Madrid (BoerseGo.de) - Der größte spanische Mineralölkonzern Repsol-YPF hat seine Aktivitäten in Libyen aufgrund der ausufernden Unruhen vorerst eingestellt. Das Unternehmen sei derzeit darum bemüht die Sicherheit seiner Mitarbeiter in dem nordafrikanischen Land zu garantieren. Dies teilte ein Konzernsprecher am heutigen Dienstag mit. Aus Wirtschaftskreisen hieß es, dass Repsol-YPF damit begonnen habe, Mitarbeiter außer Landes zu bringen. Repsol fördert 3,80 Prozent seiner weltweiten Gesamtproduktion in Libyen.



