Es ist zu beachten, dass diese Aussage in der aktuellen Phase nicht ganz ungefährlich ist. Ein Vergleich der kleinen eingezeichneten, roten Linie zeigt, dass die Muster im Jahr 2008 ähnlich waren. Lesen Sie hier mehr!
EW Analyse - DOW JONES - Kursziel 30.000,00 Punkte
Schnelle und zuverlässige Orderausführung beim Handel mit Hebelzertifikaten und Optionsscheinen.
DAX und DOW Jones - Moderate Jahresendrally läuft und ...
... keiner bekommt sie mit ? Eine vor sich hinschwelende Staatsverschuldungskrise schließt nicht aus, dass die Märkte temporär auch mal ein Stück steigen. Zum Ende eines Jahres ist für Fonds und Institutionelle oft Window Dressing angesagt, so wie es aussieht, auch in diesem Jahr.
Allerdings eine sehr zittrige und fragile Jahresendrally ... Schauen wir mal ...
DOW Jones - Bullen > Bären = Überschaubere Erholung
Das Verhältnis zwischen Käufern und Verkäufern dürfte sich aber in 2012 wieder deutlichst zu Gunsten der Verkäufer verändern. Alles ist relativ. Eine überschaubare, zittrige Jahresendrally ist möglich. Anschließend in 2012 rechnen wir aber nochmals mit einem gewaltigen Schlag an den Finanzmärkten.
Ich möchte Sie ermahnen, Ihr Risiko- und Moneymanagement den noch immer hochturbulenten, fragilen Marktverhältnissen anzupassen. Seien Sie auf der Hut, riskieren Sie nicht zuviel, halten Sie sich zurück. Und eines ist auch klar: Die Welt wird nicht untergehen! Die Menschheit ist nicht in einer Sackgasse angelangt. Lassen Sie sich nicht von der Untergangsstimmung in einigen Medien anstecken. Europa durchlebt einen harten Restrukturierungsprozess, ebenso die Finanzindustrie. Es ist genauso wie im richtigen Leben eines Menschen. Es gibt Hochs und Tiefs. Und erst wenn man ein Tief durchschritten hat, weiß man das Hoch zu schätzen.
Aus jeder Krise werden Gewinner hervorgehen. Es ist einen ernsthaften Versuch wert, zu eben diesen Gewinnern zu gehören. Details der Analyse anbei ...
BUND Future - Achtung! - Wird das ein CRASH ?!
"Trader aller Länder, vereinigt euch!" - Zitat: Anti-Marx ... Hier geht bald was ... Details anbei ...
Nasdaq100 - Grenzlinie zwischen Temporär-Bär und Extrem-Bär erreicht
Wir stehen seit gestern auf der allesentscheidenden Chartnarke von 2.180 Punkten ... Details anbei ...
DAX - Wir müssen sehr genau hinschauen!
Jahresendrally ? Wer kann das Wort nicht mehr lesen ? Bitte melden ... Details anbei ...
Eurostoxx50 - Unmittelbar vor Jahresendrally - Man mag es kaum glauben

KW45: DOW Jones, DAX und Brent Ölpreis dürften mehrtägig steigen!
Schrieb ich noch am Sonntag, den 06.11.2011 einen Marktkommentar mit dem Titel "KW45: Etwas größeres kündigt sich an - Vorsicht!", so hat sich meine Miene nach den gestrigen Kursbewegungen am US Markt merklich aufgehellt. DOW Jones, S&P 500 Index und Ölpreis (Brent) beginnen nach oben durchzuziehen.
In den nächsten 1-3 Handelstagen dürfte der DOW Jones um ca. 2% bis 12.300 Punkte ansteigen, der DAX um ca. 7% in Richtung 6.200 und 6.378 Punkte. Außerdem bricht der Ölpreis (der Sorte Brent) seit gestern aus einem mehrmonatigen bullischen Flaggenmuster nach oben aus. Ich erwarte in den kommenden Tagen einen um ca. 5% ansteigenden Ölpreis (Brent) mit Preisziel 120 $ pro Barrel. Einige gehebelte Trades werden hier im Blog vorbereitet!
DAX und DOW Jones zwischen CRASH und RALLY

Der Blick sagt alles ... Details anbei ...
DAX - Wie weit geht die Jahresendrally ?
Wenn Sie mir sagen, wo der BUND Future hingeht, sage ich Ihnen, wo der DAX hingeht ... Details anbei ...
