Nachdem der Schweizer Franken seit der Anbindung durch die Schweizer Nationalbank an den Euro im vergangenen Jahr als Fluchtwährung ausfällt, sind Euro-Skeptiker laut „INVESTMENT.COM“ fieberhaft auf der Suche nach einer Alternative. Dabei könnte man mit der allerdings als volatil geltenden Norwegischen Krone fündig geworden sein, sofern das prosperierende, von der EU unabhängige Land im Norden Europas auch in Zukunft vom hohen Ölpreis profitieren kann. Insofern ist dieser Segen und Fluch zugleich.
Eher konservative Anleger können mit einem Zins-Zertifikat der Commerzbank (CB1N0K) auf eine Aufwertung der Norwegischen Krone gegenüber dem Euro setzen und nehmen zusätzlich noch den aktuell bei 1,74 Prozent liegenden Geldmarktzins mit. Allerdings fallen dabei Verwaltungskosten in Höhe von 0,30 Prozent p.a. an.
Für risikofreudige Spekulanten könnten sich laut „INVESTMENT.COM“ Hebel-Produkte ebenfalls der Commerzbank eignen, beispielsweise mit einem Hebel von 3 (CB87W0) oder mit einem von 4,4 (CB87V9).



