Berlin (BoerseGo.de) - Laut einem Bericht im "Handelsblatt" verabschiedet sich der Bund aus dem Geschäft mit privaten Anlegern. Danach können Privatinvestoren ihr Geld über die Finanzagentur direkt in Bundesschatzanweisungen, Bundesobligationen und Bundesanleihen nur noch bis Ende 2012 anlegen. Danach sei der Erwerb nur noch über Kreditinstitute möglich. Aktuell hätten Privatanleger rund 8,5 Milliarden Euro auf gut 330.000 Konten angelegt.
Was genau mit den Konten geschieht, ist derzeit noch unklar. Nach Angaben des Finanzministeriums sei der Grund für die Veränderung zu hohe Kosten. Zuletzt solle das Geschäft mit Privatkunden weniger als zwei Prozent zur Refinanzierung des Staates beigesteuert haben.




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