New York (BoerseGo.de) – Das Pharmazie- und Biotechnologieunternehmen Gilead Sciences hat im ersten Quartal beim Gewinn leicht unter dem Konsens der Wall Street gelegen. Die Akquisitionskosten von Pharmasset belasteten dabei das Ergebnis.
Der Gesamtumsatz stieg um 19 Prozent auf 2,28 Milliarden US-Dollar (Konsens: 2,2 Milliarden US-Dollar), von 1,93 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2011. Der Gewinn lag bei 442,0 Millionen US-Dollar oder 0,57 US-Dollar pro Aktie, im Vergleich zu 651,1 Millionen US-Dollar oder 0,80 US-Dollar pro Aktie zuvor.
Die akquisitionsbedingten Aufwendungen für Pharmasset lagen bei 193,9 Millionen US-Dollar oder 0,25 US-Dollar pro Aktie. Der Non-GAAP-Gewinn ohne akquisitionsbedingte Kosten, Restrukturierungsmaßnahmen und aktienbasierte Vergütungen betrug 704,4 Millionen US-Dollar oder 0,91 US-Dollar pro Aktie (Konsens: 0,94 US-Dollar), nach 702,8 Millionen US-Dollar oder 0,87 US-Dollar pro Aktie für das erste Quartal 2011.
Eine konkrete Guidance wurde nicht gestellt. Die Aktie schloss bei 52,72 US-Dollar mit 0,29 Prozent im Plus. Nachbörslich fand kein Handel statt.



