Der luxemburgische Premierminister und Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat Griechenland mit einem Ende der Finanzhilfen gedroht, wenn die versprochenen Reformen nicht umgesetzt würden. "Wenn wir festellen sollten, dass alles schiefgeht in Griechenland, dann würde es kein neues Programm geben", sagte Juncker dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Allein die Möglichkeit einer Staatspleite sollte den Griechen "dort Muskeln verleihen, wo sie im Augenblick noch ein paar Lähmungserscheinungen haben."



