Liebe Leserinnen und Leser,

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Vor drei Monaten noch ein nahezu unwahrscheinliches Szenario wird nun am kommenden Freitag aller Voraussicht nach Realität – Donald Trump wird als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika eingeschworen. Seine erste offizielle Pressekonferenz nach der Wahl im November gab einen Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Handelsmonaten erwartet. Es war eine vergleichsweise chaotische Veranstaltung ohne größere gehaltvolle Aussagen. Der Devisenmarkt reagierte dann auch entsprechend – der Greenback ist seit der Pressekonferenz in der vergangenen Woche unter massiven Verkaufsdruck geraten. Aktuell spricht keiner mehr von der Parität der europäischen Einheitswährung zum US-Dollar, auch wenn Mario Draghi am kommenden Donnerstag nach dem EZB-Zinsentscheid wieder ans Rednerpult treten wird. Clemens Schmale sieht sogar den so genannten „Trump-Trade“ bereits als Geschichte an. Seinen Artikel lesen Sie hier. Neben Trump und Draghi beherrscht aktuell die britische Premierministerin May die Schlagzeilen. Heute Mittag hielt Sie eine Rede zum weiteren Vorgehen in Bezug auf den Brexit. Mein Kollege Oliver Baron hat die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst. Viel Spaß bei der Lektüre und behalten Sie einen kühlen Kopf in diesen hitzigen Börsenzeiten.

Ihr Henry Philippson

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