EUR/USD - Euro steht direkt unter Widerstand - Lohnenswerter Zielbereich für Trader
Bei 1,3920-1,3950 USD steht das Pair direkt unter Beschuß ... Details anbei ...
DAX - Short Squeeze bis 6.450 Punkte und ...
... ist noch mehr möglich. Der Anstieg in dieser Woche verläuft impulsiv, relativ direkt, schlagartig ist positives Momentum in den Markt zurückgekehrt. Die erste Strecke der laufenden Kurserholung hat fortgesetzten Short Squeeze Charakter. Der Anstieg in dieser Woche über 5.650 Punkte generiert ein Kaufsignal für eine Bärenmarktrally mit Kursziel 6.450 Punkte. Details anbei ...
Sentiment: Jetzt wieder long am Aktienmarkt?
Der Kaufbereich in diesem höchst zuverlässigen Sentiment-Indikator ist erreicht.
Nikkei 225 bricht nach unten aus - Frisches Verkaufssignal!
Aktuell bei 8.374 Punkten notierend besteht Korrekturpotential bis 7.571 Punkte. Details anbei ...
KW38: Gold, Silber, Euro fallen wie ein Stein und der DAX ?
Ist das, was wir an den Finanzmärkten sehen der BIG BANG, der große Knall ? So wie er schon einmal vor vielen Millionen Jahren ablief und zur Ausbildung der Ursuppe führte ? Ihr wißt schon, die Ursuppe als Ursprung des Lebens auf unserem Planeten. Ballern wir uns mit der Verschuldungskrise, E.Coli, Antibiotika-Resistenzen, Atombomben, Agent Orange, Oskar Lafontaine, Fukushima, Tea Party, etc. zurück in die Ursuppe ? Wer weißt ... Details anbei ...
Diese Analyse als Vorlage für das Silber-Trading
Silber hat seit Mitte August ein kleines Doppeltop auf dem EMA50 (blaue Linie) ausgebildet. Seit einigen Handelstagen steht der EMA50 unter Beschuß. Fällt Silber < 38,76 $, generiert dies ein Verkaufssignal mit Korrektur 37,00 $ und 33,00 $. Aufgrund der instabilen Struktur der letzten Wochen und der Einschätzung einer temporären Euro-Abwertung (http://bit.ly/onepRL), also $-Aufwertung, was tendenziell Druck auf die Rohstoffpreise bringen dürfte, halte ich den Aufbau einer ersten kleinen Silber Shortposition für sinnvoll. S. http://bit.ly/paJHtf . Der rotmarkierte Bereich ist der Hauptaufenthaltsbereich des mittelfristigen Kursgeschehens. Chart erstellt mit Profichart 2.0 : http://bit.ly/obY3Rs

CRASH ? RALLY ? Nur russisches Roulette ist besser
Wer den Markt kurzfristig tradet, sollte sich des vorliegenden Risikos durch Nachrichten bewußt sein. Details anbei ...
Aktien aus britischem Bankensektor - "Krankenhausreif"
Anbei die Charts ...
KUPFER hat das Potential für einen CRASH - Leerverkauf vorbereiten!
Aus der Riege der Industriemetalle habe ich einen fetten Hasen auf meiner Watchlist für diese Woche, Kupfer. Fällt US-Kupfer unter 3,81 $, generiert dies ein mittelfristiges Verkaufssignal in Richtung 2,80 $. ich beabsichtige US Kupfer in den kommenden Handelstagen leerzuverkaufen. Abwarten! Solange der Preis über 3,81 $ notiert, besteht kein Handlungsbedarf. Details anbei ...
In den US Staatsanleihen läuft eine gewaltige mittel- bis langfristige Ausbruchbewegung an
Das Creditrating der USA wird von der Ratingagentur S&P heruntergestuft und die US Staatsanleihen beginnen impulsiv nach oben auszubrechen. Die Renditen fallen zeitgleich wie ein Stein. Die großen Anleger erzielen mit ihren Treasury Investments immer weniger Rendite, dennoch ist diese Assetklasse stark nachfragt. Primebroker und andere größere Geldinstitute in den USA berichten, dass größere Adressen seit geraumer Zeit sehr hohe Cashbestände parken. Was können wir aus dieser Entwicklung ablesen ? Der Markt schätzt die schwelende Verschuldungskrise in Europa als schwerwiegend ein. Demzufolge wird auf risk-off geschaltet ... 10 year treasury note Prognose anbei ...
