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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX im Minus erwartet
Der DAX zeigt sich vorbörslich schwächer. Finspreads taxiert den Leitindex derzeit auf 6.667 Punkte (Xetra-Schlusskurs: 6.694,44).
S&P: Rating von Japan gefährdet
Standard & Poor\'s sieht Japans Rating (derzeit AA-) gefährdet, falls die Staatsverschuldung weiterhin so hoch bleibt und die Regierung ihre Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen nicht durchsetzen kann.
Keine Angst vor Machtwechsel in Frankreich
Die Bundesregierung erwartet für den Fall eines Machtwechsels in Frankreich keinen Bruch im Verhältnis zum wichtigsten EU-Verbündeten. Nach Einschätzung deutscher Diplomaten werde Hollande weder europapolitisch noch in der deutsch-französischen Zusammenarbeit einen neuen Kurs einschlagen, berichtet die "SZ".
Basel-III-Regeländerung gefordert
DIHK-Präsident Heinrich Driftmann fordert Änderungen an den Eigenkapitalregeln bei der Kreditvergabe. Die Basel-III-Eigenkapitalregeln seien für kleine und mittlere Unternehmen eine nicht gerechtfertigte Belastung und müssten dringen korrigiert werden, schrieb er nach einem Bericht der "Passauer Neuen Presse" an Finanzminister Wolfgang Schäuble.
Röttgen: Strompreis niedriger als vor Fukushima
Nach den Worten von Bundesumweltminister Norbert Röttgen haben die Strompreiserhöhungen nichts mit der Energiewende zu tun. Die Argumentation vieler Energieversorger sei hier falsch. Der Börsenstrompreis sei heute auch dank immer mehr erneuerbarer Energien niedriger als vor Fukushima, sagte er der dpa.
Linde legt gute Zahlen vor
Linde übertrifft im ersten Quartal mit einem EBIT von 476 Millionen Euro (VJ: 446 Millionen Euro) und einem Nettogewinn nach Anteilen Dritter von 287 Millionen Euro (VJ: 284 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 451 Millionen Euro bzw 273 Millionen Euro. Umsatz mit 3,505 Milliarden Euro (VJ: 3,325 Milliarden Euro) im Rahmen der Erwartungen von 3,5 Milliarden Euro.
BMW plant Allianz mit Hyundai
Wie es aus Kreisen heißt, verhandeln BMW und Hyundai über eine Allianz bei Motoren und anderen Bereichen. "Die Gespräche befinden sich in der Anfangsphase", sagte ein Insider zu Reuters.
Wacker Chemie: Zahlen besser als erwartet
Wacker Chemie übertrifft im ersten Quartal mit einem EBIT von 82,4 Millionen Euro (VJ: 246 Millionen Euro) die Analystenschätzungen von 69 Millionen Euro. Nettogewinn mit 40 Millionen Euro (VJ: 168 Millionen Euro) im Rahmen der Erwartungen. Umsatz mit 1,19 Milliarden Euro (VJ: 1,292 Milliarden Euro) leicht über den Erwartungen von 1,17 Milliarden Euro.
Swiss Re
übertrifft Erwartungen
Der Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re übertrifft im ersten Quartal mit einem Nettogewinn von 1,14 Milliarden US-Dollar (VJ: -665 Millionen US-Dollar) die Analystenschätzungen von 644 Millionen US-Dollar. Eigenkapitalrendite steigt auf 4,0 Prozent (VJ: 3,9 Prozent).



