• DAX,DOWJones,Gold,Öl - Kaufsignale zu Ostern

    Samstag 23.04.2011, 00:00 Uhr
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    Rechtzeitig zu Ostern liegen in unterschiedlichsten Assetklassen Kaufsignale vor. Nicht nur Gold und Öl haussieren, nein seit zurückliegender Woche liegen auch Kaufsignale in den Indizes vor.

    Durch den Anstieg über 7.243 Punkte hat der DAX ein neues Kaufsignal mit Kurszielen von 7.740 und 8.150 Punkten generiert. Taktische Longpositionen im DAX können ab jetzt unter 6.994 Punkten mit Stoploss abgesichert werden.

    Durch den Anstieg über 12.452 Punkte hat der DOW Jones ein neues Kaufsignal mit Kursziel 13.000-13.090 Punkten ausgelöst. Taktische Longpositionen im DOW Jones können ab jetzt unter 12.093 Punkten mit Stoploss abgesichert werden.

    Auch wenn der Nasdaq100 kurzfristig stark überkautt ist, liegt in ihm ein schönes Kaufsignal vor mit einem Kursziel zunächst im 2.500 Bereich vor.  Sollte der Index tatsächlich dieses Preisnveau erreichen, wäre die maßgebliche mittelfristige Buy Triggermarke bei 2.400 Punkten nach oben durch.  Ein nachhaltiger Anstieg über 2.400 Punkte wäre gleichbedeutend mit einem größeren Kaufsignal in Richtung 2.900 Punkte.

    Der Amex Gold BUGS Index konnte bereits vor 2 Wochen durch den Anstieg über 580 Punkte ein Kaufsignal mit Kursziel 730 Punkte auslösen.  Der Goldpreis befindet sich nach dem Anstieg über 1.446 $ in einen Rallyphase mit Kurszielen von ca. 1.520 und ca. 1.580 pro Feinunze.  Der Ölpreis befindet sich ebenfalls in allen Zeitebenen in Aufwärtstrends; das 120 $ Kursziel pro Barrel im WTI Öl rückt immer näher.

    Institutionelle Researchreports befassen sich seit Wochen mit dem voraussichtlichen Ende von QE 2.0 Ende Juni.  Die meisten Analysten rechnen mit dem Beginn einer stark volatilen Marktphase wie in 2010.  Das scheint Bernenake & Co nicht entgangen zu sein.  In der zurückliegenden Wochen wurde bekannt, dass US-Notenbankchef Ben Bernanke fällig werdende Papiere weiterhin in US-Staatsanleihen zu reinvestieren, um das Stimulusprogramm auf Rekordhöhe zu halten. Dies könnte geschehen, obwohl er versprochen hatte, zum Ende Juni das 600 Milliarden Dollar schwere Ankaufprogramm von US-Staatsanleihen zu beenden. Zwei Top-Leute der Fed haben diesen Monat erklärt, dass die Wirtschaft und die Inflation zu schwach seien, um einen Wechsel der Geldpolitik einzuläuten. Investoren und Volkswirte wie David Kelly von JP Morgan sehen dies als ein Signal, dass die Fed ihre Bilanz auf gegenwärtigem Niveau halten wird, indem sie auslaufende Immobilienpapiere im Volumen von 17 Milliarden Dollar pro Monat durch US-Staatsanleihen ersetzt.

    Nach Ansicht von Kelly würde die gleichzeitige Beendigung der Reinvestment-Politik und des 600 Milliarden Dollar schweren Ankaufprogramms einem Drogenentzug bei der Wirtschaftsbelebung gleichkommen. „Es macht Sinn, eine Zeit lang auslaufende Papiere zu reinvestieren. Dann kann man beobachten, wie die Anleihezinsen darauf reagieren“, so Kelly.

    Eine Übersicht meiner charttechnischen Kommentare können Sie hier einsehen :  http://bit.ly/gitqLr

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    Solange die US Notenbank FED Staatsanleihen kauft, passiert das, was der folgende Chart beeindruckend aufzeigt ... Rohstoffe steigen. Und da Aktien positiv mit den Rohstoffen korrelieren, werden auch Aktien weiter steigten. 

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