Der ATX trat zu Wochenbeginn im Gleichklang mit den meisten anderen europäischen Indizes mehr oder minder auf der Stelle. Das Börsenbarometer fiel zu Beginn in das moderat negative Terrain. Während der letzten beiden Handelsstunden wurden die Verluste wettgemacht. Der Schlusstand lautet auf ein zartes Plus von 0,08 Prozent bei 4.563,98 Punkten. Nach Ansicht von Händlern ist der Leitindex nach seinem jüngsten Anstieg auf ein neues Allzeithoch in eine Konsolidierungsphase eingetreten. Die Grundstimmung bleibe unvermindert positiv.
An der Spitze der ATX-Gewinner fanden sich Bwin, wo es ohne erkennbarer fundamentaler Ursachen um 5,6 Prozent auf 18,67 Euro nach oben ging. Im Bankensektor führten Raiffeisen International mit einem Plus von 1,45 Prozent auf 118,70 Euro die Gewinnerliste an. Unter den Schwergewichten rückten OMV dank des gestiegenen Ölpreises um 0,83 Prozent auf 43,28 Euro vor. Die größten Verluste verzeichneten Wiener Städtische und Uniqa mit 1,85 Prozent auf 54,75 Euro bzw 1,4 Prozent auf 24,70 Euro. Erste Bank verbilligten sich um 1,13 Prozent auf 60,30 Euro.




Ausgewählte RBS Hebelzertifikate auf