Frankfurt (BoerseGo.de) – Nachdem Gold bislang in diesem Jahr nur eine Richtung kannte, nämlich aufwärts, weitet das Edelmetall zu Wochenbeginn seine am Freitag nach dem besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht gemachten Verluste aus und hat bislang bei 1.714,05 US-Dollar je Feinunze im Tief notiert.
Spekulativ orientierte Anleger haben ihre Netto-Long-Positionen in der Woche zum 31. Januar weiter auf ein Elfwochenhoch bei 143.900 Kontrakten ausgeweitet und dürften einen maßgeblichen Anteil an der Preisrallye gehabt haben, wie die Rohstoffanalysten der Commerzbank im heutigen „TagesInfo Rohstoffe“ schreiben. „Im Zuge dessen lassen sich hier bereits Anzeichen einer Überhitzung erkennen, so dass sich aktuell Korrekturpotenzial aufbaut. Mittel- bis langfristig gehen wir jedoch von weiter steigenden Preisen der Edelmetalle aus“, so die Commerzbank.




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