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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX im Minus gesehen
Der deutsche Leitindex DAX
zeigt sich vorbörslich schwächer: Finspreads taxiert den Leitindex derzeit auf 6.289 Punkte (Xetra-Schluss: 6.315,89). Sorgen um das Wachstum in China und Nachrichten über die spanische Krisenbank Bankia belasten.
Euro bleibt schwach
Der Euro bleibt auch am Freitag schwach. Zur Stunde notiert die Gemeinschaftswährung bei 1,2529 US-Dollar. Am Vortag war der Euro mit 1,2516 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit Juni 2010 gefallen.
HSBC erwartet Wachstumsrückgang in China
HSBC erwartet im Mai einen weiteren Rückgang der Produktion in China. Der Auftragseingang sei weiter gering und dürfte den bisher tiefsten Stand in diesem Jahr erreichen.
Spanische Bankia braucht mehr Geld
Die Sanierung der spanischen Krisenbank kostet nach Worten des spanischen Wirtschaftsministern Luis de Guindos rund 9 Milliarden Euro. Bankia war 2010 selbst wiederrum aus der Fusion von sieben gescheiterten spanischen Banken hervorgegangen. Insider erwarten, dass das Institut mehr als die ursprünglich bereitgestellten 15 Milliarden Euro anfragen wird.
Spanien muss Defizit-Angaben korrigieren
Spanien muss seine Angaben zum Defizit im Jahr 2011 vermutlich erneut korrigieren. Einem Medienbericht zufolge muss die Marke nach der Prüfung der Regionalhaushalte wahrscheinlich angehoben werden. Erst in der vergangenen Woche wurden die Daten zum Defizit von 8,5 auf 8,9 Prozent erhöht.
Südstaaten bald raus aus dem Euro?
Wir die "WirtschaftsWoche" berichtet, ist sich Vermögensberater Felix Zulauf sicher, dass Griechenland, Portugal, Irland und Spanien innerhalb von einem Jahr die Eurozone verlassen und damit die Gemeinschaftswährung in eine schwere Krise stürzen werden. "Spanien steckt in einer ähnlichen Misere wie Griechenland, nur ist die Dimension viel größer. Ich erwarte, dass Spanien 2013 aus der Eurozone austreten wird", wird Zulauf zitiert.
Sechs-Punkte-Plan für Wachstum
Nach einem Bericht des "Spiegel" arbeitet die Bundesregierung an einem Wachstumsplan für Europa. Im Rahmen eines Sechs-Punkte-Plans sollen auch Sonderwirtschaftszonen eingerichtet werden. So sollen ausländische Investoren unter anderem mit steuerlichen Vergünstigungen und weniger strengen Regulierungen angelockt werden.
GfK warnt vor Wachstumsstillstand
Nach Einschätzung der GfK könnte die positive Konsumkonjunktur in Deutschland schnell zum Stillstand kommen, sollten sich die Ereignisse in der Schuldenkrise zuspitzen.




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