Marktkarussell dreht sich immer schneller - Die Lage ist bitterernst!
Meine Damen, meine Herren, die Ereignisse überschlagen sich, die Verschuldungskrise in Europa verläuft foudroyant. Griechen, Portugiesen, Briten, aber auch Italiener und Franzosen verordnen sich radikale Sparmaßnahmen, dennoch steigen die Risikoprämien (CDS Level) auf Staatsanleihen dieser Volkswirtschaften beängstigend, ebenso die europäischer Banken. Anbei eine beeindruckende Grafik aus einem Researchreport der Danske Bank. Die 5 Jahres Credit Spreads einiger Geldhäuser bewegen sich teilweise auf höheren Niveaus als 2008. Daran läßt sich ablesen, dass der Markt die Lage der Banken extrem kritisch einschätzt. Insofern kein Wunder, dass die Kurse des Bankensektors seit Juli bereits einbrechen. Und das in Europa und den USA.
Die Finanzkrise 2007/2008 wurde zunächst dadurch gelöst, dass durch die "Bailouts" das Risiko von den Banken auf die Staaten überging. Jetzt sehen sich letztere in Europa und den USA zum Sparen gezwungen und das Risiko kehrt wieder zu den Banken zurück. Die verheerenden Folgen der Lehman Insolvenz auf die Realwirtschaft sind noch allgegenwärtig. Können klamme Staaten ihren Banken überhaupt noch im Notfall zur Seite springen ? Ein Circulus vitiosus.
Es mehren sich Analystenstimmen, die abermals ein Übergreifen der Verschuldungskrise auf die Realwirtschaft befürchten. Der Status quo ist der, dass es bereits erhebliche Wachstumsverlangsamungen gibt. Gerade auch in den USA hat sich Obama nach langer Diskussion unter dem Druck der Republikaner dazu verpflichtet, in den kommenden Jahren sage und schreibe 2,4 Billionen $ einsparen zu wollen. Diesbzgl. gibt es keinen Weg zurück. Wenn doch, wäre dies der totale Gesichtsverlust des von den Republikanern kontrollierten US-Kongresses. Kostspielige Konjunkturprogramme sind demzufolge keine Option mehr.

Werfen Sie einen Blick auf die folgende imposante Grafik. Veranschaulicht ist die Wirkung des von der US Notenbank FED initiiertem Quantitave Easing (QE) auf S&P 500 Index (blau) und die Zinsen der 10jährigen US Staatsanleihen (rot). Es ist gut zu erkennen, dass während des Easings, also während des Ankaufs von Staatsanleihen, der S&P 500 Index eine rallyartige Anstiegsphase ausbildete. Zeitgleich stiegen die Renditen der Staatsanleihen tendenziell an. Ein Ende der geldpolitischen Lockerung führte zu einem Ende der Aktienmarktrally; und die Renditen fielen wieder. Ende Juni dieses Jahres lief QE2.0 aus. Und siehe da, Anfang Juli startete der mehrwöchige Sell Off in DOW Jones, S&P 500 Index, DAX etc. Gut, wie geht es weiter ? Ist der Aktienmarkt ohne QE nicht "überlebensfähig" ? Wird es QE3.0 oder ein Äquivalent geben ? Am 20. September tagt der Offenmarktausschuß der US Notenbank. Dann wissen wir mehr. Bereits im Vorfeld wird Bernanke den einen oder anderen Vertreter vorschicken und medienwirksam das Thema diskutieren lassen. Angesichts schwacher Konjunkturdaten, anhaltend hoher Arbeitslosigkeit, schlechter US Hausmarktdaten stellt sich die Frage, ob QE3.0, wenn es denn kommen sollte, nochmals eine solche Strahlkraft auf die Aktienmärkte haben wird wie bei den ersten beiden Gängen.

Quelle: d.short.com
Anbei von Jeffrey Gundlachs DoubleLine eine nicht minder eindrucksvolle Grafik. Sie veranschaulicht ebenfalls, - noch präziser -, die Reaktionen der Renditen der 10year US Treasury Notes auf Ankündigungen und Start von QE1.0 und QE2.0. Direkt mit dem Start begannen die Renditen stark anzusteigen. Ziemlich berechenbar. Kommt QE3.0, müßte man also einfach direkt mit dem Start massiv long auf Aktien und massiv short auf US Staatsanleihen gehen. (Steigende Renditen bedeuten nämlich fallende Staatsanleihen). Und wenn man weiß, dass die Staatsanleihen bei Start des QE Prozesses fallen, dann shortet man sie nun einmal.
