)Antworten
    1.11
    22:29 Uhr
    26.12.
    Klaus Lüttich
    ...wenn wir - die wir bis zum jahreswechsel SICHER - long gingen nun pech haben, dann wird das "nigerianische fluggastereignis" zum grossen unheilbringenden vorboten alles schlechtem hochstilisiert und einige windowdresser nun wohl wirklich auf dem falschen fuß erwischt...Antworten
    2.1
    15:31 Uhr
    27.12.
    geldkuenstler
    Sicher ist nichts an der Börse und Pech kann man immer haben. Der versuchte Terroranschlag auf den Flug von Amsterdam nach Detroit wird sicherlich nicht zum unheilbringenden Vorboten alles Schlechten hochstilisiert werden, weil er sich nicht dazu eignet. Vielleicht wird er eine kurze Phase der Unsicherheit einleiten und der DAX auf die Unterstützungen bei 5900 oder 5810 zurückfallen. Die 6000er-Marke wird den DAX aber magisch anziehen und bis dahin sollte man an seinen Long-Positionen festhalten. Der DAX hat am 23.12. mit 5988 Punkten ein neues Jahres-Hoch erreicht, der Dow-Jones-Index schloss am 24.12. bei 10520 Punkten. Das sind Signale, die für eine Fortsetzung der Jahresendrally sprechen. Allerdings sind in den Charts auf Tages- und auf Wochenbasis schon Überhitzungserscheinungen erkennbar, so dass das Aufwärtspotenzial beim DAX begrenzt ist. Weit über die 6000er-Marke wird es erst einmal nicht gehen, vielleicht bis 6100 zum Jahresende.Antworten
    3.1
    10:01 Uhr
    28.12.
    geldkuenstler
    Na, das ging ja schneller über die 6000er Marke als angenommen. Ich habe meine 5000 Zertis auf den DAX vorbörslich bei 6013 Punkten verkauft. Es geht heute sicherlich noch ein paar Punkte weiter nach oben, aber das Herumgeeiere nach oben mache ich nicht mit. Wenn der DAX heute Nachmittag den Widerstand bei 6050 Pubkten erreichen sollte, gehe ich kurzfristig short. Ein Kursrücksetzer auf die Unterstützung bei 5988/6000 Punkten ist dann sehr wahrscheinlich.Antworten
    3.2
    19:27 Uhr
    28.12.
    Klaus Lüttich
    ja, da hatte ich wohl ein quentchen zuviel börsenängstliche terrorgefahr impliziert. ;)Antworten
    2.2
    18:58 Uhr
    27.12.
    Katzenfreund
    Wer bei diesen Umsätzen überhaupt irgendwie geht sollte statt dessen bargeld im kamin verbrennen das kommt im Ergebnis auf dasselbe raus aber das macht Eindruck!
    Die windowdresser sind längst weg vom Markt. Die wollen nur die erreichte performance ins nächste Jahr retten. Und das indem sie gar nicht aktiv sind.
    Es soll sich irgendwas im Iran tun...Grossmaneuver oder so. Kann auch ein Gerücht sein aber es wär ein Ding wenn Iran den Spiess umdreht und Israel angreift....verrückt genug ist der Ahmadinejad .Antworten
    1.12
    1:47 Uhr
    27.12.
    Jimi
    Ab kommenden Montag geht's mit den Aktienkursen steil nach oben!!!

    Manhchmal bringt Gefühl mehr als Charttechnik! ;)Antworten
    2.1
    12:52 Uhr
    27.12.
    Klaus Lüttich
    ne, es geht steil nach unten und am jahresanfang steil nach oben, genau entgegengesetzt zu den momentanen positionierungen. dowjones future heute nacht um 2h erst mal bei 10350...jede wette
    das ist dann die 5. komplettierte welle innerhalb der seitwärtsbewegung.
    hier wird momentan geld abgeholt ohne ende:
    seit dem anstieg vom 9.11 bis 16.11., den kein anderer index so dermassen stark mit machte wird hier nur "geswungen". seit einer woche gehen die restlichen indizes nun erst diesen schritt aus dem november mit...
    möglicherweise ist das netz nun voller fische...

