Liebe Leserinnen und Leser,

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während der DAX sich derzeit glücklich am Wiedererreichen der 10.000er-Marke versucht, sind die US-Märkte hier schon viel weiter. Aktueller Hintergrund der US-Rally sind die jüngsten US-Arbeitsmarktzahlen, die zuletzt überaus glän-zend ausgefallen sind. 287.000 neue Stellen wurden im Juni geschaffen, diesen hohen Wert hatte kein Analyst auf der Rechnung. Zugleich lässt in den USA die Inflation auf sich warten, weil nicht nur Energie billig bleibt, sondern auch die Stundenlöhne der US-Arbeitnehmer trotz der hohen Beschäftigungsquote auf niedrigem Niveau verharren. Die durchschnittlichen Stundenlöhne in den USA lagen im Juni nur um 0,1 Prozent höher als im Vormonat. Erwartet wurde eigentlich ein Plus von 0,2 Prozent nach plus 0,2 Prozent im Monat zuvor. Weil die Unwägbarkeiten des Brexit-Votums die Märkte verunsichern, sieht die US-Notenbank - offenbar nicht ungern - davon ab, auf dem Pfad der geplanten Zinserhöhungen weiter voranzukommen. Auch nur kleine Zinserhöhungen hätten eine Aufwertung des US-Dollars zur Folge, was die Exportchancen von US-Unternehmen in einer allemal schon angespannten Lage der Weltkonjunktur erschwert und zugleich den Schuldendienst der USA verteuert. Marko Strehk widmet sich in seiner Indexanalyse in der vorliegenden Ausgabe des Traders Journal dem Dow Jones. Dessen Allzeithoch liegt in Reichweite: Der Index schickt sich an über 18.351 Punkte neue Rekordwerte zu erreichen. Wer den Ausbruch handeln möchte, erhält von Strehk genaue Hinweise.

Mit den besten Grüßen,

Ihr Oliver Baron

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