"Der Euro setzt die Abwärtsbewegung fort und steht dabei auch gegenüber den anderen
Haupthandelswährungen unter Druck. EUR-USD notierte im Tief bei 1,3212, so dass auf dem
Weg zum zyklischen Tief bei 1,3146 keine nennenswerte Haltemarke mehr zu finden ist. Die
Indikatorenlage auf Tagesbasis ist weiterhin trüb. Auch im Wochenchart negieren Stochastic und MACD die zuletzt existierenden Kaufsignale und so kann auch ein Rutsch bis 1,30 in nächster Zeit nicht mehr ausgeschlossen werden", glauben die Analysten der Helaba.



