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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX vorbörslich schwächer
Der DAX zeigt nach dem Kursrutsch vom Vortag vorbörslich knapp behauptet. L&S taxiert den Leitindex derzeit auf 6.597 Punkte (-0,14 Prozent). Vorgaben von der Wall Street negativ.
Großhandelspreis steigt im März
Der Großhandelspreis in Deutschland ist im März um +0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat angestiegen. Analysten hatten zuvor mit einem Anstieg um +0,8 Prozent gerechnet. Im Vormonat war der Preis um +1,0 Prozent gestiegen.
Fiskalpakt: Bundesländer beunruhigt
Der europäische Fiskalpakt sorgt für Unruhe in den Bundesländern. "Wir brauchen dringend nähere Informationen darüber, ob der Fiskalpakt den Schuldenabbau in den Ländern beschleunigt, sagte Carsten Kühl, Finanzminister von Rheinland-Pfalz dem "Handelsblatt".
SAP will Fonds für Hana aufsetzen
SAP will die Nachfrage nach der Datenbank Hana mit finanziellen Anreizen ankurbeln. Laut "Wall Street Journal" will SAP einen 337 Millionen US-Dollar schweren Fonds einrichten und damit Kunden, die von anderen Datenbanken zu Hana wechseln, die Einrichtung des Hoffnungsträgers finanziell versüßen.
Tom Tailor steigert Retail-Umsatz
Das Bekleidungsunternehmen Tom Tailor steigert den Retail-Umsatz im ersten Quartal um 45,5 Prozent. Flächenbereinigt resultierte ein Plus von 17,7 Prozent.
TAG Immobilien bald im MDAX?
TAG Immobilien strebt in den MDAX. "Es wird sich nicht vermeiden lassen, demnächst auch in den MDAX zu kommen", sagte Vorstandschef Rolf Elgeti der FTD. Mit dem Kauf der BayernLB-Tochter DKB Immobilien sei die Gesellschaft in eine neue Dimension vorgerückt.
Alcoa übertrifft Erwartungen
Alcoa übertrifft im ersten Quartal des Geschäftsjahres mit einem Gewinn je Aktie von 0,10 US-Dollar die Analystenschätzungen von -0,03 US-Dollar. Umsatz mit 6,0 Milliarden US-Dollar über den Erwartungen von 5,75 Milliarden US-Dollar. Zudem wird die Erwartung einer um 7 Prozent steigenden Aluminiumnachfrage bestätigt.
Greenpeace fordert AKW-Staatsfonds
Greenpeace und das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft fordern von der Bundesregierung, die Rückstellungen der Atomkonzerne für den Rückbau der AKWs in einen Staatsfonds zu überführen. Die zurückgelegten 30 Milliarden Euro seien nicht insolvenzsicher, da das Geld nicht auf Sonderkonten liege, sagte Thomas Breuer von Greenpeace dem "Handelsblatt".



