• Konsumrausch durch Bankenunion?

    Donnerstag 14.06.2012, 12:21 Uhr
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    Euroland scheint nur noch durch ein erzwungenes Zusammenwachsen überleben zu können. Das ist zumindest die Meinung unserer Politiker. Das bedeutet, dass der Fiskalpakt kommen wird und somit auch der Haftungsverbund für neue Schulden. Ob allerdings eine Bankenunion Sinn macht, darf zumindest ebenfalls bezweifelt werden.

    Die viel diskutierte Bankenunion, d.h. einheitliche Regeln und einheitliche Überwachung für die 19 wichtigsten europäischen Großbanken, hat alle Eigenschaften, die es zum Unwort des Jahres machen könnte. Auch wenn die Deutschen ebenso wenig wie viele Politiker wissen, wie die Ausgestaltung und die Regularien für die Bankenunion aussehen sollen, spüren sie, dass die Risiken des europäischen Bankensystem sozialisiert werden sollen. Dabei sollen die Lasten und Risiken wohl auch auf die nationalen Sicherungssysteme übergehen. Nach dem Verständnis der Bevölkerung soll der deutsche Einlagensicherungsfonds dann also auch für spanische, portugiesische oder italienische Banken haften. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre glaubt wahrscheinlich keiner mehr daran, dass für die Einrichtung gesetzliche Grundlagen oder auch eine demokratische Legitimierung notwendig sind. Dann lieber das Ersparte in den Konsum oder in Immobilien fließen lassen, ist bereits jetzt die Einstellung der Deutschen.

    Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Immobilienpreise allein in München in den vergangenen zwei Jahren um 25% gestiegen sind. 2011 verteuerten sich Häuser und Wohnungen bundesweit durchschnittlich um 5%.

    Klaus Stopp, stv. Leiter Rentenhandel der Baader Bank

     

    Vorbereitung auf den griechischen Exit

    Die Staatsschuldenkrise scheint sich schneller zu entwickeln, als es den Politikern lieb ist. Sie reagieren mehr als sie agieren. So wollen sich die Politiker in Brüssel für einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands nach der Wahl am Sonntag wappnen. Es wird seit wenigen Tagen über eventuelle Maßnahmen wie Grenzkontrollen beraten, um eine „drohende Kapitalflucht“ einzudämmen, heißt es in einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters. Es wird auch über eine Begrenzung der Bargeldabhebung in Griechenland diskutiert. Tatsächlich zeigt aber die Entwicklung der Geldmenge M3, die Targetsalden und der Anstieg der Immobilienpreise in den Metropolen Europas, dass die Kapitalflucht schon seit Monaten im Gang ist. Bis zu 1 Mrd. € werden wöchentlich seitens der Bürger von den Konten abgehoben. Politische Entscheidungswege sind also wesentlich langsamer als die Realität. Auf eine Super Slow Motion wie bei den Fernsehübertragungen der Fußball-Europameisterschaft können die Politiker halt nicht zurückgreifen.

    Aber es ist zu befürchten, dass wir am Sonntag nicht viel schlauer sind. Denn bei einer knappen Mehrheit der Reformwilligen geht die Zitterpartie weiter.

     

    Neidisch auf Spanien

    Die Ankündigung des Hilfspaketes für die spanischen Banken hat bei Politikern der anderen gestrauchelten Länder Begehrlichkeiten geweckt. Ohne dass bisher konkrete Bedingungen und Vorgaben für die spanischen Banken bekannt wurden, haben Politiker in Portugal und Griechenland sofort, mit dem Verweis auf Spanien, Nachverhandlungen gefordert. Es sei nicht akzeptabel, dass Spanien Geld ohne Auflagen bekomme, hieß es. Die Helenen frohlocken und sehen für sich bereits eine neue Perspektive, sich aus dem engen Korsett der Regulierungen zu befreien. Man mag es kaum glauben, aber gerüchteweise richten sich die Politiker in Brüssel schon auf Nachverhandlungen ein. Man werde für Griechenland das Möglichste tun, sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy – wenn es seine Verpflichtungen erfülle. Doch davon ist man offenbar weit entfernt, wenn man den Äußerungen der Troika Glauben schenken darf. Weitere Zugeständnisse Europas an die Hellenen erschüttern allerdings noch mehr die Glaubwürdigkeit. Und mangelnde Glaubwürdigkeit bestrafen die Kapitalmärkte. In Griechenland steht nicht nur am Sonntag eine richtungsweisende Wahl an, kurz darauf ist sogar eine größere Anleihe fällig. Für die Griechen schlägt wohl in Kürze die Stunde der Wahrheit.