    das mit dem ereignis im flugzeug hat sich der amerikanische geheimdienst wohl für weihnachten instrumentalisierend so gewünscht...

    und in meinen augen von anfang bis ende instrumentalisiert.
    hier müssen wohl neue antiterror-gelder im kongreß legitimiert werden!
    ansonsten hätte dieser anschlag am weihnachtstag wohl geklappt...

    klingt nach verschwörungstheorie, aber was ich EIGENTLICH damit sagen will:

    dieser mediale inszenierung schenke ich kein vertrauen...weder in die eine noch in die andere richtung.Antworten
    1.13
    13:07 Uhr
    27.12.
    Klaus Lüttich
    im übrigen - noch was zum dow jones - gefällt mir dieser chart gar nicht mehr..denn er kann sich/wird sich nun mit brachialer wucht in irgendeine richtung bald auflösen...
    dieses kommt mir aber immer mehr wie eine "rot-schwarz"-chance im roulette vor.

    wie kann man sich hier positionieren?

    in meinen augen stehen wir bald vor einer 500-punkte bewegung, die sich an einem einzigen tag vollziehen wird.

    in solchen zeiten wäre ich gern näher an "banken-vernetzten" personen, weil hier die charttechnik nicht mehr viel hilft, sondern nur mehr "vitamin b" in form von involvierten informierten personen an der "quelle".Antworten
    2.1
    23:47 Uhr
    27.12.
    Milan
    Der 500 pts move wäre ideal. Ein hochgehebelter Call und Putt kaufen mit S/L ca. 80 Pts von Montags Eröffnung und warten...Antworten
    1.14
    15:03 Uhr
    27.12.
    micha
    Ich kann die bearische Einstellung in bezug auf die Aktienmärkte auch teilen.
    Ich finde nur, dass sich die Bären wiedermal selber ein Bein gestellt haben, denn jeder der den DAX auf Empfehlung leerverkauft hat, ist jetzt wieder dabei nervös zu werden und sich einzudecken.
    ...und gibt dem Markt in Zeiten niedriger Handelsvolumina noch einen extra Schub nach oben!!!
    Aber nur Geduld... Die Korrektur kommt, fragt sich nur, wer dann dabei ist.:-)Antworten
    1.15
    21:29 Uhr
    27.12.
    hollo
    Auf uns warten 4 Handelstage mit geringen Umsätzen und wahrscheinlich volatilen Bewegungen.
    Ich denke weiter hin das der Markt steigen wird, ob das jetzt direkt am Montag weiter geht oder ein kleiner Rücksetzer noch drin ist, weiss ich nicht.
    Falls der DAX nochmal in die Gegend von 5850 zurück kommt, steige ich evtl nochmals hochgehebelt long ein.
    Ich kann mir aber weiterhin nicht vorstellen das meine beiden Shorts DAX KO6900 und DOW KO11400 in Gefahr sind.

    Wenn der EUR/USD jetzt wieder zurück kommt und in die Gegend von 1,47/1,49 steigt, bedeutet das dann auch steigenden Aktien? Bin mir da nicht mehr so sicher.. 1.ob der EUR/USD so weit kommt und 2. ob die Aktien nicht plötzlich in der 2.Januarwoche nach unten drehen - mit oder ohne EUR/USD Unterstützung...

