New York (BoerseGo.de) - Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters droht dem Tech-Giganten Hewlett Packard der Verlust des Service-Geschäfts von General Motors. Das jährliche Volumen des Servicevertrages beläuft sich etwa auf 600 Millionen Dollar. Das Geschäft sei deshalb in Gefahr, da der Autohersteller einen Großteil seiner IT-Arbeiten künftig von eigenen Experten bearbeiten lassen wolle.
GM gehört seit 25 Jahren zu den Großkunden von Hewlett Packard. Der Autobauer aus Detroit hatte angekündigt, tausende Programmierer einzustellen und das IT-Geschäft wieder in den eigenen Konzern zu integrieren. Um das schwächelnde PC-Geschäft zu kompensieren, ist Hewlett-Packard ins Dienstleistungsgeschäft eingestiegen.



