• Schweiz am Morgen: SMI über 6.600 Punkten erwartet

    Mittwoch 23.12.2009, 08:07 Uhr
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    Vorgaben USA
    In den USA standen die Ampeln auch am Dienstag auf Grün. Der Dow Jones verbesserte sich um 0,49 Prozent auf 10.464 Zähler. Vor allem ein deutlicher Sprung bei den Verkäufen bereits bestehender Eigenheime sorgte für positive Stimmung. Im November kletterten die Verkäufe gegenüber dem Vorjahr um 44 Prozent, das höchste Niveau seit fast drei Jahren.

    Vorgaben Asien
    Die Vorgaben aus Asien sind am Mittwoch leicht positiv. In China notiert der Hang Seng kurz vor dem dortigen Handelsschluss mit +0,13 Prozent bei 21.119 Punkten knapp im Plus. In Japan fand aufgrund eines vorweihnachtlichen Feiertages kein Handel mehr statt.

    Währungen, Gold, Öl
    Der Schweizer Franken hat sich im frühen Handel etwas verteuert. Der Referenzkurs für 1,00 Euro liegt zur Stunde bei 1,4949 CHF beziehungsweise bei 1,0493 CHF für 1,00 US-Dollar. Der Goldpreis ist am Morgen weiter gefallen. Je Unze sind zur Stunde rund 1.084 US-Dollar zu bezahlen. Der Rohölpreis zeigt sich am Morgen unverändert. Im asiatischen Handel kostet ein Barrel der US-Sorte WTI für die Auslieferung im Februar 2010 zur Stunde 74,40 US-Dollar.

    Schweiz Vorbörse & News
    Am letzten Handelstag vor dem Weihnachtsfest dürfte sich der Schweizer Markt erneut freundlich zeigen. Das Bankhaus Clariden Leu berechnet den Leitindex SMI vorbörslich mit 6.618 Punkten und damit knapp über der Marke von 6.600 Punkten. Dies entspricht einem Zuwachs von 0,54 Prozent. Händler erwarten jedoch auch heute einen dünnen Handel. Gestern stieg der SMI kurzzeitig auf ein neues Jahreshoch. Zum Handelsschluss notierte der Leitindex bei 6.583 Punkten (+1,21 Prozent). Der SPI konnte sich um 1,12 Prozent auf 5.647 Zähler verbessern.

    Im Fokus dürften heute insbesondere Novartis und Helvetia stehen. Novartis hat das amerikanische Unternehmen Corthera Inc. übernommen und sichert sich damit die weltweiten Rechte an dem Phase-III-Produktkandidaten Relaxin zur Therapie von akutem Herzversagen. Der Preis betrage 120 Millionen US-Dollar. Helvetia hat mit der spanischen Bank Bancaja ein Vertriebsabkommen für Sterbegeldversicherungen über zehn Jahre unterzeichnet. Angestrebt seien Prämien im zweistelligen Millionenbereich.

    Schweiz Wirtschaftsdaten
    In der Schweiz stehen heute keine relevanten Wirtschaftsdaten an. In den USA könnten sich am Nachmittag noch mal Impulse durch Zahlen zu den Konsumausgaben im November sowie zur Verbraucherstimmung der Uni Michigan im Dezember ergeben.

    Quelle: PREMARKET.ch

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