New York (BoerseGo.de) – Der US-Nahrungsmittelhersteller Dean Foods ist im vierten Quartal beim um Einmaleffekte bereinigten Gewinn leicht oberhalb der Analystenschätzung geblieben. Der Umsatz traf fast exakt den Konsens der Wall Street.
Für das vierte Quartal 2011 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 0,05 US-Dollar pro Aktie, im Vergleich zum vierten Quartal 2010, in dem ein Verlust von 0,11 US-Dollar pro Aktie anfiel. Bereinigt um Einmaleffekte gab es einen Gewinn je Aktie von 0,27 US-Dollar, nach 0,15 US-Dollar pro Aktie im gleichen Quartal des Vorjahres. Der Konsens für den bereinigten Gewinn lag bei 0,23 US-Dollar je Aktie.
Die Einmaleffekte sind unter anderem auf Aufwendungen in Zusammenhang mit einem Rechtstreit zurückzuführen. Der Umsatz erreichte 3,296 Milliarden US-Dollar, was knapp unter den Erwartungen von 3,33 Milliarden US-Dollar lag. Damit blieb der Umsatz in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 3,2 Milliarden US-Dollar.
Vorstand Gregg Engles sprach von einem Übergangsjahr 2011 und stellte für das neue Geschäftsjahr eine erste Gewinnprognose. Für das erste Quartal 2012 wurde ein Gewinn je Aktie von 0,18 bis 0,23 US-Dollar in Aussicht gestellt. Im gesamten Jahr soll ein Gewinn von 0,87 bis 0,95 US-Dollar pro Anteilsschein erwirtschaftet werden.



