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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX
im Plus erwartet
DAX wird freundlich erwartet. Finspreads taxiert den Leitindex vorbörslich auf 6.467 Punkte (+0,74 Prozent). Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 7,6 Prozent gewachsen und damit mehr als teilweise befürchtet.
Griechenland: Mehrzahl der Sparauflagen nicht erfüllt
Der vorläufige Troika-Bericht zu den Reformen in Griechenland kommt laut "Rheinischer Post" zu dem Ergebnis, dass 210 von rund 300 Sparvorgaben nicht erfüllt wurden. Bei den Privatisierungen würden 2012 nur zwei Maßnahmen in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionenbetrages umgesetzt.
Fiskalpakt: Lammert lobt Verfassungsgericht
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat das Verfassungsgericht gelobt. "Mir imponiert die Sorgfalt, mit der das Bundesverfassungsgericht eine Frage von großem Gewicht und großer Komplexität prüft", sagte Lammert der "Rhein-Zeitung". "Ich habe schon vor Eröffnung des Verfahrens erklärt, dass ich keine Zweifel daran habe, dass sich das Gericht neben der rechtlichen Bewertung der Sachverhalte auch mit den Wirkungen seiner möglichen Entscheidungen gründlich auseinandersetzt."
Eurozone: In 2013 wieder leichtes Wachstum
Die Deutsche Bank rechnet für die Eurozone mit einem Wachstum 2012 von -0,5 Prozent und für das kommende Jahr von +0,3 Prozent.
Weltwirtschaft: Deutsche Bank senkt Prognosen
Die Deutsche Bank hat ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft 2012 um 0,3 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent und für 2013 um 0,4 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent gesenkt. "Die Abwärtsrevisionen spiegeln zu einem großen Teil die höhere Unsicherheit über die Entwicklung im Euroraum wider", heißt es in der Studie.
Credit Suisse steht Klagewelle bevor
Die Credit Suisse muss laut "Financial Times Deutschland" mit Klagen von Kunden rechnen, denen zwischen 2005 und 2009 Versicherungspolicen der CS-Bermuda-Tochter verkauft wurden. Kundendaten wurden unzulässigerweise der deutschen Niederlassung mitgeteilt, wo sie in die Hände deutscher Steuerfahnder fielen.
iPhone 5: Chinesen bestellen bereits vor
Online-Händler in China haben damit begonnen, Vorbestellungen für das iPhone 5 von Apple entgegen zu nehmen. Einige verlangen dabei einen Kaufpreis von 1.100 US-Dollar im Voraus. Das Smartphone dürfte jedoch zunächst in den USA und Hong Kong erhältlich sein, von wo es dann nach China eingeführt werden muss. Lieferversprechen gibt es deswegen nicht.




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