Quelle: DoubleLine
Ein harter Markt, ein nach wie vor unglaublich fragiler Markt. Ich habe das Gefühl, dass die Halbwertszeit meiner Prognosen drastisch sinkt. Kaum habe ich eine Einschätzung veröffentlicht, kippt der Markt wieder in einer Ebene in die Gegenrichtung.
Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat sichte ich die Marktdaten. Welche Sektoren sind stark, welche schwach ? Bleibt der US-Dollar schwach oder sehen wir ein US-Dollar-Revival, weil der Euro schwächer wird. Wer weiß, vielleicht muß die EZB den Leitzins früher als geplant wieder senken. Und wer weiß, vielleicht spitzt sich die Verschuldungskrise so zu, dass auch die EZB im großen Stil die Notenpresse anwirft wie die Amerikaner. Die aktuelle Situation ist die, dass ich nach wie vor (trotz toller Aussichten auf QE3.0 o.ä.) davon ausgehe, dass sich die Indizes DOW Jones, S&P 500 Index, DAX seit Juli /August 2011 in neuen Bärenmärkten bewegen. Seit einigen Wochen erholen sich insbesondere die US Indizes, allerdings bisher in instabilen Kursmustern. Es handelt sich um keine Bodenmuster! Trotz des angekündigten 5 Mrd $ Engagements Warren Buffets in Banc of America (BAC) imponiert der US Bankensektor durch enorme technische Schwäche. Es ist nachvollziehbar, dass sich US-amerikanische Banken nicht von ihren europäischen Pendants abkoppeln können.
Anbei meine nach wie vor (noch) aktuelle Prognose für die Indizes können Sie in der Finanzmarktanalyse vom 21.08.2011 nachlesen.
KW34: DAX,DowJones,Nasdaq100 - Sell Off war erst der Anfang - 21.08.11 22:00
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Meine zuletzt veröffentlichte Einschätzung eines bevorstehenden US-Dollar Crashs könnte sich in dieser Woche zunächst (?) erledigen. Das Währungsverhältnis Euro gegenüber US-Dollar (EUR/USD) hätte laut Analyse über den allesentscheidenden Buy Trigger bei 1,4530 $ ansteigen müssen, um ein starkes Kaufsignal für den Euro auszulösen. Im Verlauf dieser Woche prallte der Kurs des Pairs hier aber nach unten ab. Auch fiel der US-Dollar Indexfuture nicht unter 73,51 Punkte ab. Das war die formulierte Bedingung für die Ausbildung eines großen Verkaufssignals für den US-Dollar. Durch die US-Dollaraufwertung im Verlauf dieser Woche, hat sich die Lage entschärft. Die Karten werden wieder neu gemischt. Es muß jetzt in die gegenteilige Richtung geblickt werden, ob das Pendel nicht sogar in die Gegenrichtung ausschlagen könnte. Euro und US-Dollar bewegen sich im Bereich eines Inflection Points. Dazu später mehr.
KW35: Bereiten Sie sich auf einen $-Crash vor - 28.08.11 17:45
Wie kommen eigentlich die Big Boys mit diesen extremen Marktverhältnissen zurecht ?
Der bekannte schweizer Vermögensverwalter und ehemals UBS Fondsmanager Felix Zulauf äußert sich zu den Märkten derzeit in einem WIWO Interview wie folgt: "Im Prinzip kann man in diesem Umfeld nur spekulieren oder versuchen, das Geld irgendwie zu sichern. Etwas anderes gibt es nicht mehr. Eine vernünftige Anlagepolitik, wie sie vor 15, 20, 25 Jahren noch möglich war, funktioniert heute nicht mehr. Wir leben in einem Umfeld, das hat es so in den letzten 70 Jahren nicht mehr gegeben." Der eine oder andere Anleger wird sich sagen "Gut, dass es nicht nur mir so geht".