    WIT long hab ich verkauft - nach ATs Analyse vom WE war das vielleicht ein wenig zu früh....
    Gold long hab ich weiterhin - bleibt auch mal

    so longAntworten
    1.16
    22:40 Uhr
    27.12.
    Helmut
    Aktien Shortselling Steuerfrage

    Bisher nutze ich Short Zertifikate, bei einigen Brokern sind ja Aktien Leerverkäufe möglich.
    Wie läuft es dort mit der Kapitalertragssteuer?
    Wird diese bei Eindeckungsgewinnen und Verlusten richtig berechnet?Antworten
    2.1
    23:21 Uhr
    27.12.
    Klaus Lüttich
    ...kommt drauf an, ob die zentrale des brokers dem deutschem (steuer-)recht unterworfen ist. viele dieser broker haben ihren sitz ausserhalb deutschlands. da muss man steuerlich selbst tätig werden.Antworten
    1.17
    11:03 Uhr
    28.12.
    Helmut
    Hallo Klaus,

    Danke für die Info. Ich habe gerade bei Cortal Consors angerufen, hier sagt man mir das Leerverkäufe erst seit ca. einer Woche richtig verrechnet wird.

    Bei einen Broker im Ausland ohne richtige Verrechnung ist es extrem aufwendig dieses einzeln aufzurechnen. Ich sehe es als großen Vorteil an wenn alles bereits erledigt ist, dann brauche ich für meine Steuererklärung nichts mehr machen.Antworten
    2.1
    11:53 Uhr
    28.12.
    Huskyfreund
    Hallo Helmut,
    hat CoCo auch gesagt, WANN der Gewinn versteuert wird? Die Dummies vom BMFi hatten ja grundsätzlich beim Verkauf (beim Leerverkauf also bereits bei Eröffnung der Position) den Gewinn und damit die Versteuerung verlangt. Beim Leerverkauf wurden einfach 30% Gewinn unterstellt. Ist das jetzt alles richtig gemacht (also Gewinnermittlung und Versteuerung beim Eindeckungskauf)?Antworten
    3.1
    13:52 Uhr
    28.12.
    Helmut
    Hallo Huskyfreund,

    die Details hat mir CoCo Kontakt noch nicht erzählt, sondern das es inzwischen rechtlich geregelt ist und die Gewinne und Verluste richtig verrechnet werden.

    Vielleicht musst Du mal eine Position mit Gewinn und eine weitere mit Verlust durchspielen. Ich bin immer noch bei der Commerzbank, schaue mich aber um.

    Die Vorteile bei CoCo wären für mich:
    Günstiger Direkthandel bei Zertifikaten mit den Emittenten
    Handel bis 22 Uhr bei Zertifikaten ist es interessant
    Günstiges Depot (weniger Gebühren)
    Beim Trailing Stop-Loss soll dieses aber nur im Direkthandel gelten, wenn eine größere Menge Aktien verkauft werden soll geht es ja nur über die Börse, also ist die Trailing SL Geschichte nur für die Zertifikate interessant.

    Die Vorteile bei Commerzbank für mich:
    - Alle Konten Firmen, Frau, etc sind dort
    - Betreuung ist ganz gut, hängt aber auch etwas mit der Firma zusammen
    - Ich bekomme mit Depot als Sicherheit für 2.x% kurzfristige Kredite, so kann ich auch mal an einem günstigen Tag kaufen kann, ohne sofort andere Positionen verkaufen zu müssen.Antworten
    3.2
    14:09 Uhr
    28.12.
    Katzenfreund
    Vorsicht!!! Ich hatte schon die Steuerfahndung am Hals wegen angeblich nicht deklarierter Gewinne an einem "exotischen ausländischen Börsenplatz" musste einen Steuerfachanwalt beauftragen. Der hat mir gesagt wenn ein ausländischer Broker nur z.B. vierteljährlich eine Bestands- und Transaktionsaufstellung liefert und Sie die Abgeltungssteuer selbst deklarieren können Sie darauf wetten dass die ( Steuerfahnder) mit 3 mann wiederkommen. Short selling und covering kann einen schlicht gestrickten Finanzbeamten dann zusätzlich gewaltig ins Grübeln bringen.Antworten
    4.1
    17:25 Uhr
    28.12.
    lunablue
    den letzten satz kann man wirklich fett unterstreichen. das gilt auch für optionsscheine, welche es für einige finanzbeamten vermutlich zu schwer ist, dessen wirkungsweise zu verstehen. eigenartig ist, dass man sich dann mit diesen "experten" herumärgern muss und diese durch ihr halbwissen die zeit rauben. teilweise kommt man sich so vor, als würde man der finanzverwaltung in dieser sache nachhilfe geben. eine finanzbeamtin fragte mich bei einem vororttermin einmal, wo denn meine ganzen "wertpapiere" (sie meinte die optionsscheine" hin wären und unterstellte mir, dass ich sie heimlich an einen anderen broker übertragen hätte. da half nur ein aufklärendes schreiben meiner depotführenden bank, damit diese dame endlich verstanden hat, wie diese geschäfte funktionieren. schlimm nur, dass solche leute darüber entscheiden dürfen, wie diese geschäfte steuerlich behandelt werden, obwohl sie nicht einmal einen funken davon verstehen ;-)

