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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX fester erwartet
Der DAX zeigt sich vorbörslich freundlich. Finspreads taxiert den Leitindex derzeit auf 6.463 Punkte (Xetra-Schluss: 6.444,74). Erholung an der Wall Street im späten Handel, nachdem Nea Dimokratia-Chef Antonis Samaras auch eine Minderheitsregierung in Griechenland akzeptieren würde.
Griechen: Euro-Austritt wahrscheinlicher
Nach dem Wahl-Debakel in Griechenland schätzt die Schweizer Großbank Credit Suisse die Wahrscheinlichkeit eines Austritts aus der Eurozone mit 15 Prozent (bisher 5 Prozent) ein.
Euro unter Druck
Euro im frühen Handel erneut unter Druck. Aktuell notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,2980 US-Dollar, nachdem der EZB-Referenzkurs am Dienstag auf 1,3025 Euro festgesetzt wurde. Vor allem die politisch ungewisse Lage in Griechenland belastet.
Exporte legen weiter zu
Die Exporte in Deutschland sind im März saisonbereinigt um 0,9 Prozent angestiegen. Erwartet wurde ein Plus von 0,5 Prozent, nach zuvor 1,5 Prozent. Die Importe legten um 1,2 Prozent zu, nach einer Prognose von +1,0 Prozent und einem Wachstum von 3,6 Prozent im Februar. Das Handelsbilanzsaldo betrug 13,7 Milliarden Euro.
E.ON mit guten Zahlen
E.ON übertrifft im ersten Quartal mit einem Umsatz von 35,7 Milliarden Euro (VJ: 27,8 Milliarden Euro) und einem Nettogewinn von 1,876 Milliarden Euro (VJ: 2,441 Milliarden Euro) die Analystenschätzungen von 28,4 Milliarden Euro bzw 1,701 Milliarden Euro. Bereinigtes EBITDA mit 3,770 Milliarden Euro (VJ: 3,470 Milliarden Euro) leicht unter den Erwartungen von 3,797 Milliarden Euro.
Commerzbank verfehlt Erwartungen
Commerzbank verfehlt im ersten Quartal mit einem Vorsteuerergebnis von 584 Millionen Euro (VJ: 1,144 Milliarden Euro) und einem Nettogewinn von 369 Millionen Euro (VJ: 985 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 589 Millionen Euro bzw 457 Millionen Euro. Erträge vor Risikovorsorge mit 2,585 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert von 3,616 Milliarden Euro.
Henkel: Ergebniszahlen überzeugen
Henkel übertrifft im ersten Quartal mit einem EBIT von 538 Millionen Euro (VJ: 430 Millionen Euro) und einem Nettogewinn von 369 Millionen Euro (VJ: 285 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 496 Millionen Euro bzw 352 Millionen Euro. Umsatz mit 4,008 Milliarden Euro (+4,8 Prozent) knapp unter den Erwartungen von 4,039 Milliarden Euro. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde bestätigt.
Fraport: Gewinn sinkt deutlich ab
Fraport übertrifft im ersten Quartal mit einem EBITDA von 138,3 Millionen Euro (VJ: 128,5 Millionen Euro) und einem Nettogewinn nach Minderheiten von 15,6 Millionen Euro (VJ: 24,6 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 136,1 Millionen Euro bzw 14,5 Millionen Euro. Umsatz mit 537,9 Millionen Euro (VJ: 508,6 Millionen Euro) über den Erwartungen von 528,5 Millionen Euro.
Lanxess steigert Umsatz und Gewinn
Lanxess übertrifft im ersten Quartal mit einem EBITDA vor Sondereffekten von 369 Millionen Euro (VJ: 322 Millionen Euro) und einem Nettogewinn von 193 Millionen Euro (VJ: 176 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 348 Millionen Euro bzw 176 Millionen Euro. Umsatz mit 2,4 Milliarden Euro (VJ: 2,073 Milliarden Euro) über den Erwartungen von 2,347 Milliarden Euro.