John Paulson steht mit seinem Advantage fund in diesem Jahr bisher ca. 21% und mit dem Advantage fund plus ca. 31% im Verlust. Whitney Tilsons T2 Partners Hedgefunds hat es ebenfalls ordentlich zerrupft; seit Jahresanfang liegt er mit 21% im Minus. Ray Dalio hingegen, Chef des weltgrößten Hedgefunds Bridgewater, soll Medienberichten zufolge eine YTD Performance von zuletzt +30% haben. Sein Fonds soll zu dem Zeitpunkt stark gestiegen sein als Mitte dieses Jahres die Bankaktienkurse einbrachen; er dürfte short gewesen sein oder noch sein. Dan Loebs Hedgefunds Third Point weist seit Jahresbeginn eine Performance von 3,9% auf. Nicht schlecht angesichts der Kurskapriolen. Der volumenstarke Carmignac Patrimoine A Fonds des französischen Star-Vermögensverwalters Edouard Carmignac dürfte dem äußeren Erscheinungsbild zufolge ab Juni stark in Anleihen gegangen sein; mit dem Ende von QE2.0 war ein Wechsel in Bonds genau das Richtige. Der Fonds verliert seit Jahresanfang 1,98%. Der Carmignac Investissement Fonds verliert bis dato 9,14%.
Der kleine, aber feine GodmodeTrader.de Strategie I Fonds mit der WKN A0YE4Y weist seit Jahresanfang einen Verlust von 3,92 % auf. Das Volumen beträgt nach wie vor ca. 20 Mio. Euro. Im Juli 2010 startete der Fonds bei 100 Euro, aktuell notiert er bei 99,84 Euro. Ob ein Fonds eine Daseinsberechtigung hat, zeigt sich meist schon im ersten Jahr. Kann der Fonds das Kapital erhalten ? Kann er es vermehren ? Wie groß sind die Drawdowns ? Fragen über Fragen, die beobachtende professionelle Marktteilnehmer stellen. Das Fondsmanagement hat den Fokus stark auf Kapitalerhalt. Stichwort Risikomanagement, Stichwort Money Management. Gehandelt werden nach wie vor fast ausschließlich Setups, die ein komfortables Chance/Risiko Profil aufweisen, sprich es wird angesichts des volatilen, übergeordnet richtungssuchenden Marktumfelds mit sehr geringem Risiko gehandelt. Der Markt wird solange mit solchen Setups gehandelt bis (wie wir es aus der Vergangenheit gewohnt sind) einige Titel den Fondswert deutlich hochziehen.
Es lohnt sich dabei zu sein. Das Fondsmanagement wird zeigen, dass sich mit Geduld und Weitsicht bei striktem Risikomanagement eine angemessene Rendite erzielen läßt.
http://www.godmode-trader.de/fonds/blog
Herzlichst,
Ihr Harald Weygand
Clemens Schmale - DAX Trading Setup und bisherige Tradingbilanz
Beeindruckend, wirklich beeindruckend ...
C9H13NO3 ist die Formel der aktuellen Marktphase
Umfassende Finanzmarktanalyse für KW35 : http://bit.ly/pprEqu
Elliottwellen-Guru André Tiedje exklusiv: So sieht sein EW Fahrplan für den Goldpreis aus
Fahrplan und Kurszielangabe anbei im Detail ... Tiedje ist definitiv einer unserer Top-Leute im Händlerteam ...
KW34: DAX,DowJones,Nasdaq100 - Der Sell Off war erst der Anfang
Was Sie hier in dieser umfassenden Analyse lesen, werden Sie sicherlich nicht glauben können ...

Weltwirtschaftskrise reloaded... auf Speed
Ein Vergleich zeigt: Die im Jahr 2008 begonnene Finanzkrise verläuft fast exakt wie die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre – aber mehr als doppelt so schnell.
WEIZEN - Deutlicher Preisanstieg möglich
Das Preisgeschehen seit Juli 2010 ist maximal volatil verlaufen, jetzt aber läßt sich endlich wieder eine größere Trendrichtung prognostizieren.
KW32: DAX,DowJones,Nasdaq100 - Bullenmarkt OFF, Bärenmarkt ON! Brutal!
Korrektur-Kursziele anbei ...
DAX - In dieser Woche in Bärenmarkt geschossen
Harter Tobak, ganz harter Tobak. Mit dem Sell Off im Verlauf dieser Woche wurde der DAX schlagartig von seinem Bullenmarkt in einen Bärenmarkt bugsiert. Wann kommt die Bärenmarktrally ? Details anbei ...
Traders' Watchlist: Ein paar Shortkandidaten...
...nur für den Fall, dass der Markt doch kippen sollte. Wir sehen aktuell Verunsicherung und vereinzelt deutliche Schwäche innerhalb der seit dem Frühjahr andauernden Konsolidierung an den Märkten, ...