    aber mit sowas sollte man rechnen^^

    shortselling ist dann noch eine spur anspruchsvoller

    :-)Antworten
    5.1
    21:59 Uhr
    28.12.
    Helmut
    Seit 2009, mit der Abgeltungssteuer ist das Thema für Private Investoren/Trader einfacher. Es wird von der Bank 25%+Soli (ggf. Kirchensteuer) einbehalten bzw. ein Verlustvortrag gutgeschrieben. Das ist allemal günstiger im Vergleich zur Einkommenssteuer.

    Das Interessante hieran ist das Du in der Steuererklärung nichts mehr angeben musst. Ich denke dieses ist eine vernünftige Regelung, weniger Steuern, dafür müssen aber alle bezahlen.

    Ich verstehe die Politik allerdings nicht warum die über eine Börsenumsatzsteuer diskutieren. Jeder der etwas verdient zahlt doch automatisch sein Steuern.Antworten
    6.1
    1:10 Uhr
    29.12.
    Klaus Lüttich
    wenn du einen broker hast, der nicht deutschem steuerrecht unterworfen ist, dann musst du, wenn du zwei konten hast, bei deiner "depotführenden deutschen bank" einen antrag stellen (die deadline dafür war wahrscheinlich so um den 15.12.), dass dir verluste und gewinne extra ausgewiesen werden (verrechnungstöpfe werden dann auf "null" gestellt) und dann kannst du die beträge des anderen broker gegenrechnen und zwar - in diesem fall - mit eigener steuererklärung.

    ...habe ich da nun was falsch verstanden oder ists nicht so?!Antworten
    7.1
    10:25 Uhr
    29.12.
    Helmut
    Hallo Klaus, genau so ist es!

    Deshalb ist ein wechsel des Depots zu einer anderen Bank nicht so einfach. Wenn allerdings nur Gewinne vorhanden sind ist es egal, da diese am 1. Januar auf null gesetzt werden. (glaube ich zumindest, bin aber nicht sicher).

    Noch mal einen Tipp für Langrist Aktien-Investoren (Haltedauer > 6 Monate). Am besten eine GmbH gründen. Hier können Aktien in den Anlagebestand gebucht werden, also Pauschalsteuer 5% bei Verkauf und Dividenden. Somit beträgt der Werterhalt 95% und kann wieder investiert werden. Erst bei einer Ausschüttung ist die Abgeltungssteuer fällig. Für 5-15 Jahre macht das einen großen Unterschied. Die GmbH kann auch leichter an einen Erben oder Partner übertragen werden. (zum Stammkapital und nicht zum Depotwert). Solange die GmbH im Plus ist sind Zertifikate/Renten besser im Privaten Depot mit der Abgeltungssteuer.Antworten
    8.1
    11:09 Uhr
    29.12.
    Katzenfreund
    Bei Gewinnen ist der Verrechnungstopf immer Null weil diese durch Abführen der Abgeltungssteuer schon versteuert sind. Bei negativen Verrechnungstopf muss man den zum 15.12. auflösen also ausweisen lassen von den deutschen depotbanken und muss dann mit der transaktionsaufstellung des ausländischen brokers selbst die gesamt fällige Steuer deklarieren.Antworten
    1.18
    12:04 Uhr
    28.12.
    hollo
    Wenn das so weitergeht gehe ich wieder in Trading-Urlaub bis 04.01
    Da bewegt sich ja gar nix mehr....

