New York (BoerseGo.de) - Wetterberichte über eine bevorstehende Dürreperiode in Südamerika haben den Maiskursen am Dienstag Auftrieb gegeben. Mais für die März-Auslieferung stieg um 1,3 Prozent auf 6,0725 US-Dollar pro Scheffel, nachdem der Kurs in der letzten Woche um 6,8 Prozent gefallen war.
Die brasilianische Wetterbehörde Somar Meteorologia geht davon aus, dass es in den nächsten zehn Tagen eine anhaltende Dürre geben wird. In Argentinien soll es in den nächsten zwei Wochen eine Hitzewelle geben, in der nur wenig Regen fallen soll.
„Durch das trockene Wetter in Brasilien und Argentinien könnten die Pflanzen geschädigt werden. Die jüngsten Kursrückgänge bieten einen gute Einstiegsmöglichkeit in den Markt für Getreide. Vor allem Mais scheint mir interessant zu sein. Die Kurse haben Aufwärtspotenzial", sagte Michael Ferrari von Falls Church gegenüber Bloomberg.



