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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX
schwächer erwartet
Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich nach schwachen Handelsdaten aus China vorbörslich schwächer. L&S taxiert den Leitindex derzeit auf 6.929 Punkte (-0,52 Prozent).
DIW-Chef will Eurozone ausweiten
Der designierte DIW-Chef Marcel Fratzscher spricht sich dafür aus, die Eurozone auszuweiten. Alle europäischen Staaten sollten der Währungsunion beitreten, sagte er im Gespräch mit der FTD.
Brüderle will Volksabstimmung über EU-Zukunft
FDP-Fraktionschef Brüderle bringt eine Volksabstimmung über die politische Zukunft in der EU ins Gespräch. Angesichts der Schuldenkrise können wir an einen Punkt kommen, an dem eine Volksabstimmung über Europa notwendig wird", sagte er dem "Hamburger Abendblatt".
Zeil fordert Zwangsanleihen in Krisenstaaten
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Martin Zeil (FDP) fordert von den Euro-Krisenländern, ihre Finanzen durch eine Zwangsanleihe bei ihren eigenen Bürgern zu stabilisieren. "Alle Länder müssen zuerst die Möglichkeiten nutzen, die sie im eigenen Land haben - etwa die Vermögen ihrer eigenen Bürger", sagte er der "Passauer Neuen Presse"
Siemens: Justiz-Ärger in Frankreich
Siemens hat in Frankreich wachsenden Ärger mit Politik und Justiz. Laut FTD führt die Staatsanwaltschaft der Stadt Lille Vorermittlungen gegen den Münchner Konzern. Streitpunkt sei die Vergabe eines U-Bahn-Auftrags, bei dem Siemens mit unlauteren Mitteln gekämpft haben soll.
Hannover-Rück verfehlt Erwartungen
Hannover Rück verfehlt zweiten Quartal mit einem EBIT von 204,0 Millionen Euro (VJ: 201,5 Millionen Euro) und einem Nettogewinn von 144,0 Millionen Euro (VJ: 166,2 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 277,9 Millionen Euro bzw 170,0 Millionen Euro. Bruttoprämien mit 3,378/ Milliarden Euro (VJ: 2,902 Milliarden Euro) über den Erwartungen von 3,086 Milliarden Euro.
Knight Capital: Panne deutlich größer
Die Panne bei der neuen Handelssoftware von Knight Capital scheint größere Ausmaße zu haben als bislang bekannt. Nach Informationen des "Wall Street Journal" saß der US-Börsenmakler zeitweise auf einem Aktienberg im Wert von rund 7 Milliarden US-Dollar.




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