    Ich schau mal um 1530 wieder reinAntworten
    2.1
    14:27 Uhr
    28.12.
    Shortie
    Wie sollte es auch? Die großen Player haben die Bücher geschlossen...Antworten
    1.19
    14:59 Uhr
    28.12.
    geldkuenstler
    Z,ZZZ,ZZZZZZZZZ ...Antworten
    1.20
    19:58 Uhr
    28.12.
    lexa
    Das nahende Jahresende hat mich auch auf den Jahresanfang rückblickrn lassen: Hr. Gräfe hatte zum Januar-Ende auf die aus der Statistik abgeleitete Regel hingewiesen, dass wenn der Dow den Januar im Plus abschliesst auch der Dow mit über 90% am Jahresende im Plus schließen wird. Das Gegenteil (Minus Januar => Minus Jahr) gilt ebenfalls. Dies galt in 52 der letzten 56 Jahre. Ausnahmnen waren 1966/68 (Vietnamkrieg), 1982 und 2001. Da der Dow am 2.1.2009 mit 8772 startete und am 30.1.2009 mit 8001 abschloss war der Januar im Minus! Da ich mal davon ausgehe, dass in den letzen 2,5 Handelstagen keinen Supercrash erleben werden, dürften wir uns also im 5. Ausnahmejahr befinden. Soviel zum Thema Statistik...Antworten
    2.1
    20:17 Uhr
    28.12.
    lexa
    Wenn man den (Statistik-)Faden noch weiter spinnt käme ich auch zu folgendem Szenario:
    Fast alle hier gehem ja von einem anfangs starken Januar und ab Mitte Januar mit deutlichen Kursverlusten aus, d.h der Januar wird negativ. Also könnte man sich doch gleich langfristig short positionieren. Und das sollte auch ziemlich risikoarm sein, denn zwei Ausnahmejahre hintereinander, die Wahrscheinlichkeit läge wohl unter 1%. Kann das jemand mal ausrechnen;)Antworten
    3.1
    20:36 Uhr
    28.12.
    hollo
    Wie definierst du Langfristig short?
    Welche KO-Levels würdest du annehmen für DAX und DOW?Antworten
    3.2
    23:15 Uhr
    28.12.
    Katzenfreund
    Es gibt noch den 100 jährigen kalender und bauern-Wetterregeln...alles Statistik...in derselben Weise wie die DOW Januar Regel. Da wird behauptet das Wetter im Jahr hängt von sich selbst ab und der DOW auch. Da ist was dran sind beides dissipative Systeme aber man muss auch die Voraussetzungen kennen.
    Sollte sich die Strahlungsleistung der Sonne wie auch immer ändern dann ist es nichts mit den bauernregeln und wenn die FED "Geld" aus dem Nichts produziert und wenn Investmentbanken zu normalen Geschäftsbanken umfunktioniert werden und trotzdem Konsortialführer sind und dann auch noch die Bilanzierungsregeln geändert werden...ja dann ..dann muss man neu überlegen. Das virtuelle geld muss zu echtem werden sonst gehts schief.Antworten
    1.21
    20:59 Uhr
    28.12.
    Juniohr
    Hallo Lexa,

    ich sehe das genauso. Deshalb positioniere ich mich seit dem 22.12. Stück für Stück short. Erster Einstieg bei 5950, der nächste bei 6.050, 6113 und 6200. Geringer Hebel und K.O. bei 6800 Punkten. Sollte reichenm für die nächste große Welle Down.Antworten
    2.1
    15:41 Uhr
    29.12.
    Trader
    Und dann dreht der Markt bei 6900 und du ärgerst dich schwarz, dass du dein Pulver unsinnig verschossen hast!
    Ich würde eher die Trendwende abwarten und dann in den schwächelnden Markt hineinshorten.Antworten
    3.1
    16:57 Uhr
    29.12.
    Juniohr
    Hallo Trader,