     

    Staaten wollen Banken nicht mehr retten

    Die großen Banken dieser Welt sind der Politik seit dem Ausbruch der Finanzkrise ein Dorn im Auge. Aus politischer Sicht ist zu viel Geld zur Stützung der Banken aufgewendet worden. Das jüngste Beispiel ist Spanien, wo sich die Regierung aus den EU-Rettungstöpfen bis zu 100 Mrd. Euro holen will. Das meiste Geld ist zur Stabilisierung des unter der Immobilienkrise leidenden Bankensektors gedacht. Ob weitere Gelder gebraucht werden, um europäische Banken zu retten, bleibt abzuwarten. Bereits früh signalisierten Politiker, dass sie Banken künftig möglichst nicht mehr retten wollen. Banken sollen im Krisenfalle auch abgewickelt werden können, um Anleiheinvestoren bei einer Bankenrettung zur Kasse bitten zu können. Jetzt gibt es hierfür die ersten Regeln. Die Europäische Kommission hat Regeln (Crisis Management Directive) aufgestellt, die in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Die nationalen Gesetze müssen spätestens zum 1. Januar 2015 etabliert sein, um am 1. Januar 2018 greifen zu können.
    Für den Inhaber von länger laufenden (Laufzeit über den 1.1.2018 hinaus) unbesicherten Bankanleihen bedeutet dies, dass er - falls die Bank zum Rettungs- oder Abwicklungsfall wird - an den Verlusten teilnehmen wird. In der Praxis wird seine Anleihe zur Verlustbeteiligung herangezogen. Dies kann in Form einer Nennwertherabsetzung oder einer Umwandlung in Aktien erfolgen. Auf diese Möglichkeit muss sich der Gläubiger von Anleihen einstellen. Die Renditen vieler unbesicherter Bankanleihen sind mittlerweile so hoch, dass sich High-Yield-Fonds dafür interessieren.
    Wer gerne Bankanleihen im Portfolio hat und trotzdem ruhig schlafen will, sollte sich Pfandbriefe und ähnliche Produkte aussuchen, sie sind im Liquidationsfall ausgenommen.

    Die Emittenten kehren zurück

    Die vor Ostern begonnene Durststrecke scheint beendet. Während der Handelswoche war eine Großzahl von namhaften Emittenten am Primärmarkt aktiv. Auch die Tatsache, dass sich Spanien unter den Schutz des EFSF stellte, tat diesem Strom keinen Abbruch.

    Der Reifenhersteller Michelin begab eine Anleihe in Höhe von 400 Mio. €. Für die Anleihe mit einer Laufzeit bis 2019 muss das mit Baa1 geratete Unternehmen seinen Gläubigern einen Kupon von 2,75 % bieten.

    Als zweiter Emittent aus der Automobilbranche platzierte Volkswagen einen bis September 2015 laufenden Bonds über 1,0 Mrd. €. Der festgeschriebene Zinssatz beläuft sich auf 1,5%.

    Auch der Düngemittelhersteller Kali & Salz traute sich aus der Deckung und begab eine 10-jährige Anleihe mit einer jährlichen Verzinsung von 3,0% und einem Volumen von 500 Mio. €. Das DAX Unternehmen wird von der Ratingagentur Moody’s mit Baa2 bewertet.

    Die drei Anleihen haben allerdings eine Mindeststückelung von 100.000,-€, was sie wohl eher für institutionelle Anleger interessant macht.

    Allerdings emittierte der amerikanische Mischkonzern General Electric eine privatanlegerfreundliche Anleihe, mit einer kleinsten handelbaren Einheit von 1.000,- €. Der mit einem 2,875% Kupon ausgestattete Bonds hat eine Laufzeit bis Juni 2019. Das Emissionsvolumen beläuft sich auf 1,25 Mrd. € Zudem wird dem Unternehmen ein Rating von A1 bescheinigt.

