US-Notenbankchef Ben Bernanke hat sich heute vor dem US-Repräsentantenhaus auch zur europäischen Schuldenkrise geäussert. Er ist der Meinung, dass Europas Regierungen die Krise im Griff haben und geht von einem Erfolg der ergriffenen Sparmaßnahmen aus. Er betonte, dass die Fed im Rahmen des Währungstauschabkommens mit der EZB notfalls unterstützend zur Seite stehe. Zur weiteren Zinspolitik in den USA äusserte er sich nicht. EUR/USD profitiert von den Äusserungen und kann sich über 1,2000 halten. Im Bereich 1,2060 - 80 wartet der nächste Widerstand. Wenn es gelingt, diesen zu Überwinden, ist der Weg charttechnisch frei bis 1,2146. (Henning Hoffmann/FXdirekt Bank AG)
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