Frankfurt (BoerseGo.de) -
Zwei ungleiche Investoren sind sich offenbar einig. Bei Gold sei einen Blasenbildung zu beobachten. George Soros hat diese Meinung schon früher vertreten, mit der Blasenbildung aber selbst Geld verdient, Warren Buffett vertritt die Meinung seit vergangener Woche. Ole S. Hansen, Experte der SaxoBank meint dazu, sollte es sich um eine Blase handeln, dann fehlt noch der letzte, heftige Anstieg. Bislang ist Gold lediglich um 12% im Jahresvergleich gestiegen, das Hoch lag vor ein paar Tagen bei $ 1.250 je Unze. Unterstützung findet der Goldpreis nach Ansicht von Hansen bei $1.195 und $1.145. Der Widerstand nach oben liegt bei $1.250. Diesen gilt es zu durchbrechen, dann kann es durchaus noch bis auf $1.375 nach oben gehen. Wegen der hohen Nachfrage nach Gold, es sind bereits Gold-ETFs am Markt, die 65,4 Millionen Unzen oder mehr als 2.000 Tonnen repräsentieren, sei derzeit noch zu früh, um sich gegen den Trend zu stellen, Investoren sollten sich aber Ausstiegsmarken setzen.
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