• Börsenaufsicht untersucht Informationspolitik bei Rinderkrankheit

    Freitag 27.04.2012, 09:53 Uhr
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    New York (BoerseGo.de) - Die US-Börsenaufsicht Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat sich in den auf einem kalifornischen Bauernhof aufgetretenen Fall von Rinderwahnsinn bei einer Milchkuh eingeschaltet. Informationen von Bloomberg zufolge prüft die Behörde die Informationspolitik der US-Landwirtschaftsbehörde USDA.

    Das USDA hatte am 24. April erst einige Stunden, nachdem der Markt schon mit einem Kursrückgang auf die Meldung reagiert hatte, über den Fall berichtet. "Die CFTC prüft wann der USDA die Informationen vorlagen und ob eine schnellere Datenveröffentlichung hätte erfolgen können. Es ist aber nur eine routinemäßige Überprüfung“ äußerte Courtney Rowe, Sprecherin der USDA.

    Erst zum vierten Mal überhaupt wurde die Krankheit in den USA entdeckt. Am Tag der Bekanntgabe der Information sank der Kurs für Lebendrind um 2,6 Prozent, was der größte Tagesverlust seit dem 23. Mai war.

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