New York (BoerseGo.de) – Die EU-Wettbewerbsbehörden fordern einem Bericht der Financial Times zufolge Veränderungen bei den Mobile-Diensten von Google. Die EU ermittelt seit Ende 2010 gegen den Konzern, nachdem Konkurrenten dem Unternehmen vorwarfen, bei den Suchergebnissen der Suchmaschine unfaire Ergebnisse zu präsentieren und eigene Seiten zu bevorzugen. Bei einer formellen Kartellklage könnte die EU-Wettbewerbskommission theoretisch eine Strafzahlung von bis zu zehn Prozent von Googles Umsätzen im vergangenen Jahr verhängen, was 3,8 Milliarden US-Dollar entsprechen könnte. Nachdem sich die EU-Kommission und Google bereits angenähert hatten, soll EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen noch weitere Forderungen erhoben haben. Dabei sollen Veränderungen bei den Mobile-Diensten gefordert worden sein.
Google: EU-Wettbewerbsbehörde fordert Zugeständnisse
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Google Inc.
| Name | Typ | Bid | Ask | Basispreis | Knockout | Hebel | Spread hom. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| OE Turbo Bull auf Google | Call | 6,63 | 6,67 | 714,51 | 714,51 | 5,02 | 0,80 |
| OE Turbo Bull auf Google | Call | 3,26 | 3,30 | 802,05 | 802,05 | 10,02 | 0,80 |
| Mini Short auf Google | Put | 13,32 | 13,40 | 1.054,18 | 1.020,00 | 5,13 | 0,80 |
| Mini Short auf Google | Put | 6,12 | 6,20 | 960,75 | 934,00 | 11,30 | 0,80 |