    gemäß meiner langjährigen Charttechnik kommt die Trendumkehr im Januar. Der DAX hängt an einer ganzen Reihe von Widerständen und die Vergangenheit zeigt, dass dort starke Abpraller passieren. Warum nicht auch dieses Mal. Derzeit hangelt sich der DAX bei geringsten Umsätzen an einer steigenden Trendlinie entlang und hat nicht einmal die Kraft trotz des geringen Handelsvolumen und der damit leicht zu beeinflußenden Kurse, diese Trendlinie zu packen, um den Grundstein für weitere Anstiege zu generieren.Antworten
    4.1
    18:07 Uhr
    29.12.
    Trader
    Hallo Juniohr,

    es mag ja richtig sein, dass der DAX einige Widerstände in unmittelbarer Nähe hat. Doch die jüngste Vergangenheit zeigt auch, dass diese leicht gebrochen werden können. Warum nicht auch dieses Mal? :-)
    Zwar glabe ich auch an einen übergeordneten Bärenmarkt, aber noch längst nicht an ein Ende dieser massiven liquiditätsgetriebenen Aufwärtsbewegung. Die Martteilnehmer werden zwar immer Bullisher, aber es sind noch zu viele Skeptiker im Markt. Da der Index sich nur langsam voranhangelt, bleiben diese Marktteilnehmer auch skeptisch. Eine Trendwende kann somit meines Erachtens noch nicht erfolgen.
    Es spricht nichts gegen das kurzfristige Shorten von Kursübertreibungen mit engem Stop, aber große langfrisige Positionen würde ich jetzt noch nicht eingehen. Wer weiß schon, wie weit es nach oben gehen kann. 6500 ? 6900 oder gar 7500? Niemand kann es dir sagen. Aus dem Grunde kannst du auch keinen vernünftigen Stop setzen.Antworten
    5.1
    20:35 Uhr
    29.12.
    Juniohr
    Hallo Trader,

    Du hast schon Recht. Im Moment gibt es viele Unsicherheiten und der Markt ist schwer einzuschätzen. Verlass mich hier aber auf mein Gefühl und eine 9jährige Erfahrung. Hab aber sicherheitshalber ein Fangnetz eingebaut, indem ich mit einer ältern Longposition, die ich noch halte, einen Teil hedge. Außerdem hab ich genügend dieses Jahr verdient ( Im April Dax-Long mit 1500 Zertis, wobei ich 1200 bei 5.970 Punkten dann verkauft habe ), so dass ich es jetzt wissen will. Ich habe hier im Blog noch vor Monaten gewarnt, zu shorten, da die Charttechnik den Shortern meiner Meinung nach nicht Recht gab. Nun sehen die Muster aber für mich so aus, dass es spätestens Ende Januar Abwärts geht. Und da risier ich gemäß MM doch mal in Etappen insgesamt 500 Zertis.Antworten
    1.22
    23:59 Uhr
    28.12.
    Michael
    Ich positioniere mich weiterhin langfristig Long!!Läuft bis jetzt super!! Immer gegen Norden:-)
    Zielbereich 6400 Punkte! Bald kommen die Großinvestoren, das gibt dem Dax den nötigen Schwung!!
    The Trend is your Friend;-))Antworten
    2.1
    7:56 Uhr
    29.12.
    Shortie
    Ja, Shortsignale abzuwarten, ist das einzig vernünftige aktuell. Ich hab in 2003 mit Short-Spekulationen gegen den Markt genug Geld verbrannt, das passiert mir kein zweites Mal...Antworten
    2.2
    10:08 Uhr
    29.12.
    Disco Stu
    der letzte macht das Licht aus, also langfristig postitionier ich mich nicht mehr long, darüber hätte man im April, Mai, Juni nachdenken können ...

