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Der neueste CFD-Report

  • Bollinger Bänder - Der maximale Bewegungsspielraum für Kurse

    Ausgabe 35/2014, veröffentlicht am 26.08.2014

    Der neue CFD Report 35/2014: Analysen u.a. zu Gold, Daimler, Dt. Post, Cancom - Metatrader - Bollinger Bänder im Check

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Über CFDs

Die CFD-Seiten von GodmodeTrader bieten Ihnen alles Wissenswerte zum Thema CFDs, von News und Analysen über Tradingtipps und Tradevorstellungen bis hin zu Wissensartikeln und einem umfassenden CFD-Brokervergleich.

CFD (Contract for Difference) steht für Differenzgeschäft. Mit einem CFD lässt sich an der Kursbewegung eines Basiswerts partizipieren, ohne diesen tatsächlich zu besitzen. Anleger können mit CFDs gleichermaßen von steigenden wie von sinkenden Kursen profitieren. Durch den sogenannten Handel auf Margin entfalten CFDs außerdem eine enorme Hebelwirkung. Dies bedeutet, dass sowohl Gewinne als auch Verluste deutlich höher ausfallen als bei einer Investition in den jeweiligen Basiswert. Anleger müssen bei einem Kauf von CFDs nur eine geringe Sicherheitsleistung (von typischerweise 1-5% der Anlagesumme) tatsächlich auf dem Konto hinterlegen. Mit einem eingezahlten Betrag von 1.000 Euro können beispielsweise bis zu 100.000 Euro investiert werden. Dies entspricht einem Hebel von 100. Ein CFD ist ein derivatives Finanzinstrument. Konkret handelt es sich dabei um die Vereinbarung über den Barausgleich der Kursentwicklung eines Basiswerts zwischen einem Broker und einem Anleger.

Daher gibt es neben den enormen Vorteilen von CFDs auch einige Besonderheiten zu beachten. So erfolgt die Kursstellung in der Regel durch den CFD-Broker selbst, wobei dieser keiner Regulierung unterliegt. Die Kurse von CFDs orientieren sich zwar an den jeweiligen Basiswerten, können aber mehr oder weniger stark von diesem abweichen. Außerdem können Interessenkonflikte zwischen Anleger und CFD-Broker entstehen, wenn der CFD-Broker die Positionen der Anleger nicht am Markt absichert, sondern selbst die Gegenposition einnimmt.