     

    Neue Unternehmensanleihen

    Aktuelle Neuemissionen finden Sie immer im Bondboard

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot (EUR)

    15.05.2015

    A1PGTW

    2,5000%

    DVB Bank 12/15

    100.000

    18.05.2015

    A1G4V5

    1,3750%

    Caterpillar Intl. Fin. 12/15

    100.000

    01.02.2016

    A1G5G2

    1,5000%

    Gdf Suez S.A. 12/16

    1.000

    15.05.2017

    A1G4TY

    1,8750%

    Volkswagen Intl. Fin. 12/17

    1.000

    24.05.2017

    A1G46C

    3,7500%

    Bureau Veritas 12/17

    100.000

    16.05.2018

    A1PGPF

    3,7500%

    Sixt 12/18

    1.000

    01.06.2018

    A1G5G3

    2,2500%

    Gdf Suez S.A. 12/18

    1.000

    30.05.2019

    A1G5F6

    2,1250%

    Philip Morris Intl. Inc. 12/19

    100.000

    20.06.2019

    A1G57V

    2,7500%

    Michelin Lux. 12/19

    100.000

    20.06.2022

    A1PGZ8

    3,0000%

    K und S AG 12/22

    100.000

    01.02.2023

    A1G5G4

    3,0000%

    Gdf Suez S.A. 12/23

    1.000

    30.05.2024

    A1G5F5

    2,8750%

    Philip Morris Intl. Inc. 12/24

    100.000

     

     

    Euro-Bund-Future

    Spanien sorgt aktuell für Furore in Europa, allerdings nicht bei der jetzt stattfindenden Fussball-Europameisterschaft, sondern an den internationalen Kapitalmärkten. Der Entschluss Spaniens, sich helfen zu lassen, wurde von dem Markt zuerst positiv aufgenommen, doch die Freude währte nur kurz. Die Nervosität und die Unsicherheit bei den Anlegern ist extrem hoch. Vor allem die Ungewissheit über die weitere Entwicklung Spaniens und die bevorstehenden Wahlen in Griechenland lassen den Markt nicht zur Ruhe kommen. Als wenn dies nicht schon genug Stress erzeugen würde, rückt auch Italien mit seinen Problemen wieder stärker in den Fokus und wird zum Spielball der Märkte.
    So zeigt sich auch der Euro-Bund-Future in den vergangenen Handelstagen sehr schwankungsintensiv. Nach dem Rollover in den September-Kontrakt vergangene Woche bewegte er sich in der Spanne zwischen 141,44% und 144,18%.
    Aus der Sicht der Charttechnik ergibt sich bei 144,20% die nächste Widerstandslinie, mit Blick nach unten ist die nächste wichtige Marke bei 140,68% zu nennen.

     

    Aktuelle Marktentwicklung

    Deutschland

    Der richtungsweisende Euro-Bund-Future schloss am gestrigen Abend mit einem gehandelten Volumen von 1,121 Mio. Kontrakten bei 141,71% (Vw.: 143,67%).

    Die Tradingrange lag in der Berichtswoche zwischen 144,18% und 141,44% (Vw.: 145,97% und 143,24%).
    Der Euro-Buxl-Future (Range: 139,92% und 132,12%) schloss bei 132,94% (Vw.: 140,08%),
    der Euro-Bobl-Future (Range: 127,04% und 125,75%) bei 125,91% (Vw.: 126,80%)
    und der Euro-Schatz-Future (Range: 110,70% und 110,485%) bei 110,475% (Vw.: 110,67%).
    Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe (Bundesbankfixing) lag bei 1,508% (Vw.: 1,257%).

    USA

    Zweijährige US-Treasuries rentieren bei 0,32% (Vw.: 0,28%),
    fünfjährige Anleihen bei 0,71% (Vw.: 0,72%),
    die richtungsweisenden zehnjährigen Anleihen bei 1,61% (Vw.: 1,64%)
    und Longbonds mit 30 Jahren Laufzeit bei 2,72% (Vw.: 2,71%).

    Am Aktien- und Devisenmarkt waren gegenüber der vergangenen Woche folgende Änderungen zu registrieren:

     

    aktuell

    Veränderung

    Tendenz

    DAX

    6.152,49

    +58,50

    [steigend]

    Dow Jones

    12.496,38

    +81,59

    [steigend]

    EUR/USD

    1,2565

    -0,0006

    [gleichbleibend]

    Die I-Traxx-Indizes, die die Bonität von Unternehmensanleihen widerspiegeln, zeigten im Wochenverlauf ein uneinheitliches Bild. Der I-Traxx-Main für Unternehmensanleihen guter Bonität stieg um 6 auf 182 Punkte, woran abzulesen ist, dass Investoren in dieser Anlageklasse ihre Risiken als höher einstufen. Der I-Traxx-Cross-over, der für spekulative Hochzinsanleihen steht, ist leicht um 3 auf 707 Punkte gefallen. Dies signalisiert, dass bei diesen Produkten die Anleger ihre Risiken, die sie mit einem Engagement eingehen, geringer als in der Vorwoche beurteilen. Die I-Traxx-Indizes bilden derivative Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps, CDS) ab, mit denen sich Investoren gegen den Ausfall von Unternehmensanleihen absichern.

