New Brunswick (BoerseGo.de) - Der US-Konsumgüter- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson ist mit einem Ergebnisanstieg ins Jahr 2012 gestartet und hat die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen. Der Konzern profitierte dabei von Kosteneinsparungen, der Nachfrage nach neuen Medikamenten und einem positiven Steuereffekt. Im ersten Quartal erhöhte sich der Überschuss von 3,476 Milliarden US-Dollar auf 3,910 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg von 1,25 US-Dollar auf 1,41 US-Dollar. Bereinigt um Sondereffekte legte der Gewinn je Aktie von 1,35 US-Dollar auf 1,37 US-Dollar zu, während die Analysten nur mit 1,35 US-Dollar gerechnet hatten.
Der Umsatz sank im Vergleich mit dem Vorjahresquartal um 0,2 Prozent auf 16,139 Milliarden US-Dollar. Damit wurden die Erwartungen von 16,2 Milliarden US-Dollar leicht verfehlt.
Johnson & Johnson hat die Erwartungen für das Gesamtjahr leicht angehoben und rechnet nun mit einem Gewinn je Aktie von 5,07 bis 5,17 US-Dollar (bisher: 5,05 bis 5,15 US-Dollar). Die Analystenschätzung belief sich zuletzt auf 5,10 US-Dollar.
Die Aktien von Johnson & Johnson verteuern sich vorbörslich um 0,70 Prozent auf 64,43 US-Dollar.



