Der ATX stemmte sich gleich dem Vortag gegen eine schwächere Entwicklung an den meisten anderen europäischen Märkten. Der ATX bewegte sich den gesamten Verlauf über im moderat positiven Terrain. Der Schlusstand lautet auf ein Plus von 0,39 Prozent bei 4.434,58 Punkten. Damit festigte der österreichische Leitindex seine am Vortag zurückeroberte Position oberhalb von 4.400 Punkten. Händler zeigen sich zuversichtlich was die weitere Erholung des ATX betrifft. Hiefür spreche die relative Stärke des Gesamtmarktes.
An der Spitze der Gewinner fanden sich die schwergewichtigen Bankenwerte Erste Bank und Raiffeisen International, wo es nach jeweiligen positiven Analystenkommentaren um 2,37 Prozent auf 60,14 Euro bzw 1,96 Prozent auf 114,50 Euro nach oben ging.
Der größte Verlust stellte sich bei Bwin mit 4,68 Prozent auf 17,10 Euro ein. OMV reduzierten sich nach einer Bestätigung des Kursziels durch UBS bei 43 Euro um 0,51 Prozent auf 40,90 Euro. Deutsche Bank reduzierten ihr Kursziel für den Ölkonzern von 53 auf 49 Euro.
Schöller-Bleckmann verteuerten sich nach Veröffentlichung von Zahlen um 0,73 Prozent auf 35,85 Euro. Der Ölfeldausrüster steigerte im abgelaufenen Gesamtjahr den Erlös um 39 Prozent auf 239,5 Millionen Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit legte von 24,4 Millionen Euro auf 46 Millionen Euro zu.




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