    I-Traxx Entwicklung seit der vergangenen Woche:

     

    aktuell

    Veränderung

    Tendenz

    ITRAXX MAIN

    182

    +6

    [steigend]

    ITRAXX XOVER

    707

    -3

    [fallend]

     

    Staatsanleihen und sonstige Neuemissionen

    In dieser Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen eines siebentägigen Refinanzierungsgeschäfts dem Geldmarkt die vorgesehenen 212 Mrd. € entzogen. Dieser Betrag entspricht der Summe der im Rahmen des Ankaufprogramms abgewickelten Transaktionen. Die EZB war, wie in den zwölf Wochen zuvor, nicht am Kapitalmarkt aktiv. Somit erhielt die EZB von 72 Instituten (Vw.: 70) Gebote über 318,560 Mrd. € (Vw.: 459,846 Mrd. €). Der marginale und gewogene Durchschnittssatz betrug unverändert 0,26%.

    In den USA wurden in dieser Handelswoche den Investoren sowohl kurzfristige als auch langfristige Wertpapiere zum Kauf angeboten. Dabei handelte es sich um 30 Mrd. US-Dollar als 4-Wochen-, 30 Mrd. US-Dollar als 3-Monat-, 27 Mrd. US-Dollar als 6-Monat-T-Bills, 32 Mrd. US- Dollar als 3-Jahre-, 21 Mrd. US-Dollar als 10-Jahre und 13 Mrd. US-Dollar als 30-Jahre-T-Bonds.

    In Euroland wurden in dieser Handelswoche diverse Altemissionen Österreichs (A1GZRQ / 2022; A1GZRP / 2062), Spaniens (A1AJXS / 2014; A1GU8C / 2016; A1GXLB / 2022), Frankreichs (872522 / 2019; A1GZ7K / 2022; A1AYTR / 2026; A1AUUV / 2060), Italiens (A1G2JD / 2015; 881970 / 2019; A1ANBA / 2020) und der Niederlande (A1G12E / 2033) aufgestockt und auch Deutschland stillte seinen Kapitaldurst. Einerseits wurde das Volumen der zehnjährigen Anleihe der Bundesrepublik Deutschland -113547- um 5 Mrd. € auf 15 Mrd. € erhöht. Die Auktion der im April 2022 fälligen Anleihe war 1,4-fach überzeichnet und die Durchschnittsrendite lag bei 1,52%. Andererseits wurde auch die inflationsindexierte Bundesanleihe -103053- mit der Fälligkeit 04/2018 um 1 Mrd. € auf insgesamt 6 Mrd. aufgestockt. Die Auktion war 2,2-fach überzeichnet, obwohl die reale Durchschnittsrendite bei -0,31% lag.

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    13.06.2014

    113738

    0,0000%

    Bund Schaetze 12/14

    0,01

    29.05.2015

    A1MBB9

    0,6250%

    K.f.W. Anl. v. 12/15

    1.000

    01.06.2015

    A1G0AS

    1,1250%

    EFSF 12/15

    1.000

    30.05.2017

    BHY121

    1,3750%

    Berlin-Hannoversche Hyp HPF 169 12/17

    1.000

    01.06.2018

    LB0M59

    1,3750%

    LBBW HypPfe S.739 12/18

    1.000

    03.06.2019

    A1MLUW

    2,1250%

    Deutsche Pfandbriefbank HPF S.15157 12/19

    1.000

    08.06.2022

    DB5DCN

    1,7500%

    Deutsche Bank HypPfe 12/22

    1.000

    13.06.2022

    A1PGZ5

    1,7500%

    Bundeslaender 40 LSA 12/22

    1.000

    18.05.2032

    A1G4UN

    3,3750%

    OEBB Infrastruktur 12/32

    1.000

     

    Währungsanleihen

    Diese Handelswoche stand für den Euro unter keinem guten Stern. Trotzdem konnte er sich gegenüber dem USD-Dollar etwas von seinem Zwei-Jahres-Tief (1,2286 vom 01.06.2012) auf 1,2565 entfernen. Aktuell befindet er sich in einer äußerst volatilen Seitwärtsbewegung. Diese hohe Nervosität ist auf die sonntäglichen Wahlen in Griechenland und die politischen Treffen im Laufe der nächsten Woche zurück zuführen. Aber auch im Vergleich mit anderen Alternativwährungen, wie z.B. dem ungarischen Forint, gab es diese Woche für den Euro keinen Blumentopf zu gewinnen. Nachdem er aufgrund politischer Turbulenzen in Ungarn am 01.06.2012 ein Allzeithoch mit 307,40 zur ungarischen Leitwährung erreichte, fiel er mittlerweile wieder bis auf 295 zurück.

