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Das neueste TradersJournal

  • Traders Journal: Der Euro im Crash

    Ausgabe 01/2015, veröffentlicht am 14.01.2015

    Der Euro ist gegenüber dem US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Ende 2005 gesunken. Die technischen Analysten von GodmodeTrader nennen wichtige Unterstützungen und Widerstände und erläutern, wie sie die Situation der europäischen Gemeinschaftswährung aktuell einschätzen.

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Basiswissen zu Hebelprodukten

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In diesem kostenlosen Webinar zeigt Ihnen der DAX-Experte Rocco Gräfe wo und wie Sie kurzfristige und risikoarme Tradingmarken finden.
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Über Hebelzertifikate & Knockout-Produkte

Auf der Hebelprodukte-Seite von GodmodeTrader finden Sie aktuelle Analysen, Produktvorstellungen, News und die wohl schnellste Suche im Internet für Hebelprodukte aller Emittenten. Finden Sie sofort das passende Knockout-Produkt, den richtigen Mini-Future oder den passenden Optionsschein.

Als Hebelprodukte werden alle Wertpapiere bezeichnet, die über einen Hebeleffekt verfügen. Der Hebeleffekt führt dazu, dass Anleger eines Hebelprodukts überproportional an Kursbewegungen des jeweiligen Basiswerts partizipieren. Sowohl Gewinne als auch Verluste fallen also bezogen auf den jeweiligen Kapitaleinsatz größer aus als bei einer direkten Investition in den Basiswert. Der Basiswert kann beispielsweise ein Index, eine Aktie, ein Rohstoff oder eine Währung sein. Mit Hebelprodukten können Anleger und Trader sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren.

Die wichtigsten Unterkategorien von Hebelprodukten sind Hebelzertifikate sowie Optionsscheine.

Als Hebelzertifikate werden Zertifikate bezeichnet, die über einen Hebeleffekt verfügen. Wegen des geringeren notwendigen Kapitaleinsatzes bildet ein Hebelzertifikat die Kursentwicklung überproportional, aber weitgehend linear ab. Wichtigste Repräsentanten der Hebelzertifikate sind die sogenannten Knockout-Produkte, die auch als Turbo-Optionsscheine oder Mini-Futures bezeichnet werden. Knockout-Produkte verfallen beim Erreichen der sogenannten Knockout-Schwelle entweder wertlos oder zu einem Restwert.

Optionsscheine sind verbriefte Optionen. Ein Call-Optionsschein verbrieft das Recht, einen Basiswert zu einem vorher festgelegten Preis in der Zukunft vom Optionsscheinemittenten zu erwerben. Ein Put-Optionsschein verbrieft das Recht, den Basiswert an den Emittenten zu veräußern. Mit einem Call-Optionsschein können Anleger also von steigenden Kursen, mit einem Put-Optionsschein von sinkenden Kursen profitieren. Anders als Hebelzertifikate bilden Optionsscheine die Wertentwicklung des Basiswerts nicht linear ab. Vielmehr spielen auch Faktoren wie die Volatilität eine Rolle.