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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX
schwächer erwartet
Der DAX zeigt sich vorbörslich erneut schwächer. L&S taxiert den Leitindex derzeit auf 6.937 Punkte (-0,65 Prozent). US-Notenbank bremst Hoffnungen auf weitere geldpolitische Lockerungen.
Euro wird Krise überstehen
Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker geht davon aus, dass der Euro die aktuelle Krise überstehen wird. "Der Euro wird mich überdauern, denn ich werde nicht ewig leben. Der Euro wird genau das machen", sagte er nach einem Bericht des österreichischen Rundfunks ORF.
Höhere Steuereinnahmen
Bund und Länder können dieses und nächstes Jahr auf deutlich höhere Steuereinnahmen hoffen als bei der letzten Schätzung erwartet. Berechnungen des DIW Berlin für das "Handelsblatt" zeigen, dass der Staat dieses Jahr 596,7 Milliarden Euro und im kommenden Jahr 622,1 Milliarden Euro einnehmen dürfte. Das wären 4,7 Milliarden Euro bzw .fast 9 Milliarden Euro mehr als bisher angenommen.
Großes Interesse an Eurohypo
Der Verkauf eines 740 Millionen US-Dollar schweren US-Hypothekenportfolios der Commerzbank-Tochter Eurohypo stößt offenbar auf rege Nachfrage. Mehr als 100 Kaufinteressenten hätten sich bereits gemeldet und Geheimhaltungsvereinbarungen unterzeichnet, erfuhr Reuters aus dem Umfeld des Bieterverfahrens.
Bundesligarechte: Kirch verzichtet auf Angebot
Überraschende Wende im Pokerspiel um die Medienrechte der Fußball-Bundesliga. Die Kirch-Firma KF 15 verzichtet auf ein Angebot und gibt die Pläne eines unabhängigen Bundesligasenders auf, wie das "Handelsblatt" berichtet. Es gebe keine ausreichende Zahlungsbereitschaft bei den Kabelnetz- und Telekommunikationsunternehmen.
Roche wibt bei Illumina-Aktionären
Roche wendet sich mit einem zweiten Schreiben an die Aktionäre von Illumina und fordert sie auf, das erhöhte Angebot anzunehmen. Der Preis von 51 US-Dollar in bar sei "sehr attraktiv", heißt es darin.
Burger King will zurück an die Börse
Burger King will nach mehr als einem Jahr an die Börse zurückkehren. Zuvor geht die Hamburger-Kette mit der börsennotierten Investmentfirma Justice zusammen, deren Aktien als Folge des Deals vom Handel in London genommen werden sollen. Burger King soll anschließend wieder an der New Yorker Börse gehandelt werden.




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