    Immer mehr Privatanleger versuchen sich mittlerweile gegen die Eurorisiken mittels Fremdwährungsanleihen abzusichern. Während dieser Handelswoche haben wir in der Skontroführung vermehrt Umsätze in Anleihen lautend auf türkische Lira, norwegische Kronen und australische Dollar, wahrgenommen.

    Weitere Währungsanleihen mit ausführlichen Informationen finden Sie im Bondboard

    Währung

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    AUD

    18.05.2015

    A1G4TZ

    4,5000%

    Mercedes-Benz Australia/Pacific 12/15 AUD

    2.000

    AUD

    27.07.2016

    A1G4TM

    5,0000%

    Rabobank Nederland (Austr. Br.) 12/16 AUD

    1.000

    AUD

    29.03.2017

    A1G2P1

    4,6250%

    Nestle Finance 12/17 AUD

    2.000

    Währung

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    BRL

    16.10.2012

    A0TK0D

    9,2500%

    EIB Europ.Inv.Bank 07/12 BRL

    5.000

    BRL

    12.03.2015

    A1K0WU

    7,5000%

    K.f.W. 12/15 BRL

    5.000

    /tr>

    Währung

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    CAD

    03.06.2015

    A1PGUY

    2,5000%

    Daimler AG 12/15 CAD

    2.000

    Währung

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    NOK

    15.05.2015

    A0BC8F

    5,0000%

    Norwegen 04/15 NOK

    1.000

    NOK

    29.05.2015

    A1G5DT

    2,8750%

    Volkswagen Financial Serv. 12/15 NOK

    10.000

    NOK

    20.04.2017

    NRW0EK

    3,2500%

    Nordrhein-Westfalen LSA v. 12/17 NOK

    10.000

    NOK

    22.05.2017

    A1PGWX

    3,6250%

    Deutsche Telekom AG 12/17 NOK

    10.000

    Währung

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    TRY

    28.05.2014

    A1G44H

    8,7500%

    Volkswagen Financial Serv. 12/14 TRY

    5.000

    Währung

    Fälligkeit

    WKN

    Kupon

    Emittent

    Roundlot

    ZAR

    21.12.2018

    A0TTP2

    9,0000%

    EIB Europ.Inv.Bank 10/18 ZAR

    5.000

     

    Wichtige Wirtschaftsdaten

    Daten aus den USA:
    Erstanträge Arbeitslosenhilfe 377t nach 389t
    Registrierte Arbeitslose 3.293t nach 3.259t
    Konsumentenkredite April 6,515 Mrd. USD nach 12,368 Mrd. USD
    Handelsbilanz April -50,1 Mrd. USD nach -52,6 Mrd. USD
    Lagerbestände Großhandel April +0,6% nach +0,3%
    Importpreisindex Mai -1,0% nach 0,0% (MoM), -0,3% nach +0,9% (YoY)
    MBA Hypothekenanträge +18,0% nach +1,3%
    PPI Mai -1,0% nach -0,2% (MoM), +0,7% nach +1,9% (YoY)
    PPI ohne Nahrung und Energie Mai unv. +0,2% (MoM), unv. +2,7% (YoY)
    Einzelhandelsumsatz erwartet Mai unv. -0,2%
    Einzelhandelsumsatz ohne Autos Mai -0,4% nach -0,3%
    Lagerbestände April +0,4% nach +0,3%

    Daten aus Euroland:
    Industrieproduktion April -0,8% nach -0,1% sb (MoM), -2,3% nach -1,5% wda (YoY)

    Daten aus Deutschland
    Exporte April -1,7% nach +0,8% sb (MoM)
    Importe April -4,8% nach +0,9% sb (MoM)
    VPI Mai final unv. -0,2% (MoM), unv. +1,9% (YoY)
    VPI-EU-harmonisiert Mai final -0,2% nach -0,3% (MoM), +2,2% nach +2,1% (YoY)

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