Die Commerzbank-Aktie gehört im DAX zu den „heißesten Eisen“. Dies lässt sich schon allein durch einen einzigen Blick auf den Chart erkennen, mit einer vollendeten Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Inwieweit bei dem Titel jetzt ein Boden gefunden sein könnte, ist laut dem „Scoach.Blog“ zweifelhaft, da die Bank längst noch nicht alle Probleme, wie z.B. die der Tochter Eurohyp, gelöst hat.
Für sehr spekulativ ausgerichtete Investoren könnte sich deshalb statt einer Direktanlage ein defensiver Discounter der UBS (UU8MPP) mit einem Cap bei einem Euro eignen. Der Einstiegsrabatt beträgt hier über 34 Prozent. Sollte die Aktie bei dem bis Juni 2013 laufenden Papier nicht unter dem Cap notieren, winkt dem Anleger eine maximale Seitwärtsrendite von gut elf Prozent.



