Bad Homburg (BoerseGo.de) - Der Gesundheitskonzern Fresenius SE wurde in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2008 von der Euro-Stärke belastet. Der Umsatz sei im ersten Quartal um 1 Prozent auf 2,798 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Währungsbereinigt betrug der Zuwachs 8 Prozent. Das organische Umsatzwachstum betrug 5 Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) ist in der Berichtsperiode um 1 Prozent (währungsbereinigt plus 7 Prozent) auf 377 Millionen Euro gefallen. Die Analysten hatten mit einem leichten Anstieg gerechnet. Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 8 Prozent (währungsbereingt plus 13 Prozent) auf 100 Millionen Euro. Das Ergebnis je Stammaktie und das Ergebnis je Vorzugsaktie erhöhten sich jeweils um 7 Prozent auf 0,64 Euro.
Auf Basis der bisherigen Geschäftsentwicklung hat der Vorstand den Ausblick für das Geschäftsjahr 2008 bestätigt. Demnach erwartet Fresenius einen Anstieg des Konzernumsatzes um währungsbereinigt 8 bis 10 Prozent. Der Jahresüberschuss soll währungsbereinigt um 10 bis 15 Prozent wachsen. Alle Unternehmensbereiche sollen zu diesem Wachstum beitragen.