    EW hin oder her, ich sehe aber auch in der Realwirtschaft den Aufschwung nicht, weder bei meinen Kumpels die im Maschinenbau arbeiten noch bei meinen Kunden (ich bin Kreditanalyst bei einer Bank.Antworten
    3.1
    10:51 Uhr
    29.12.
    Katzenfreund
    daytrading und scalping ist fast immer möglich aber sonst ich werde mit Positionen warten bis nach dem 4ten jan 2010 erst dann wird man sehen ob das grosse Geld den index kauft. Von einer recovery in USA sehe ich nichts was nicht government subsidies sind und selbst wenn es auch nach wegfall der "Anschubfinanzierung" zu einem selbsttragenden aufschwung kommt muss zuerst das P/E wieder auf reale werte kommen denn im index S&P ist schon eine kaum realistisch anzunehmende recovery eingepreist. darüber hängt immer noch die staatsverschuldung als dunkle wolke und die wird immer dunkler und grösser. Charttechnisch kann man auch argumentieren dass die indizes sehr nahe am top einer bear market rally sind.Antworten
    1.23
    12:08 Uhr
    30.12.
    Andy
    Hallo Huskyfreund,

    wo liegt die mob Dax gem. Elliot Wellen? Überlege long zu gehen mit k.o. mob? Was meinst Du? DankeAntworten
    1.24
    15:20 Uhr
    30.12.
    bwoods
    So langsam merke ich (Gott sei dank) wie die meinungsverändernde Welle auch in mich hineinsickert. Ich möchte mich bei der Gelegenheit für alle eure Beiträge und das gute Klima hier im Blog bedanken und freue mich schon auf ein spannendes Neues Jahr.
    Für alle wankenden Bären hier noch ein ermutigender Link:
    http://www.godmode-trader.de/nachricht/Investmentguru-SP-500-stuerzt-unter-12-Jahrestief-Konjunktur-bleibt-schwach-SP500-Gold,a2043701,b2.htmlAntworten
    1.25
    10:13 Uhr
    31.12.
    hollo
    Ende Gelände - das Jahr ist vorüber - guten Rutsch und schönes WE!
    Am 04.Jan gehts wieder losAntworten
    1.26
    17:41 Uhr
    31.12.
    Katzenfreund
    Irgendwas braut sich im Iran zusammen ein Ajatollah soll startbereit Richtung Moskau sein...ich glaube mit meiner short collection lieg ich richtig. Nur crude long fehlt.Antworten
    2.1
    20:15 Uhr
    01.01.
    Handelsmann
    interessant, bei uns im Kontrollzentrum sind gestern ca. 1h vor DJI Handelsschluss ähnliche Informationen reingekommen...weiss jemand mehr?Antworten
    3.1
    12:27 Uhr
    02.01.
    Katzenfreund
    Al Jazeera ..keiner weiss ob gezielte Desinformation.
    Aber es stimmt Russland hat einen grossen Fuss in der Tür im Iran. Wäre logisch wenn der oberste Ajatollah nach Moskau ins Exil geht.
    Die sonst informative ultrarechte Israelische Quelle Debkafiles hält sich raus. Merkwürdig die wissen sonst immer alles vorher.Antworten
    4.1
    1:48 Uhr
    03.01.
    Handelsmann
    Jetzt wird es langsam konkret: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669828,00.html
    Da kommt aber noch mehr, abwarten !Antworten
    1.27
    14:31 Uhr
    01.01.
    hollo
    Prosit 2010!

    Woher hast du diese Info?Antworten
    Kommentar schreibenListenansicht

Feedback

Ihr Feedback zu GodmodeTrader.de

Möchten Sie einen Verbesserungsvorschlag machen, Kritik oder Lob anbringen?
Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Freiwillige Angaben für eventuelle Rückfragen

In manchen Fällen kann es vorkommen, dass sich unsererseits Rückfragen zu Ihrem Feedback ergeben. Damit wir optimal auf Ihr Feedback eingehen können, möchten wir Sie daher bitten, Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse anzugeben. Wir möchten Sie um Verständnis dafür bitten, dass wir nicht jedes Feedback persönlich beantworten können. Vielen Dank!

Vielen Dank für Ihr Feedback.