Der aktuellen Studie einer Schweizer Investmentbank zufolge, düfte die SNB in den nächsten Monaten ihren Fokus weg von Devisenmarktinterventionen verlagern. Statt dessen sei bereits im September eine erste Zinsanhebung möglich, um den mittelfristigen Inflationsausblick zu stabilisieren, so die Einschätzung. Zudem müsse die SNB den aus dem Niedrigzins erwachsenden Risiken wie Übertreibungen am Hypothekenmarkt entgegenwirken, hieß es weiter. EUR/CHF kann sich am Nachmittag zwar von seinen Tiefs knapp oberhalb der 1,46er-Marke lösen, bleibt insgesamt aber seinem Abwärtstrend treu und wird um 16:00 uhr UTC mit 1,4622 gehandelt. (vz/FXdirekt)
Bild vergrößern - Bitte hier klicken